PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
go-e
mit Typ-2-Steckdose, Weiß
Mobile Wallbox 22 kW mit rotem CEE-Stecker 32 A, Typ-2-Steckdose, RFID-Freigabe und App.
Der go-e Charger Gemini flex 22 kW hängt zu Hause in seiner Wandhalterung und kommt unterwegs mit. Mit dem Adapterset 22 kW (Zubehör) lädt er auch an kleineren CEE-Dosen und an der Haushaltssteckdose. Ein Typ-2-Ladekabel bestellen Sie mit.
Art.-Nr. WB-2003-2Hersteller-Nr. CH-04-22-01EAN 9120087411207
So schnell, wie Ihr Auto es zulässt. Viele E-Autos laden zu Hause mit höchstens 11 kW – dafür lässt sich die Box begrenzen.
Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Sie stecken Ihr eigenes Typ-2-Kabel ein. Praktisch, wenn das Kabel auch unterwegs mit soll.
Typ 2 ist der Standard-Stecker für E-Autos in Europa. Ein passendes Ladekabel finden Sie im Zubehör.
Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Dafür ist ein Zusatzgerät nötig, passend im Zubehör.
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Sie sehen, wie viel Strom ins Auto geflossen ist. Für Abrechnungen mit anderen reicht das meist nicht.
Für eine Abrechnung, etwa mit dem Arbeitgeber, wird oft ein geeichter Zähler verlangt.
Laden starten und stoppen, Ladezeiten planen und den Verbrauch sehen – bequem vom Handy aus.
Die Box ist per WLAN online. Dafür nutzen Sie die App des Herstellers.
Braucht Ihr Haus gerade viel Strom, lädt die Box langsamer. So wird der Hausanschluss nicht überlastet.
Dynamisches Lastmanagement misst dafür den Stromverbrauch im Haus. Mehrere Boxen teilen sich die Leistung auch ohne Zusatzgerät.
Ursprünglicher Preis war: 699,00 €569,00 €Aktueller Preis ist: 569,00 €.
inkl. 19 % MwSt.
Vorrätig
go-e Charger Gemini flex 22 kW
22-kW-Wallbox mit Typ-2-Steckdose, online per WLAN. PV-Überschussladen mit Zusatzgerät.
KenndatenArt.-Nr. WB-2003-2
ISO 15118-20 nicht bestätigt
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Der go-e Charger Gemini flex 22 kW ist eine mobile Wallbox 22 kW mit Typ-2-Steckdose.
Statt eines festen Anschlusses hat er ein 30 cm kurzes Kabel mit rotem CEE-Stecker 32 A für eine dreiphasige Starkstromdose und lädt daran mit bis zu 22 kW. Zu Hause hängt er in der mitgelieferten Wandhalterung, für unterwegs nehmen Sie ihn heraus. Die Herstellernummer ist CH-04-22-01.

Der Gemini flex 22 kW passt, wenn Sie an mehreren Orten laden und dort rote CEE-Dosen mit 32 A vorfinden, etwa zu Hause und im Ferienhaus. An einer CEE-Dose mit 16 A hilft der passende Adapter: Der flex erkennt ihn und senkt den Ladestrom selbst auf 16 A, also auf höchstens 11 kW. Die vollen 22 kW nutzt nur ein Auto, dessen Bordlader, also das Ladegerät im Auto, so viel annimmt. Nach IP65 ist der flex staubdicht und gegen Strahlwasser geschützt, er arbeitet bei −25 bis +40 °C.
Beide sind gleich groß und haben dieselben Funktionen. Für 22 kW braucht es vorher die Genehmigung des Netzbetreibers. Der go-e Charger Gemini flex 11 kW lädt an CEE rot 16 A mit bis zu 11 kW, bei ihm genügt die Anmeldung. Lädt Ihr Auto ohnehin höchstens mit 11 kW, reicht er.
