PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
go-e
Energiemanager von go-e für PV-Überschussladen, automatische Phasenumschaltung und dynamisches Lastmanagement an Ihrer go-e Wallbox.
Der go-e Controller misst im Verteiler den Strom am Hausanschluss und gibt die Werte an Ihre go-e Charger weiter. Ab 1,4 kW Überschuss lädt Ihr Auto mit Solarstrom, und die Ladeleistung richtet sich nach dem Verbrauch im Haus.
Art.-Nr. WBZ-2000-6Hersteller-Nr. CH-30-01EAN 9120087411832
Passt zu:Charger Gemini flex 11 kWCharger Gemini 11 kWCharger Gemini flex 22 kWCharger Gemini 2.0 22 kWCharger CoreCharger PRO CableCharger PRO Cable M&Ealle ansehen
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219,00 € inkl. 0 % MwSt. gilt für Betreiber einer Photovoltaikanlage, die an der Kasse per Haken die Voraussetzungen nach § 12 Abs. 3 UStG bestätigen. Ohne Haken oder mit Firmennamen zahlen Sie 260,61 € inkl. 19 % MwSt., bei Lieferung ins EU-Ausland gilt die MwSt. des Lieferlands.Vorrätig
go-e Controller
Der go-e Controller für Ihre go-e Wallbox: PV-Überschussladen ab 1,4 kW, automatische Phasenumschaltung und dynamisches Lastmanagement.
KenndatenArt.-Nr. WBZ-2000-6
Der go-e Controller ist der Energiemanager für Ihre go-e Wallbox. Er sitzt im Verteiler und misst mit Stromwandlern, also Messklemmen um die Leitungen, wie viel Strom Ihr Haus gerade aus dem Netz bezieht oder einspeist. Die Werte schickt er über Ihr Heimnetz an die Wallbox. So lädt das Auto mit Solarstrom, sobald mindestens 1,4 kW Überschuss da sind, und die Ladeleistung richtet sich nach dem Verbrauch im Haus. Sechs klappbare Stromwandler für je bis zu 100 A liegen bei. Wie die Wallboxen kommt der Controller vom österreichischen Hersteller go-e.
Was am go-e Controller wohin gehört: Tippen Sie auf die Punkte.
PV-Überschussladen heißt: Das Auto lädt mit dem Strom Ihrer Photovoltaikanlage, den das Haus gerade nicht braucht und der sonst ins Netz fließen würde. Der go-e Controller erkennt diesen Überschuss am Netzanschluss. Eine Verbindung zum Wechselrichter braucht er nicht, deshalb arbeitet er laut go-e mit allen PV-Wechselrichtern zusammen. In der go-e App legen Sie fest, ob die Wallbox nur mit Überschuss lädt oder auch Netzstrom dazunimmt. Im Modus Daily Trip geben Sie vor, wie viel Energie bis zu welcher Uhrzeit im Auto sein soll. Die Wallbox wartet dann möglichst lange auf Sonnenstrom und lädt den Rest zum Schluss aus dem Netz.
Bei wenig Sonne lädt die Wallbox einphasig und nutzt so schon kleine Überschüsse. Reicht der Überschuss, schaltet der go-e Controller automatisch auf dreiphasiges Laden um, auch während einer laufenden Ladung. Ab welcher Leistung das geschieht, stellen Sie in der go-e App ein. Laut go-e können das die Reihen Gemini, PRO und CORE, etwa der go-e Charger Gemini 11 kW, der PRO Cable und der Core.
Lastmanagement bestimmt, wie viel Leistung die Wallbox bekommen darf. Ohne Controller beherrscht eine go-e Wallbox statisches Lastmanagement: Sie geben einen festen Höchstwert vor und planen einen Puffer für die übrigen Verbraucher ein. Mit dem go-e Controller wird diese Grenze beweglich. In der go-e App tragen Sie den maximalen Netzstrom ein, also wie viele Ampere Ihr Haus höchstens aus dem Netz beziehen kann. Laufen Backofen und Wasserkocher gleichzeitig, nimmt der Controller die Ladeleistung zurück und erhöht sie wieder, sobald es geht. So holen Sie das Maximum aus Ihrem Hausanschluss, auch mit mehreren Wallboxen: Ein Controller steuert beliebig viele go-e Charger.
Den go-e Controller setzt eine Elektrofachkraft auf die DIN-Hutschiene, die Tragschiene im Verteiler. Er braucht dort 4 Teilungseinheiten, das sind 72 mm. Ist kein Platz frei, darf er laut go-e auch in einen eigenen Verteiler daneben. Je Phase legt der Elektriker einen Stromwandler um die Zuleitung am Netzanschluss. Die übrigen Wandler messen auf Wunsch die PV-Anlage, einen AC-Batteriespeicher oder große Verbraucher wie eine Wärmepumpe. Mit der Wallbox verbindet sich der Controller über WLAN oder LAN; Antenne und ein 2 m langes Netzwerkkabel liegen bei. Die aktuellen Werte zeigt er am Farbdisplay und in der go-e App. Den Anschlussplan enthält die Installations- und Bedienungsanleitung von go-e, die Sie unter Downloads finden.
