PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
Hesotec Ladesäule eSat r10 Base 11 kW aus Edelstahl, mit Typ-2-Buchse und ohne Energiezähler.
Sie steht frei auf dem mitgelieferten Fundamentgestell und ist nach IP54 für draußen gebaut. Das Laden geben Sie per RFID-Karte oder eCC-App frei, ins Netz geht die Säule per WLAN.
Art.-Nr. WB-1121-6Hersteller-Nr. 00010091-01EAN 4260676730908
Reicht für die meisten E-Autos: Viele laden zu Hause ohnehin mit höchstens 11 kW.
Bis 11 kW wird eine Ladesäule beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Sie stecken Ihr eigenes Typ-2-Kabel ein. Praktisch, wenn das Kabel auch unterwegs mit soll.
Typ 2 ist der Standard-Stecker für E-Autos in Europa. Ein passendes Ladekabel finden Sie im Zubehör.
Die Säule nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Gesteuert wird das von einem externen Energiemanager.
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Laden starten und stoppen, Ladezeiten planen und den Verbrauch sehen – bequem vom Handy aus.
Die Säule ist per WLAN online. Dafür nutzen Sie die App des Herstellers.
Nur wer die passende Karte oder den Chip hat, kann laden. Praktisch bei offenen Stellplätzen oder mehreren Nutzern.
RFID ist dieselbe Technik wie bei Zugangskarten: Karte vorhalten, das Laden startet.
999,00 €
inkl. 19 % MwSt.
Vorrätig
Hesotec eSat r10 Base
11-kW-Ladesäule mit Typ-2-Steckdose, online per WLAN. PV-Überschussladen über einen externen Energiemanager.
KenndatenArt.-Nr. WB-1121-6
ISO 15118-20 nicht bestätigt
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Die Hesotec Ladesäule eSat r10 Base 11 kW ist aus gebürstetem Edelstahl und hat eine Typ-2-Buchse.
Sie lädt mit bis zu 11 kW. Als einfache Ausführung der eSat r10 geht sie nur per WLAN ins Netz und hat keinen Energiezähler. Gebaut wird die Säule von Hesotec electrify in Dinslaken, Made in Germany.

… Sie ohne Hauswand laden möchten und keine Zählerwerte je Ladung brauchen. Die 970 mm hohe Säule steht auf dem mitgelieferten Fundamentgestell, das einbetoniert wird. Mit Edelstahlgehäuse und Schutzart IP54 ist sie für draußen gebaut. Fremdes Laden sperren Sie mit den zwei RFID-Karten oder der eCC-App aus.
Gehäuse, Buchse und Ladeleistung sind gleich. Ohne Energiezähler misst die Base nicht, wie viel Strom eine Ladung braucht; eine Auswertung der kWh je Nutzer gibt es nicht. Eine Anbindung über OCPP nennt Hesotec für die Base nicht. Wer Ladungen auswerten oder mehrere Säulen im Lademanagement verbinden möchte, nimmt die eSat r10 Smart 11 kW. Sie hat einen eingebauten MID-Zähler, LAN und WLAN, OCPP 1.6 und das Lademanagement eLMS.
Eingerichtet wird die Säule in der eCC-App für iOS und Android, die Verbindung läuft über WLAN. Ein Energiemanager wie EVCC steuert sie über Modbus TCP, auch für Solarüberschuss. Zwischen ein- und dreiphasigem Laden schaltet sie dabei nicht um.
Für den Anschluss an 400 V dreiphasig nennt Hesotec einen Leitungsschutzschalter B20 und eine Zuleitung mit mindestens 5 × 4 mm². Gleichfehlerströme ab 6 mA erkennt die Säule selbst, davor gehört ein FI-Schutzschalter Typ A. Beim Netzbetreiber melden Sie die Säule an, siehe Anmeldung der Wallbox beim Netzbetreiber. Mitgeliefert werden Fundamentgestell, zwei RFID-Karten, Befestigungsmaterial, ein Kabeladapter für die Steuereingänge und der Gerätepass. Die Smart-Säulen zeigt unsere Hesotec-Seite.
Per App starten und stoppen Sie das Laden, stellen die Säule ein und sehen Ihre Ladevorgänge.
Online ist die Säule per WLAN.
Geladen wird erst, wenn Sie den Ladevorgang per RFID-Karte oder -Chip freigeben. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Säule.
Auch per App lässt sich das Laden freigeben.
Über den Freigabekontakt gibt ein externer Schalter oder ein Steuersignal das Laden frei.
Die eSat r10 Base regelt den Solarüberschuss nicht selbst. Ein Energiemanager misst den Überschuss und steuert die Säule über ihre Schnittstelle.
Ohne Energiemanager lädt sie ganz normal mit Netzstrom.
EVCC-Kompatibilität
Die Hesotec eSat r10 Base lässt sich mit der Software EVCC für PV-Überschussladen steuern. EVCC startet das Laden automatisch, sobald Ihre PV-Anlage genug Leistung liefert, und passt die Ladeleistung laufend an. So kommt möglichst wenig Strom aus dem Netz. Reicht der Solarstrom nicht mehr, pausiert die Ladung und läuft später weiter. Die Säule steht als „Hesotec eSat“ auf der Liste der Geräte, die EVCC offiziell unterstützt; EVCC steuert sie über Modbus TCP. Dafür muss die Säule per WLAN im Heimnetz sein. Zwischen ein- und dreiphasigem Laden schaltet EVCC dabei nicht um.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Ladesäule: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Ladesäule.
Nach dem aktuellen Hausverbrauch regelt ein externer Energiemanager die Ladeleistung über die Schnittstelle der Säule.
Mit einem dynamischen Stromtarif ändert sich der Preis im Laufe des Tages.
Die eSat r10 Base kennt die Preise nicht selbst. Ein Energiemanager, zum Beispiel EVCC, steuert sie nach dem Strompreis.
EVCC-Kompatibilität
Mit der Software EVCC nutzen Sie die Hesotec eSat r10 Base auch mit einem dynamischen Stromtarif. EVCC holt die aktuellen Preise Ihres Tarifs automatisch und lädt in den günstigen Stunden, auf Wunsch nur unter einem Preislimit. Im Ladeplan geben Sie Energiemenge oder Ziel-Ladestand und Abfahrtszeit an, EVCC wählt dann die günstigsten Stunden. Voraussetzung ist eine Verbindung der Säule per WLAN mit Ihrem Heimnetz (Modbus TCP).
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Ladesäule: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Ladesäule.
In die Typ-2-Steckdose passt jedes Typ-2-Ladekabel; für 11 kW genügt eines mit 16 A, dreiphasig. Anschluss-Sets mit FI-Schutzschalter Typ A, Leitungsschutzschalter und Kabel gibt es ebenfalls; welches passt, hängt von Ihrer Hausinstallation ab.
Netzanschluss
400 V, dreiphasig
Bis 11 kW genügt die Anmeldung beim Netzbetreiber.
Absicherung
LS-Schalter B 20 A, 3-polig
Zuleitung laut Hersteller laut Hersteller: mindestens 5 × 4 mm². Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ein FI-Schutzschalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
Ladekabel
nicht im Lieferumfang
Die Säule hat eine Typ-2-Steckdose. Das Ladekabel kaufen Sie dazu.
beim ZubehörSolarstrom
Energiemanager nötig
Der Energiemanager ist nicht im Lieferumfang.
§ 14a EnWG
über die digitalen Steuereingänge (Pause per externem 12-V-Signal) oder einen Energiemanager über Modbus TCP
Netzbetreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.
Netzwerk
WLAN
Montage
Säule, frei stehend auf dem mitgelieferten Fundamentgestell oder auf einem Fundament, im Freien und in Gebäuden
Mit Schutzart IP54 ist die eSat r10 Base gegen Staub und Spritzwasser geschützt.
Sie arbeitet bei −25 bis +45 °C.
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.

