Keba

Keba Wallbox KeContact P30 X-series 128.829 22kW (inkl. 6m Ladekabel | RFID | LAN/WLAN | APP | MID-geeicht)

Keba KeContact P30 x-series 128.829: Wallbox mit 22 kW, fest angeschlagenem 6-m-Typ-2-Ladekabel und eingebautem MID-Zähler.

Das Laden geben Sie per RFID-Karte oder in der KEBA eMobility App frei, ins Netz geht die Wallbox per LAN oder WLAN. Im Lastmanagement steuert sie als Master bis zu 15 Wallboxen der P30 c-series.

Art.-Nr. WB-1042-5Hersteller-Nr. 128.829EAN 9120050716377

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Lädt mit bis zu 22 kW

    auf 11 kW begrenzbar

    So schnell, wie Ihr Auto es zulässt. Viele E-Autos laden zu Hause mit höchstens 11 kW – dafür lässt sich die Box begrenzen.

    Was ist das?

    Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netz­betreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.

  • Lade­kabel fest angeschlagen

    ✓ 6 m Kabel

    Einfach einstecken und laden: Das Kabel ist fest an der Box angeschlagen und immer griffbereit.

    Was ist das?

    Am Kabelende sitzt ein Typ-2-Stecker, der Standard für E-Autos in Europa.

  • Lädt mit Ihrem Solar­strom

    + Zusatz­gerät nötig

    Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Dafür ist ein Energie­zähler am Haus­anschluss nötig (siehe Beschreibung).

    Was ist das?

    PV-Überschuss­laden: Ins Auto fließt nur Solar­strom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.

  • MID-Zähler

    ✓ eingebaut

    Sie sehen genau, wie viel Strom ins Auto geflossen ist, zum Beispiel um Ladungen im Haushalt aufzuteilen.

    Was ist das?

    MID ist die europäische Messgeräte-Richtlinie. Ob das für die Abrechnung mit Ihrem Arbeitgeber reicht, hängt von dessen Vorgaben ab.

  • Steuerung per App

    ✓ WLAN oder LAN

    Laden starten und stoppen, Ladezeiten planen und den Verbrauch sehen – bequem vom Handy aus.

    Was ist das?

    Die Box ist per WLAN oder LAN online. Dafür nutzen Sie die App des Herstellers.

  • Schützt Ihren Haus­anschluss

    + Zusatz­gerät nötig

    Braucht Ihr Haus gerade viel Strom, lädt die Box langsamer. So wird der Haus­anschluss nicht überlastet.

    Was ist das?

    Dynamisches Last­management misst dafür den Strom­verbrauch im Haus. Mehrere Boxen teilen sich die Leistung auch ohne Zusatz­gerät.

Ursprünglicher Preis war: 1.299,00 €Aktueller Preis ist: 799,00 €.

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Vorrätig

Keba P30 x-series

Lädt mit bis zu 22 kW.Mit MID-Zähler.

22-kW-Wallbox mit fest angeschlagenem 6-m-Kabel, online per WLAN oder LAN. PV-Überschuss­laden mit Zusatz­gerät.

  • Dienst­wagen-Abrechnunggute Voraus­setzungen
  • Freigabeper RFID
  • Solar­stromZusatz­gerät nötig

Dienst­wagen-Abrechnung: maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers.

KenndatenArt.-Nr. WB-1042-5

Max. Lade­leistung
22kWauf 11 kW begrenzbar
Lade­kabel fest angeschlagen
6m
Zähler
MID-Zähler
Verbindung
WLAN · LAN

ISO 15118-20 nicht bestätigt

Bi­direktionales Laden nicht unterstützt

Über die Keba KeContact P30 x-series 128.829

Die Keba KeContact P30 x-series 128.829 ist eine Wallbox mit 22 kW: Sie lädt dreiphasig mit bis zu 32 A über ein fest angeschlagenes 6-m-Typ-2-Lade­kabel.

Das Laden geben Sie per RFID-Karte, in der KEBA eMobility App oder über einen Freigabe­kontakt frei. Ins Netz geht die Keba P30 x-series per LAN oder WLAN, und ein eingebauter MID-Zähler misst jede Ladung.