Drei Fragen zu Ihrem Zuhause, und Sie sehen, was der go-e Controller bei Ihnen bringt.
Haben Sie eine PV-Anlage?
Laufen bei Ihnen oft große Verbraucher gleichzeitig, etwa Backofen und Wasserkocher?
Haben Sie schon eine go-e Wallbox?
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WBZ-2000-6
Ohne Steuerung erkennt eine go-e Wallbox keinen Solarüberschuss, Sie könnten Ladestrom und Phasen nur von Hand einstellen. go-e nennt drei Wege: den go-e Controller, den Energiemanager eines Partners wie Clever-PV oder Solar Manager, oder die offene Schnittstelle der Wallbox mit eigener Programmierung. Der Controller ist die Lösung von go-e selbst und kommt ohne Programmierkenntnisse aus.
Nur go-e Charger, laut go-e die Modellreihen Gemini, Gemini 2.0, PRO und CORE. Aus unserem Shop sind das Gemini, Gemini 2.0, Gemini flex, PRO Cable, PRO Cable M&E und Core. Wallboxen anderer Hersteller lassen sich nicht verbinden. Ein Controller steuert beliebig viele go-e Charger, jeder Charger ist aber mit genau einem Controller verbunden.
Laut go-e mit allen PV-Wechselrichtern, denn er misst am Netzanschluss und braucht keine Verbindung zur PV-Anlage. Einen AC-gekoppelten Speicher, also einen mit eigenem Wechselrichter, misst er über einen freien Stromwandler mit. Einen DC-gekoppelten Speicher am Hybrid-Wechselrichter kann er nicht messen. Mit einer Einstellung in der go-e App verhindern Sie aber, dass dieser beim Laden des Autos dauerhaft entladen wird.
Eine Elektrofachkraft. Sie setzt ihn auf die DIN-Hutschiene im Verteiler, wo er 4 Teilungseinheiten (72 mm) und etwas Platz für die Kabel braucht. Vorgesehen sind laut go-e ein FI-Schutzschalter Typ A mit 30 mA und eine Absicherung mit höchstens 16 A. Beim Stromanbieter melden müssen Sie den Controller laut go-e nicht.
In der Installations- und Bedienungsanleitung von go-e, Kapitel „Installations-Schema“ und „Installation“; Sie finden sie unter Downloads. Je Phase kommt ein Stromwandler an den Netzanschluss, der Pfeil zeigt vom Netz zum Haus, und auf jeder Phase sitzt höchstens ein Wandler. Die Wandler messen bis 100 A. Andere Stromwandler erlaubt go-e nur nach Anfrage und Freigabe durch den go-e Support.
Ja. Bei wenig Überschuss lädt die Wallbox einphasig, ab mindestens 1,4 kW. Reicht der Überschuss, schaltet der Controller auf drei Phasen um, auch während einer laufenden Ladung. Ab welcher Leistung das passiert, legen Sie in der go-e App fest. Laut go-e gibt es das bei den Reihen Gemini, Gemini 2.0, PRO und CORE.
In der go-e App unter Einstellungen, Konfiguration des Ladevorgangs, Lastmanagement. Dort tragen Sie den maximalen Netzstrom ein, also wie viele Ampere Ihr Haus höchstens aus dem Netz beziehen kann. Der Controller sorgt dafür, dass Wallbox und übrige Verbraucher zusammen diesen Wert nicht überschreiten, und regelt die Ladeleistung herunter und später wieder hoch. Statisches und dynamisches Lastmanagement lassen sich kombinieren.
Die Messwerte gehen im lokalen Netz an die Wallbox. Controller und Charger müssen dafür im selben Netz sein, mit IP-Adressen aus demselben Bereich. Ein WLAN-Repeater, der eigene Adressen vergibt, verhindert das. Für den Core und den PRO Cable nennt go-e im Datenblatt beim dynamischen Lastmanagement allerdings eine Internetverbindung des Controllers. Für Updates und den Zugriff von unterwegs braucht der Controller eine Verbindung zur go-e Cloud.
Ja, laut go-e auch nur für dynamisches Lastmanagement oder für Energy Monitoring, also das Messen einzelner Verbraucher. Bei dreiphasigem Anschluss überwachen Sie mit den freien Wandlern bis zu drei weitere Geräte, etwa Wärmepumpe, Klimaanlage oder Sauna, bei einphasigem Anschluss bis zu fünf.
Nein, eine Heizstab-Steuerung nennt go-e nicht. Bestimmt ist der Controller laut go-e dafür, Messwerte zu erfassen und zusammen mit go-e Chargern das Laden zu steuern. Den Verbrauch eines Boilers kann er über einen freien Stromwandler messen.
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