PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
go-e
11-kW-Wallbox mit MID-geeichtem Zähler, fest angeschlagenem 6-m-Typ-2-Ladekabel und RFID-Freigabe.
Online geht der go-e Charger PRO Cable per WLAN, LAN oder eingebauter eSIM für Mobilfunk. Die geladenen Kilowattstunden zeigt er an der Front und in der App, im go-e-Portal werten Sie sie je RFID-Chip aus. Die Ladeleistung ist dauerhaft auf 11 kW begrenzt.
Art.-Nr. WB-2002-3Hersteller-Nr. CH-PRO-CABLE-011EAN 9120087412570
Reicht für die meisten E-Autos: Viele laden zu Hause ohnehin mit höchstens 11 kW.
Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Einfach einstecken und laden: Das Kabel ist fest an der Box angeschlagen und immer griffbereit.
Am Kabelende sitzt ein Typ-2-Stecker, der Standard für E-Autos in Europa.
Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Dafür ist ein Zusatzgerät nötig, passend im Zubehör.
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Sie sehen genau, wie viel Strom ins Auto geflossen ist, zum Beispiel um Ladungen im Haushalt aufzuteilen.
MID ist die europäische Messgeräte-Richtlinie. Ob das für die Abrechnung mit Ihrem Arbeitgeber reicht, hängt von dessen Vorgaben ab.
Laden starten und stoppen, Ladezeiten planen und den Verbrauch sehen – bequem vom Handy aus.
Die Box ist per WLAN oder LAN oder Mobilfunk online. Dafür nutzen Sie die App des Herstellers.
Braucht Ihr Haus gerade viel Strom, lädt die Box langsamer. So wird der Hausanschluss nicht überlastet.
Dynamisches Lastmanagement misst dafür den Stromverbrauch im Haus. Mehrere Boxen teilen sich die Leistung auch ohne Zusatzgerät.
Ursprünglicher Preis war: 1.138,00 €1.089,00 €Aktueller Preis ist: 1.089,00 €.
inkl. 19 % MwSt.
Vorrätig
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go-e Charger PRO Cable
11-kW-Wallbox mit fest angeschlagenem 6-m-Kabel, online per WLAN, LAN oder Mobilfunk. PV-Überschussladen mit Zusatzgerät.
Dienstwagen-Abrechnung: maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers.
KenndatenArt.-Nr. WB-2002-3
ISO 15118-20 vorbereitet
Bidirektionales Laden vorbereitet (V2X-ready)
Der go-e Charger PRO Cable 11 kW ist eine Wallbox mit MID-geeichtem Energiezähler und fest angeschlagenem 6-m-Ladekabel mit Typ-2-Stecker.
MID-geeicht heißt: Der Zähler ist nach der europäischen Messgeräterichtlinie (MID) zugelassen, in Klasse B. Die Ladeleistung ist dauerhaft auf 11 kW begrenzt, bei go-e heißt das Modell PRO CABLE 11 kW (Herstellernummer CH-PRO-CABLE-011). Online geht der go-e Charger PRO per WLAN, LAN oder eingebauter eSIM für Mobilfunk.
go-e hat den PRO für Unternehmen und Fuhrparks gebaut und für Dienstwagenfahrer, die zu Hause laden. Jeder Fahrer bekommt einen RFID-Chip, im go-e-Portal werten Sie die Ladungen je Chip aus und exportieren sie. Den Zählerstand lesen Sie auch direkt an der LED-Anzeige auf der Front ab. Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung – maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers.
Nach IP66 ist der PRO Cable staubdicht und gegen starkes Strahlwasser geschützt und arbeitet bei −25 bis +40 °C, er ist also für den Außenbereich geeignet. Er hängt an der Wand oder steht auf einem Standfuß. Mit 6 m reicht das Ladekabel auch, wenn Sie rückwärts oder seitlich einparken. Mehrere PRO Cable an einem Anschluss teilen sich den verfügbaren Strom ohne Zusatzgerät (statisches Lastmanagement). An Software für Flotten oder Abrechnung bindet sich der PRO Cable über OCPP 1.6 an, ein offenes Protokoll für Lade-Software.
Beide laden dauerhaft mit bis zu 11 kW, ihr Zähler ist nach MID Klasse B zugelassen. Der PRO Cable genügt, wenn Sie Ladungen selbst auswerten oder dem Arbeitgeber den Strom für den Dienstwagen nachweisen. Verkaufen Sie Ladestrom nach Kilowattstunden an Mieter, Kunden oder Mitarbeiter, brauchen Sie den PRO Cable M&E. M&E steht für Mess- und Eichrecht: Sein Zähler erfüllt zusätzlich das deutsche Eichrecht und signiert jede Messung. Ohne geeichten Zähler, dafür auf 22 kW freischaltbar, ist der go-e Charger Core.
Wollen Sie Ladestrom abrechnen?
Charger PRO Cable, also diese Box.
Per App starten und stoppen Sie das Laden, stellen die Box ein und sehen Ihre Ladevorgänge.
Online ist die Box per WLAN, LAN oder Mobilfunk.
Dank Mobilfunk braucht sie dafür kein WLAN am Stellplatz.
Geladen wird erst, wenn Sie den Ladevorgang per RFID-Karte oder -Chip freigeben. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Box.
Auch per App lässt sich das Laden freigeben.