P30 x-series
643 × 240 mm

Die Keba P30 x-series ist die richtige Wallbox, wenn …

… mehrere Personen an einer Box laden oder Sie mehrere Lade­punkte zu einem Verbund zusammenfassen. Bis zu 20 RFID-Karten speichert die Wallbox selbst. Im Webinterface sehen Sie die Lade­vorgänge der letzten 90 Tage, nach RFID-Karte gefiltert, und exportieren sie als CSV-Datei. Montiert wird die P30x an der Wand oder auf einer Standsäule, drinnen wie draußen. Das Gehäuse ist nach IP54 geschützt und schlagfest nach IK10.

  • … Sie zu Hause ladenin der Garage oder an der Hauswand
  • … die Box draußen hängen sollIP54, −25 bis +40 °C (bei 32 A)

Keba P30 x-series mit 22 kW oder 11 kW?

22 kW nutzt Ihr Auto nur, wenn sein Bordladegerät dafür ausgelegt ist. Den Ladestrom stellt Ihre Elektro­fach­kraft am DIP-Schalter ein. Für 11 kW wählt sie 16 A. Diese Grenze kann keine Software überschreiben. Was Sie beim Netz­betreiber melden müssen, steht auf unserer Seite Anmeldung der Wallbox beim Netz­betreiber. Für den Dienst­wagen mit 11 kW gibt es die Keba P30 Dienst­wagen Wallbox 11 kW.

App, Last­management und Anbindung

In der KEBA eMobility App starten und stoppen Sie Ladungen, stellen die Lade­leistung ein und verwalten RFID-Karten. Als Master teilt die x-series einen gemeinsamen Höchststrom auf bis zu 15 Wallboxen der P30 c-series auf. Mit einem externen Zähler überwacht sie den Haus­anschluss dynamisch. An ein Backend bindet Ihre Elektro­fach­kraft die Box über OCPP an, lokal spricht sie Modbus TCP. EVCC unterstützt die Wallbox offiziell. Einen dynamischen Stromtarif nutzen Sie über einen Energie­manager.

Installation und Liefer­umfang

Die Wallbox braucht einen eigenen Strom­kreis. Für 32 A nennt Keba eine Zuleitung mit mindestens 5 × 6 mm², abhängig von Kabel und Verlegeart. Gleich­fehler­ströme ab 6 mA DC erkennt die Box selbst, davor gehört ein FI-Schutz­schalter Typ A. Mitgeliefert werden Kabel­halterung, RFID-Karte, Bohrschablone und Befestigungsset für die Wand. Weitere Modelle zeigt unsere Keba-Seite.

Was die Keba P30 x-series kann

maxmaxmaxmax MIDEichrechtkWh LadenEntladen ct/kWh18000612günstig laden

Steuerung per App

✓ App

Per App starten und stoppen Sie das Laden, stellen die Box ein und sehen Ihre Lade­vorgänge.

Online ist die Box per WLAN oder LAN.

  • WLAN
  • LAN

Freigabe per RFID-Karte und App

✓ geschützt

Geladen wird erst, wenn Sie den Lade­vorgang per RFID-Karte oder -Chip freigeben. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Box.

Auch per App lässt sich das Laden freigeben.

Jeder Chip lässt sich einer Person zuordnen.

Über den Freigabe­kontakt gibt ein externer Schalter oder ein Steuersignal das Laden frei.

  • RFID
  • App-Freigabe
  • Freigabe­kontakt

Laden mit Ihrem Solar­strom

+ Zusatz­gerät nötig

Mit einem Zusatz­gerät lädt die P30 x-series bevorzugt mit Ihrem eigenen Solar­strom.

Dafür ist ein Energie­zähler am Haus­anschluss nötig (siehe Beschreibung).

Das Gerät misst am Haus­anschluss, wie viel Strom gerade übrig ist. Die Wallbox passt die Lade­leistung laufend daran an.

Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.

Ohne das Zusatz­gerät lädt sie ganz normal mit Netzstrom.

  • Zusatz­gerät nötig
  • ab ca. 1,4 kW Überschuss
  • automatische Phasen­umschaltung

EVCC-Kompatibilität

Die Keba KeContact P30 x-series lässt sich mit der Software EVCC für PV-Überschuss­laden steuern. EVCC startet das Laden automatisch, sobald Ihre PV-Anlage genug Leistung liefert, und passt die Lade­leistung laufend an. So kommt möglichst wenig Strom aus dem Netz. Reicht der Solar­strom nicht mehr, pausiert die Ladung und läuft später weiter. Die Wallbox steht als „KEBA KeContact P30 X-Series“ auf der Liste der Geräte, die EVCC offiziell unterstützt; EVCC steuert sie über Modbus TCP, das Sie im Webinterface einschalten. Dafür muss die Wallbox im Heimnetz sein. Zwischen ein- und dreiphasigem Laden schaltet EVCC nur mit dem Keba-Phasenumschalter KeContact S10 um.