Adapter und Typ-2-Ladekabel sind nicht im Lieferumfang. Der flex ist eine mobile Ladestation nach Ladebetriebsart 2, so heißt in der Norm das Laden mit einem mobilen Gerät an der Steckdose. Laut go-e-Anleitung ist er damit nicht für eine dauerhafte Installation und das Dauerladen vorgesehen. Für einen festen Stellplatz gibt es den stationären go-e Charger Gemini. Nach § 14a EnWG lässt er sich laut go-e über ein Schütz oder über Modbus TCP mit einer kleinen Steuerung (SPS) einbinden. Bidirektionales Laden nennt go-e für den flex nicht.
Per App starten und stoppen Sie das Laden, stellen die Box ein und sehen Ihre Ladevorgänge.
Online ist die Box per WLAN.
Geladen wird erst, wenn Sie den Ladevorgang per RFID-Karte oder -Chip freigeben. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Box.
Auch per App lässt sich das Laden freigeben.
Jeder Chip lässt sich einer Person zuordnen.
Mit einem Zusatzgerät lädt der Charger Gemini flex 22 kW bevorzugt mit Ihrem eigenen Solarstrom.
Das Gerät misst am Hausanschluss, wie viel Strom gerade übrig ist. Die Wallbox passt die Ladeleistung laufend daran an.
Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.
Ohne das Zusatzgerät lädt sie ganz normal mit Netzstrom.
EVCC-Kompatibilität
Der go-e Charger Gemini flex 22 kW lässt sich mit der Software EVCC für PV-Überschussladen steuern. EVCC startet das Laden automatisch, sobald Ihre PV-Anlage genug Leistung liefert, und passt die Ladeleistung laufend an. So kommt möglichst wenig Strom aus dem Netz. Reicht der Solarstrom nicht mehr, pausiert die Ladung und läuft später weiter. Die Wallbox steht auf der Liste der Geräte, die EVCC offiziell unterstützt. EVCC schaltet automatisch zwischen ein- und dreiphasigem Laden um. So startet die Ladung schon ab 1,4 kW Solarüberschuss.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Ihre Ladevorgänge lassen sich getrennt nach Nutzer auswerten und exportieren.
Die Box misst die geladene Energie selbst; ihr Zähler ist nicht geeicht.
Mehrere Boxen teilen sich ohne Zusatzgerät eine feste Obergrenze, zum Beispiel für einen gemeinsamen Stromkreis.
Mit einem Zusatzgerät wird daraus dynamisches Lastmanagement: Die Wallbox berücksichtigt den aktuellen Hausverbrauch und schützt den Hausanschluss vor Überlast.
Mit einem dynamischen Stromtarif ändert sich der Preis im Laufe des Tages.
Der Charger Gemini flex 22 kW kennt die aktuellen Preise und lädt automatisch dann, wenn der Strom günstig ist.
Eingestellt wird das in der App des Herstellers.
EVCC-Kompatibilität
Mit der Software EVCC nutzen Sie den go-e Charger Gemini flex 22 kW auch mit einem dynamischen Stromtarif wie Tibber, Awattar, Ostrom oder Octopus Energy. EVCC holt die Preise automatisch und lädt in den günstigen Stunden, auf Wunsch nur unter einem Preislimit. Im Ladeplan geben Sie Energiemenge oder Ziel-Ladestand und Abfahrtszeit an, EVCC wählt dann die günstigsten Stunden.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Das Adapterset 22 kW enthält Adapter auf CEE rot 16 A, CEE blau 16 A und die Haushaltssteckdose. Mit einer zweiten Wandmontageplatte hat der flex zu Hause und im Ferienhaus je eine Halterung. Laden mit dem Solarstrom, den das Haus gerade nicht braucht (PV-Überschussladen), klappt mit dem go-e Controller oder einem Energiemanager wie EVCC. Ohne Steuerung stellen Sie den Ladestrom in der App von Hand ein.
Steckdose
CEE rot 32 A, dreiphasig
Die Steckdose sollte eine Elektrofachkraft prüfen.
Netzbetreiber
Genehmigung für 22 kW
Vor der ersten Inbetriebnahme melden Sie die Box beim Netzbetreiber an.
