PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
Hesotec electrify baut Ladesäulen und Wallboxen aus Edelstahl in Dinslaken, Made in Germany. Statt einer Hesotec Wallbox für die Wand führen wir die frei stehenden Säulen: die eSat r10 Smart mit Typ-2-Buchse und die eSat r20 Smart mit fest angeschlagenem 4-m-Spiralkabel, beide mit 11 oder 22 kW. Jede Hesotec Ladesäule hat einen eingebauten MID-Zähler, RFID, LAN und WLAN und steht auf dem mitgelieferten Fundamentgestell. In der eCC-App und im Lademanagement eLMS geben Sie das Laden frei und sehen, wer wie viel geladen hat.
Zwei Säulen, je 11 oder 22 kW
Zähler, App, Netzwerk und Edelstahlgehäuse sind bei allen vier gleich. Unterschiedlich sind nur der Ladeanschluss und die Leistung.
Das Kabel bleibt an der Säule; mit 11 kW genügt die Anmeldung
Kabel an der Säule, für Autos, die mit 22 kW laden
Wallbox-Finder
Zwei kurze Fragen, dann zeigen wir Ihnen die passende Säule.
Typ-2-Buchse oder fest angeschlagenes Kabel?
Mit wie viel Leistung soll die Säule laden?
Gemeinsam
Das Gehäuse aus gebürstetem Edelstahl ist nach IP54 geschützt und witterungsbeständig. Die Säule arbeitet drinnen wie draußen bei −25 bis +45 °C.
Das Fundamentgestell zum Einbetonieren liegt bei. Auf einem vorhandenen Fundament wird die Säule mit Dübeln befestigt.
Ein eingebauter MID-Zähler misst jede Ladung. In der App und im eLMS werten Sie die Ladevorgänge je Nutzer aus.
Zwei RFID-Karten liegen bei. Mit ihnen oder in der eCC-App für iOS und Android geben Sie das Laden frei.
Ins Netz geht die Säule per LAN-Kabel oder WLAN. Ein Backend spricht sie über OCPP 1.6 an, ein Energiemanager über Modbus TCP.
Ein externes 12-V-Signal am digitalen Eingang „Pause“ hält das Laden an, etwa geschaltet von der Steuerbox des Netzbetreibers. Mehr dazu: § 14a EnWG.
Vergleich
Die r10 hat eine Typ-2-Steckdose mit Verriegelung in 750 mm Höhe. Ihr eigenes Ladekabel stecken Sie ein und wählen seine Länge passend zum Stellplatz. Passende Typ-2-Ladekabel finden Sie im Shop; für 22 kW braucht es eines mit 32 A.
Bei der r20 ist ein Typ-2-Spiralkabel mit 4 m Länge fest angeschlagen. Nach dem Laden hängt der Stecker in der Parkdose, ebenfalls in 750 mm Höhe. Ein eigenes Ladekabel brauchen Sie nicht.
Zur Leistung: Eine Säule mit 11 kW melden Sie beim Netzbetreiber nur an, für 22 kW braucht es seine Genehmigung (Anmeldung der Wallbox beim Netzbetreiber). Ob 22 kW etwas bringen, hängt vom Bordladegerät Ihres Autos ab; mehr dazu auf den Seiten 11-kW-Wallboxen und 22-kW-Wallboxen. Die 22-kW-Säulen kann Ihre Elektrofachkraft auf 11 kW begrenzen.
eCC-App und eLMS
Eingerichtet wird jede Säule in der eCC-App für iOS und Android, verbunden über den WLAN-Hotspot der Säule. Mehrere Säulen verwalten Sie im webbasierten Lademanagement eLMS. Die ersten Schritte zeigt die Anleitung zur eCC-App (PDF).
Die Auswertung in der App setzt das eLMS voraus. Den Hotspot der Säule nie abschalten, denn wieder einschalten kann ihn nur Hesotec electrify.
Zum Wallbox-FindereBox
Für die Wand baut Hesotec electrify die eBox wr30, als wr30-L und wr30-R mit nach links oder rechts gerichtetem Gehäuse, und die eBox sr10. Bei uns laufen diese Wallboxen aus. Wer eine Hesotec Wallbox mit MID-Zähler, RFID und eCC-App sucht, findet diese Ausstattung bei uns in den Säulen eSat r10 Smart und eSat r20 Smart; sie stehen frei statt an der Wand.