Was ist EVCC?

Die Software EVCC ist ein Energie­manager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Haus­anschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solar­strom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.

Lade­protokolle je Nutzer

✓ Export

Ihre Lade­vorgänge lassen sich getrennt nach Nutzer auswerten und exportieren.

Gemessen wird mit einem MID-Zähler.

Gute Voraus­setzungen für die Dienst­wagen-Abrechnung. Maßgeblich sind die Vorgaben Ihres Arbeitgebers.

  • Export je Nutzer
  • MID-Zähler

Lade­tracker-Portal

Die P30 x-series ist für Lade­tracker freigegeben, unser Portal für Lade­vorgänge.

Mehr zu Lade­tracker weiter unten

Schützt Ihren Haus­anschluss

dynamisch: + Zusatz­gerät

Mehrere Boxen teilen sich ohne Zusatz­gerät eine feste Obergrenze, zum Beispiel für einen gemeinsamen Strom­kreis.

Mit einem Zusatz­gerät wird daraus dynamisches Last­management: Die Wallbox berücksichtigt den aktuellen Haus­verbrauch und schützt den Haus­anschluss vor Überlast.

Dafür ist ein Energie­zähler am Haus­anschluss nötig (siehe Beschreibung).

  • statisch ohne Zubehör
  • dynamisch mit Zusatz­gerät

Laden, wenn Strom günstig ist

+ Energie­manager nötig

Mit einem dynamischen Stromtarif ändert sich der Preis im Laufe des Tages.

Die P30 x-series kennt die Preise nicht selbst. Ein Energie­manager, zum Beispiel EVCC, steuert sie nach dem Strompreis.

  • über Energie­manager

EVCC-Kompatibilität

Mit der Software EVCC nutzen Sie die Keba KeContact P30 x-series auch mit einem dynamischen Stromtarif. EVCC holt die aktuellen Preise Ihres Tarifs automatisch und lädt in den günstigen Stunden, auf Wunsch nur unter einem Preislimit. Im Ladeplan geben Sie Energiemenge oder Ziel-Ladestand und Abfahrtszeit an, EVCC wählt dann die günstigsten Stunden. Voraus­setzung ist eine Verbindung der Wallbox mit Ihrem Heimnetz (Modbus TCP).

Was EVCC ist, steht im Reiter „Solar­strom“.

Passendes Zubehör für die Keba P30 x-series

Für Solar­überschuss­laden ohne Energie­manager braucht die Box einen kompatiblen Energie­zähler, etwa den KEBA KeContact E10. Zwischen ein- und dreiphasigem Laden schaltet sie nur mit dem Phasenumschalter KeContact S10 um. Für den Anschluss gibt es unser Anschluss-Set 22 kW; ob es passt, hängt von Ihrer Hausinstallation ab.

  • Anschluss-Set 11 kWFI Typ A, LS B16 und Kabel79,95 €Ansehen
  • Anschluss-Set 22 kWFI Typ A, LS B32 und Kabel89,95 €Ansehen

Ladetracker-Portal

Mit Ladetracker ist jede Ladung belegt

Statt der App des Herstellers nutzen Sie mit Ladetracker ein professionelles Portal für alle Ladevorgänge. Verbunden mit Ladetracker meldet diese Wallbox jede Ladung über OCPP: mit welcher Karte, wann und wie viel geladen wurde. Sie legen RFID-Karten mit Preis und monatlichem Limit an, ordnen Ladepunkte nach Standort und laden Belege oder die ganze Liste als Datei herunter. Dienstwagenfahrer belegen damit jede Ladung gegenüber dem Arbeitgeber. Firmen und Flotten sehen alle Ladepunkte und Ladevorgänge an einem Ort und geben Kollegen per Rolle Zugriff.

Gemacht für

  • Dienstwagenfahrer, die den Strom erstattet bekommen
  • Firmen mit Ladepunkten für Mitarbeitende
  • Flottenbetreiber mit vielen Fahrern und Karten

Für die Abrechnung mit Gästen, Mietern oder an öffentlichen Ladepunkten braucht es eine eichrechtskonforme Wallbox.