Für 22 kW braucht es seine Genehmigung. Auf 11 kW begrenzt genügt die Anmeldung.
Ladekabel
nicht im Lieferumfang
Die Box hat eine Typ-2-Steckdose. Das Ladekabel kaufen Sie dazu.
beim ZubehörSolarstrom
Zusatzgerät nötig
Das Zusatzgerät misst den Überschuss am Hausanschluss. Der Elektriker installiert es mit.
beim Zubehör§ 14a EnWG
über Schütz oder Modbus TCP über eine Steuerung (SPS)
Netzbetreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.
Netzwerk
WLAN
Montage
mobil oder in der Wandhalterung, innen und außen
Mit Schutzart IP65 ist der Charger Gemini flex 22 kW staubdicht, gegen Strahlwasser geschützt und kann innen wie außen montiert werden.
Er arbeitet bei −25 bis +40 °C.
Wichtig: Eine mobile Wallbox wird nicht fest installiert. Lassen Sie die Steckdose, an der Sie laden, von einer Elektrofachkraft prüfen, und melden Sie die Box vor der ersten Inbetriebnahme beim Netzbetreiber an.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-2003-2
Ja, zusammen mit einem Zusatzgerät aus dem Zubehör. Es misst den Überschuss am Hausanschluss; die Box lädt dann bevorzugt mit Solarstrom.
Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.
Ja. Der Charger Gemini flex 22 kW hat eine Typ-2-Steckdose und kein fest angeschlagenes Kabel. Passende Kabel finden Sie oben beim Zubehör.
Ja. Die Box kennt die aktuellen Strompreise und lädt automatisch, wenn der Strom günstig ist. Eingestellt wird das in der App des Herstellers.
Für das Laden nicht: Sie hängen die Box ein und stecken sie an. Die Steckdose sollte aber eine Elektrofachkraft prüfen, und vor der ersten Inbetriebnahme melden Sie die Box beim Netzbetreiber an.
An einer roten CEE-Steckdose mit 32 A, dreiphasig, mit bis zu 22 kW.
Ja, laut Hersteller auch an 230 V, dann mit geringerer Ladeleistung. In Deutschland sind wegen der Schieflast-Grenze meist höchstens 4,6 kW möglich.
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
Ja. Laut go-e fallen in Deutschland alle go-e Charger unter § 14a EnWG und werden vor der ersten Inbetriebnahme beim Netzbetreiber angemeldet, auch mobile. Für 22 kW braucht es vorher seine Genehmigung, weil die Leistung über 12 kVA liegt. Begrenzen Sie den flex auf 11 kW, genügt die Anmeldung. Für einen Autostromtarif mit eigenem Zähler verlangen laut go-e die meisten Stromanbieter eine fest angeschlossene Wallbox.
Ja, mit dem Schuko-Adapter aus dem Adapterset 22 kW. Dann lädt er einphasig mit höchstens 3,7 kW. go-e empfiehlt an Haushaltssteckdosen höchstens 10 A, das sind etwa 2,3 kW, weil die wenigsten für Dauerbetrieb mit 16 A ausgelegt sind. Ab Werk begrenzt der flex einphasige Adapter auf 6 A, den Ladestrom stellen Sie in der App ein.
Ja. In der go-e-App stellen Sie unter Einstellungen, Sicherheit, Netz den maximalen Ladestrom auf 16 A und sperren die Einstellung mit einem Techniker-Passwort. Dann lädt der flex dreiphasig mit höchstens 11 kW. Am Adapter auf CEE rot 16 A senkt er den Strom ohnehin selbst auf 16 A.
Ja. Der go-e Charger Gemini flex 22 kW steht auf der Liste der Wallboxen, die die Software EVCC offiziell unterstützt. Damit können Sie PV-Überschussladen und dynamische Stromtarife nutzen. EVCC ist ein unabhängiges Projekt, nicht vom Hersteller und nicht von uns. Eine Funktionsgarantie gibt es deshalb nicht.
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