Zubehör
Für den Verteiler gibt es zwei Anschluss-Sets mit FI-Schutzschalter Typ A und Leitungsschutzschalter, eines für 11 kW und eines für 22 kW. Hesotec nennt für die 11-kW-Säulen einen Leitungsschutzschalter B20, für die 22-kW-Säulen B32. Welches Set zu Ihrer Installation passt, entscheidet die Elektrofachkraft vor Ort.
Wir führen die Hesotec electrify Ladesäulen eSat r10 Smart und eSat r20 Smart, jeweils mit 11 kW oder 22 kW, alle aus gebürstetem Edelstahl. Die r10 hat eine Typ-2-Buchse, die r20 ein fest angeschlagenes 4-m-Spiralkabel. MID-Zähler, RFID, eCC-App, LAN und WLAN haben alle vier. Die Wallboxen der eBox-Reihe laufen bei uns aus.
Zähler, App, Netzwerk und Gehäuse sind gleich. Die r10 hat eine Typ-2-Steckdose, an die Sie Ihr eigenes Ladekabel stecken. Die r20 hat ein fest angeschlagenes Typ-2-Spiralkabel mit 4 m Länge und eine Parkdose für den Stecker.
Das hängt vom Auto und vom Netzbetreiber ab. Wie viel Leistung ankommt, bestimmt das Bordladegerät: Nimmt Ihr Auto höchstens 11 kW auf, lädt es an der 22-kW-Säule nicht schneller. Eine Säule mit 11 kW melden Sie beim Netzbetreiber nur an, für 22 kW braucht es seine Genehmigung. Die 22-kW-Säulen kann Ihre Elektrofachkraft in der eCC-App (Einstellung „Max. Strom“) oder im eLMS auf 11 kW begrenzen; Zuleitung und Absicherung bleiben dann die der 22-kW-Säule.
Hesotec nennt für die 11-kW-Säulen einen eigenen Leitungsschutzschalter B20, 3-polig, und eine Zuleitung mit mindestens 5 × 4 mm². Für die 22-kW-Säulen sind es B32 und mindestens 5 × 6 mm². Davor gehört ein FI-Schutzschalter Typ A; Gleichfehlerströme ab 6 mA erkennt die Säule selbst. Angeschlossen wird an 400 V dreiphasig. Absicherung und Querschnitt legt die Elektrofachkraft nach Ihrer Hausinstallation fest.
Ja. Eine Ladesäule mit 11 kW melden Sie beim Netzbetreiber an. Über 12 kVA, also bei 22 kW, muss er zustimmen. Wie das abläuft, steht auf unserer Seite Anmeldung der Wallbox beim Netzbetreiber.
Ja. Das Gehäuse ist aus Edelstahl VA 1.4301 und nach IP54 gegen Staub und Spritzwasser geschützt. Die Säule arbeitet bei −25 bis +45 °C; im Inneren sitzen ein Lüfter und eine Heizung.
Auf dem Fundamentgestell, das im Lieferumfang liegt und einbetoniert wird. Steht schon ein Fundament, lässt sich die Säule auch mit Dübeln darauf befestigen. Sie ist 970 mm hoch und hat 114 mm Durchmesser; Buchse bzw. Parkdose sitzen in 750 mm Höhe.
Hesotec nennt drei Arten der Freigabe: Plug & Start, also Laden ohne Freigabe, die RFID-Karte und die eCC-App. Zwei RFID-Karten liegen bei. Ist die Freigabe per Karte oder App eingestellt, lädt die Säule erst danach.
Ja. Im Verbund mehrerer Säulen verteilt das webbasierte Lademanagement eLMS die maximal verfügbare Leistung auf die aktiven Ladepunkte. Einzelnen Ladepunkten können Sie eine Höchstlast zuweisen. Untereinander verbinden sich die Säulen per WLAN-Mesh oder über Ihr Netzwerk.
Jede eSat Smart hat einen eingebauten MID-Zähler. In der eCC-App und im eLMS werten Sie die Ladevorgänge je Nutzer aus, mit Start, Ende, Dauer und Energiemenge in kWh. Bekommt der Dienstwagen eine eigene RFID-Karte, trennen Sie so dienstliche und private Ladungen. Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung – maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers. Mehr dazu: Dienstwagen laden und abrechnen. Wer Ladestrom an Mieter, Gäste oder Kunden verkauft, braucht eine eichrechtskonforme Wallbox; die eSat Smart ist keine.
Ja, über den digitalen Steuereingang „Pause“: Liegt dort ein externes 12-V-Signal an, etwa geschaltet von der Steuerbox des Netzbetreibers, pausiert das Laden. Das 12-V-Netzteil gehört nicht zum Lieferumfang, der Kabeladapter für die Steuereingänge schon. Alternativ steuert ein Energiemanager die Säule über Modbus TCP. Den Anschluss übernimmt Ihre Elektrofachkraft. Mehr zu § 14a EnWG.