Ladetracker-Portal: Übersicht mit Ladepunkten, letzten Ladevorgängen und RFID-Zugängen
Ladetracker-Portal: Details eines Ladevorgangs mit Knopf Beleg herunterladen

Ansicht aus dem Ladetracker-Portal mit Beispieldaten.

Ladetracker Once

Einmalige Freischaltgebühr je Ladepunkt, ohne Abokosten

Ihr Zugang zum Ladetracker-Portal, direkt hier bei WallboxCenter.de mitbestellt.

149 € einmalig, inkl. MwSt.

Bald verfügbar

Für Firmen und Fuhrparks

Erweiterte Funktionen und Monatstarife für größere Projekte finden Sie auf Ladetracker.de.

Ladetracker-Portal

Mit Ladetracker ist jede Ladung belegt und abgerechnet

Statt der App des Herstellers nutzen Sie mit Ladetracker ein professionelles Portal für alle Ladevorgänge. Verbunden mit Ladetracker meldet diese Wallbox jede Ladung über OCPP: mit welcher Karte, wann und wie viel geladen wurde. Sie legen RFID-Karten mit Preis und monatlichem Limit an und laden Belege oder die ganze Liste als Datei herunter. Weil diese Wallbox eichrechtskonform ist, rechnen Sie darüber in den Monatstarifen auch mit Gästen, Mietern und Kunden ab. Gäste zahlen per QR-Code direkt an der Wallbox, Mieter bekommen ihre Rechnung über eine Ladevereinbarung, und öffentliche Ladepunkte erscheinen auf Wunsch in Lade-Apps und Karten. Dienstwagenfahrer, Firmen und Flotten nutzen dasselbe Portal für Belege und Zugänge.

Gemacht für

  • Dienstwagenfahrer, Firmen und Flottenbetreiber
  • Hotels, Ferienwohnungen und Gastgeber
  • Vermieter und Wohnanlagen
  • Öffentliche Ladepunkte, etwa am Kundenparkplatz
Ladetracker-Portal: Ladevereinbarung erstellen, Konditionen mit Abrechnung nach Verbrauch
Ladetracker-Portal: Details eines Ladevorgangs mit Knopf Beleg herunterladen

Ansicht aus dem Ladetracker-Portal mit Beispieldaten.

Ladetracker Once

Einmalige Freischaltgebühr je Ladepunkt, ohne Abokosten

Ihr Zugang zum Ladetracker-Portal, direkt hier bei WallboxCenter.de mitbestellt.

149 € einmalig, inkl. MwSt.

Bald verfügbar

Für Firmen und Fuhrparks

Erweiterte Funktionen und Monatstarife für größere Projekte finden Sie auf Ladetracker.de.

Installation und Voraus­setzungen

  • Netz­anschluss

    400 V, dreiphasig

    Auch einphasig (230 V) möglich, dann mit geringerer Leistung.

    Bei 22 kW braucht es eine Genehmigung des Netz­betreibers. Auf 11 kW begrenzt genügt die Anmeldung.

  • Absicherung

    eigener Strom­kreis, Leitungsschutz passend zu Zuleitung und DIP-Einstellung, höchstens 32 A

    Zuleitung laut Hersteller: mindestens 5 × 6 mm² bei 32 A. Den Querschnitt legt der Elektriker fest.

    Ein FI-Schutz­schalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehler­strom­erkennung ist eingebaut.

  • Lade­kabel

    6 m, fest angeschlagen

    Planen Sie den Montageort so, dass der Stecker bequem die Ladeklappe erreicht.

  • Solar­strom

    Zusatz­gerät nötig

    Dafür ist ein Energie­zähler am Haus­anschluss nötig (siehe Beschreibung). Er misst den Überschuss, der Elektriker installiert ihn mit.

  • § 14a EnWG

    über den Freigabe­kontakt X1 (Laden stoppt), Modbus TCP oder OCPP

    Netz­betreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.

  • Netzwerk

    WLAN · LAN

    Für LAN braucht es ein Netzwerk­kabel zum Stellplatz, am besten gleich mit der Zuleitung verlegen.

  • Montage

    Wand oder Standsäule, innen und außen

    Mit Schutzart IP54 ist die P30 x-series gegen Staub und Spritzwasser geschützt und kann innen wie außen montiert werden.