Passend zur Hesotec eSat r10 Base mit 11 kW. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.

Wenn Sie die Zuleitung schon für 22 kW vorbereiten möchten. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Ladesäule bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-1121-6
Ja, gesteuert von einem externen Energiemanager, den Sie zusätzlich brauchen.
Ja. Die eSat r10 Base hat eine Typ-2-Steckdose und kein fest angeschlagenes Kabel. Passende Kabel finden Sie oben beim Zubehör.
Ja, mit einem Energiemanager wie EVCC. Die Säule selbst kennt die Preise nicht; der Energiemanager steuert sie nach dem Strompreis.
In vier Schritten:
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
Gehäuse, Typ-2-Buchse und 11 kW sind gleich. Die Base geht nur per WLAN ins Netz und hat keinen Energiezähler, eine Auswertung der kWh je Nutzer gibt es daher nicht. Die Smart hat einen eingebauten MID-Zähler, LAN und WLAN, OCPP 1.6 und das Lademanagement eLMS.
Jedes Typ-2-Ladekabel. Für 11 kW genügt ein Kabel mit 16 A, dreiphasig; die Länge richtet sich nach dem Abstand zwischen Säule und Ladeklappe.
Hesotec nennt einen eigenen Leitungsschutzschalter B20, 3-polig, und eine Zuleitung mit mindestens 5 × 4 mm². Davor gehört ein FI-Schutzschalter Typ A; Gleichfehlerströme ab 6 mA erkennt die Säule selbst. Absicherung und Querschnitt legt Ihre Elektrofachkraft fest.
Ja. Eine Ladesäule mit 11 kW melden Sie beim Netzbetreiber an. Eine Genehmigung braucht es erst über 12 kVA, also etwa bei 22 kW.
Ja, über den digitalen Steuereingang „Pause“: Liegt dort ein externes 12-V-Signal an, etwa geschaltet von der Steuerbox des Netzbetreibers, pausiert das Laden. Alternativ steuert ein Energiemanager die Säule über Modbus TCP. Den Anschluss übernimmt Ihre Elektrofachkraft.
go-e
Alfen
Heidelberg
myenergiHesotec electrify GmbH
Rubbertskath 34
46539 Dinslaken
Deutschland
Telefon: +49 2064 6010560
E-Mail: info@hesotec.de
Website: hesotec.de
hesotec electrify gmbh
Rubbertskath 34
46539 Dinslaken
Deutschland
electrify@hesotec.de
electrify.hesotec.de
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