Ja, über einen Energiemanager: EVCC unterstützt die Hesotec eSat und steuert sie über Modbus TCP, auch fürs PV-Überschussladen. Zwischen ein- und dreiphasigem Laden schaltet die Säule dabei nicht um. Nach einem dynamischen Stromtarif lädt sie ebenfalls nur über einen Energiemanager.
Die eSat Smart unterstützt OCPP 1.6, das Protokoll, über das Ladesäulen mit einem Backend sprechen. Die Anbindung richtet Ihre Elektrofachkraft mit einem Technikerzugang ein, den Hesotec electrify freischaltet. Ohne Backend verwalten Sie die Säule in der eCC-App und im eLMS.
Login für die eCC-App, Registrierschlüssel für das eLMS und die Daten des WLAN-Hotspots stehen im Gerätepass, der jeder Säule beiliegt. Bewahren Sie ihn gut auf; gehen die Daten verloren, hilft die Hesotec electrify GmbH weiter. Die ersten Schritte zeigt die Anleitung zur eCC-App (PDF). Wichtig: Den Hotspot der Säule nicht abschalten, wieder einschalten kann ihn nur Hesotec electrify.
Hinter Hesotec electrify steht die Hesotec electrify GmbH in Dinslaken. Sie gehört seit 2018 zur Unternehmensgruppe hesotec, einem Metalldienstleister, und baut ihre Ladesäulen in Dinslaken, Made in Germany. Jede electrify Ladesäule der eSat-Reihe hat ein rundes Gehäuse aus gebürstetem Edelstahl VA 1.4301, 970 mm hoch bei 114 mm Durchmesser. Ein Display gibt es nicht. Den Zustand zeigt eine LED rundum, ihre Farbe stellen Sie in der App ein.
Bei uns gibt es die Hesotec Ladesäule in vier Ausführungen. Die eSat r10 Smart hat eine Typ-2-Buchse mit Verriegelung, in die Sie Ihr eigenes Ladekabel stecken. Die eSat r20 Smart hat ein 4 m langes Typ-2-Spiralkabel, das fest angeschlagen ist; nach dem Laden kommt der Stecker in die Parkdose. Beide gibt es mit 11 kW (16 A) und mit 22 kW (32 A), angeschlossen an 400 V dreiphasig. Welche Leistung sinnvoll ist, hängt vom Bordladegerät Ihres Autos und vom Netzbetreiber ab: 11 kW melden Sie an, 22 kW muss er genehmigen.
In jeder eSat Smart steckt ein MID-Zähler. Er misst jede Ladung. In der eCC-App oder im eLMS sehen Sie danach die Ladevorgänge je Nutzer mit Start, Ende, Dauer und Energiemenge. Zum Freigeben liegen zwei RFID-Karten bei; alternativ geben Sie das Laden in der App frei. Wer zu Hause mehrere Fahrer hat oder auf dem Firmenparkplatz lädt, ordnet so jede Ladung einem Nutzer zu.
Im Verbund mehrerer Säulen verteilt das webbasierte Lademanagement eLMS die verfügbare Leistung auf die aktiven Ladepunkte. Ins Netz gehen die Säulen per LAN oder WLAN, untereinander auch per WLAN-Mesh. Für ein eigenes Lade-Backend unterstützt die eSat Smart OCPP 1.6; die Anbindung richtet Ihre Elektrofachkraft mit einem Technikerzugang von Hesotec electrify ein. Energiemanager wie EVCC steuern die Säule über Modbus TCP, zum Beispiel fürs PV-Überschussladen oder nach § 14a EnWG.
Im Karton liegen die Säule, das Fundamentgestell zum Einbetonieren, zwei RFID-Karten, Befestigungsmaterial, ein Kabeladapter für die Steuereingänge und der Gerätepass mit den Zugangsdaten. Hesotec nennt für die 11-kW-Säulen einen Leitungsschutzschalter B20 und eine Zuleitung mit mindestens 5 × 4 mm², für die 22-kW-Säulen B32 und 5 × 6 mm². Davor gehört ein FI-Schutzschalter Typ A, Gleichfehlerströme ab 6 mA erkennt die Säule selbst. Den Anschluss übernimmt eine Elektrofachkraft. Melden Sie die Säule vor dem Anschluss beim Netzbetreiber an; wie das geht, steht auf der Seite Anmeldung der Wallbox beim Netzbetreiber.
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