    Sie arbeitet bei −25 bis +40 °C (bei 32 A).

Wichtig: Die Installation muss ein Elektro­fach­betrieb übernehmen, der beim Netz­betreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.

Unsere Anschluss-Sets zum Mitbestellen

Installation gleich mitbuchen

Montage und Inbetrieb­nahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.

in Vorbereitung

Technische Daten

Angaben laut Hersteller

Art.-Nr. WB-1042-5

Hersteller
Keba
Hersteller-Nr.
128.829
Absicherung
eigener Strom­kreis, Leitungsschutz passend zu Zuleitung und DIP-Einstellung, höchstens 32 A
Zuleitung
mindestens 5 × 6 mm² bei 32 A
Max. Lade­leistung
22 kW, auf 11 kW begrenzbar
Ladestrom
max. 32 A 10, 13, 16, 20, 25 oder 32 A am DIP-Schalter (Elektro­fach­kraft); im Betrieb zusätzlich in der App, im Webinterface oder im Portal begrenzbar
Netz­anschluss
400 V, 3-phasig · auch 230 V, 1-phasig
Lade­anschluss
festes Typ-2-Kabel, 6 m
Schutzart
IP54 · IK10
Fehler­strom­schutz
6 mA DC-Erkennung integriert, FI Typ A vorschalten
Betriebs­temperatur
−25 bis +40 °C (bei 32 A)
Montage
Wand oder Standsäule, innen und außen
Maße
643 × 240 × 142 mm
Besonderheiten
LED-Status­anzeige und Anzeige des Zähler­stands; Freigabeeingang X1 für einen potentialfreien Kontakt; Master im Last­management für bis zu 15 Wallboxen der P30 c-series; Software-Updates über App oder Webinterface

Im Liefer­umfang

  • Keba KeContact P30 x-series mit fest angeschlagenem 6-m-Typ-2-Lade­kabel
  • Kabel­halterung
  • RFID-Karte
  • Bohrschablone
  • Befestigungsset für die Wand
  • Montagematerial
  • Installations- und Bedienungsanleitung

Eigenschaften im Überblick

Leistung und Anschluss

Max. Lade­leistung
22 kWvorhanden
Auf 11 kW begrenzbar
Javorhanden
Einphasiger Betrieb
Javorhanden
Lade­anschluss
festes Kabelvorhanden
Kabellänge
6 mvorhanden

Bedienung und Zugang

App-Steuerung
Javorhanden
Netzwerk­anbindung
WLAN · LANvorhanden
Autorisierung
App · Freigabe­kontakt · RFIDvorhanden

Energie und Messung

Energie­zähler
MID-Zählervorhanden
Lade­protokolle
Export je Nutzervorhanden
Dienst­wagen-Abrechnung
gute Voraus­setzungenvorhanden
PV-Überschuss­laden
mit Zusatz­gerätmit Zusatz­gerät oder extern
Phasen­umschaltung
automatischvorhanden
Last­management
statisch · dynamisch mit Zusatz­gerät · dynamisch über Energie­managermit Zusatz­gerät oder extern
Dynamischer Stromtarif
über Energie­managermit Zusatz­gerät oder extern

Schnitt­stellen und Zukunft

Schnitt­stellen
OCPP · Modbus · APIvorhanden
ISO 15118-20
Neinnicht vorhanden
Bi­direktionales Laden
neinnicht vorhanden
  • vorhanden
  • mit Zusatz­gerät oder extern
  • nicht vorhanden

Häufige Fragen zur Keba P30 x-series

Kann ich mit der P30 x-series Solar­strom laden?

Ja, zusammen mit einem Energie­zähler am Haus­anschluss (siehe Beschreibung). Er misst den Überschuss; die Box lädt dann bevorzugt mit Solar­strom.

Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.

Brauche ich ein Lade­kabel?

Nein. Das Lade­kabel (6 m) ist fest angeschlagen.

Eignet sich die P30 x-series für die Abrechnung meines Dienst­wagens?

Gute Voraus­setzungen für die Dienst­wagen-Abrechnung. Maßgeblich sind die Vorgaben Ihres Arbeitgebers.

Die Box hat einen MID-Zähler.

Lade­protokolle lassen sich je Nutzer exportieren.

Kann die P30 x-series mit einem dynamischen Stromtarif laden?

Ja, mit einem Energie­manager wie EVCC. Die Box selbst kennt die Preise nicht; der Energie­manager steuert sie nach dem Strompreis.

Wie läuft die Installation ab?

In vier Schritten:

  1. Anmeldung beim Netz­betreiber (bei 22 kW Genehmigung).
  2. Der Elektriker legt die Zuleitung, sichert sie ab und stellt die Lade­leistung passend ein. Zuleitung laut Hersteller: mindestens 5 × 6 mm² bei 32 A. Absicherung laut Hersteller: eigener Strom­kreis, Leitungsschutz passend zu Zuleitung und DIP-Einstellung, höchstens 32 A.
  3. Montage an der Wand.
  4. Einrichten per App: mit WLAN oder LAN verbinden, RFID-Chips anlernen.
Funktioniert die P30 x-series an einem einphasigen Anschluss?

Ja, laut Hersteller auch an 230 V, dann mit geringerer Lade­leistung. In Deutschland sind wegen der Schief­last-Grenze meist höchstens 4,6 kW möglich.

Passt die P30 x-series zu meinem Elektroauto?

Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.

Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.

Was unterscheidet die Keba P30 x-series von der c-series?

Die x-series hat LAN, WLAN, App, OCPP und Modbus TCP. Im Last­management führt sie als Master bis zu 15 Wallboxen der P30 c-series, die im Verbund als Clients laufen und sich einen gemeinsamen Höchststrom teilen.

Welche Absicherung braucht die Keba P30 x-series?

Keba nennt keinen festen Wert, sondern eine Regel: Der Leitungs­schutz­schalter liegt nicht unter dem am DIP-Schalter eingestellten Strom und nicht über dem, was Zuleitung und Nennstrom von 32 A erlauben. Für 32 A nennt Keba eine Zuleitung mit mindestens 5 × 6 mm², für 16 A mit 5 × 2,5 mm², je nach Kabel und Verlegeart. Die Wallbox braucht einen eigenen Strom­kreis, davor gehört ein FI-Schutz­schalter Typ A. Absicherung und Querschnitt legt Ihre Elektro­fach­kraft fest.

Kann ich die Keba P30 x-series auf 11 kW begrenzen?

Ja. Ihre Elektro­fach­kraft stellt am DIP-Schalter 16 A ein, diese Grenze kann keine Software überschreiben. Ab Werk steht der Schalter auf 10 A. Darunter können Sie die Lade­leistung zusätzlich in der App, im Webinterface oder im Portal begrenzen.

Kann ich mit der Keba P30 x-series einen Dienst­wagen laden?

Ja. Per RFID-Karte ordnen Sie die Lade­vorgänge einem Fahrer zu, die App exportiert sie als PDF oder CSV. Gemessen wird mit dem MID-Zähler; er ist nicht eich­rechts­konform, für die Abrechnung an Dritte ist er laut Keba keine Grundlage. Mehr dazu auf unserer Seite „Dienst­wagen laden und abrechnen“.

Lässt sich die Keba P30 x-series nach § 14a EnWG steuern?

Ja, Keba nennt sie dafür geeignet. Über den Freigabe­kontakt X1 stoppt etwa ein Rund­steuer­empfänger das Laden. Alternativ geht es über Modbus TCP oder OCPP. Den Anschluss übernimmt Ihre Elektro­fach­kraft.

Funktioniert die Keba P30 x-series mit EVCC und Solar­strom?

Ja. EVCC unterstützt sie offiziell mit der Vorlage „keba-modbus“ über Modbus TCP, das Sie im Webinterface einschalten. Ohne Energie­manager lädt die Wallbox mit Solar­überschuss, wenn ein kompatibler Zähler wie der KEBA KeContact E10 eingebunden ist. Zwischen ein- und dreiphasigem Laden schaltet sie nur mit dem Phasenumschalter KeContact S10 um.

Wo finde ich Datenblatt und Anleitungen zur Keba P30 x-series?

Im Abschnitt Downloads auf dieser Seite: Datenblatt, Installationshandbuch, Bedienungsanleitung und Konfigurationshandbuch der x-series. Die Anleitung zu Modbus TCP gibt es von Keba nur auf Englisch.

Produktsicherheit

Herstellerinformationen

KEBA Energy Automation GmbH
Reindlstraße 51
4040 Linz
Austria

http://www.keba.com