Jeder Chip lässt sich einer Person zuordnen.
Über den Freigabekontakt gibt ein externer Schalter oder ein Steuersignal das Laden frei.
Mit einem Zusatzgerät lädt der Charger PRO Cable bevorzugt mit Ihrem eigenen Solarstrom.
Das Gerät misst am Hausanschluss, wie viel Strom gerade übrig ist. Die Wallbox passt die Ladeleistung laufend daran an.
Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.
Ohne das Zusatzgerät lädt sie ganz normal mit Netzstrom.
EVCC-Kompatibilität
Der go-e Charger PRO Cable 11 kW lässt sich mit der Software EVCC für PV-Überschussladen steuern. EVCC startet das Laden automatisch, sobald Ihre PV-Anlage genug Leistung liefert, und passt die Ladeleistung laufend an. So kommt möglichst wenig Strom aus dem Netz. Reicht der Solarstrom nicht mehr, pausiert die Ladung und läuft später weiter. Die Wallbox steht auf der Liste der Geräte, die EVCC offiziell unterstützt. EVCC schaltet automatisch zwischen ein- und dreiphasigem Laden um. So startet die Ladung schon ab 1,4 kW Solarüberschuss.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Ihre Ladevorgänge lassen sich getrennt nach Nutzer auswerten und exportieren.
Gemessen wird mit einem MID-geeichten Zähler.
Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung. Maßgeblich sind die Vorgaben Ihres Arbeitgebers.
Ladetracker-Portal
Der Charger PRO Cable ist für Ladetracker freigegeben, unser Portal für Ladevorgänge.
Laut Hersteller ist der Charger PRO Cable technisch für bidirektionales Laden vorbereitet, also dafür, Strom aus dem Autoakku zurück ins Haus oder ins Netz zu geben.
Freigeschaltet ist die Funktion noch nicht. Ob und wann das kommt, entscheidet der Hersteller.
Mehrere Boxen teilen sich ohne Zusatzgerät eine feste Obergrenze, zum Beispiel für einen gemeinsamen Stromkreis.
Mit einem Zusatzgerät wird daraus dynamisches Lastmanagement: Die Wallbox berücksichtigt den aktuellen Hausverbrauch und schützt den Hausanschluss vor Überlast.
Mit einem dynamischen Stromtarif ändert sich der Preis im Laufe des Tages.
Der Charger PRO Cable kennt die aktuellen Preise und lädt automatisch dann, wenn der Strom günstig ist.
Eingestellt wird das in der App des Herstellers.
EVCC-Kompatibilität
Mit der Software EVCC nutzen Sie den go-e Charger PRO Cable 11 kW auch mit einem dynamischen Stromtarif wie Tibber, Awattar, Ostrom oder Octopus Energy. EVCC holt die Preise automatisch und lädt in den günstigen Stunden, auf Wunsch nur unter einem Preislimit. Im Ladeplan geben Sie Energiemenge oder Ziel-Ladestand und Abfahrtszeit an, EVCC wählt dann die günstigsten Stunden.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Der go-e Controller misst den Strom am Hausanschluss. Damit lädt der PRO Cable mit dem Solarstrom, den das Haus gerade nicht braucht (PV-Überschussladen), und schaltet automatisch zwischen ein- und dreiphasigem Laden um. Zugleich richtet er sich nach dem Verbrauch im Haus und lädt mit dem Strom, der gerade frei ist (dynamisches Lastmanagement). Statt des Controllers kann ein Energiemanager wie EVCC den PRO Cable steuern. Ohne Steuerung stellen Sie Ladestrom und Phasen in der App von Hand ein.
Ladetracker-Portal
Statt der App des Herstellers nutzen Sie mit Ladetracker ein professionelles Portal für alle Ladevorgänge. Verbunden mit Ladetracker meldet diese Wallbox jede Ladung über OCPP: mit welcher Karte, wann und wie viel geladen wurde. Sie legen RFID-Karten mit Preis und monatlichem Limit an, ordnen Ladepunkte nach Standort und laden Belege oder die ganze Liste als Datei herunter. Dienstwagenfahrer belegen damit jede Ladung gegenüber dem Arbeitgeber. Firmen und Flotten sehen alle Ladepunkte und Ladevorgänge an einem Ort und geben Kollegen per Rolle Zugriff.
Gemacht für
Für die Abrechnung mit Gästen, Mietern oder an öffentlichen Ladepunkten braucht es eine eichrechtskonforme Wallbox.
Ansicht aus dem Ladetracker-Portal mit Beispieldaten.
Ladetracker Once
Einmalige Freischaltgebühr je Ladepunkt, ohne Abokosten
Ihr Zugang zum Ladetracker-Portal, direkt hier bei WallboxCenter.de mitbestellt.
149 € einmalig, inkl. MwSt.
Bald verfügbar
Für Firmen und Fuhrparks
Erweiterte Funktionen und Monatstarife für größere Projekte finden Sie auf Ladetracker.de.
Ladetracker-Portal
Statt der App des Herstellers nutzen Sie mit Ladetracker ein professionelles Portal für alle Ladevorgänge. Verbunden mit Ladetracker meldet diese Wallbox jede Ladung über OCPP: mit welcher Karte, wann und wie viel geladen wurde. Sie legen RFID-Karten mit Preis und monatlichem Limit an und laden Belege oder die ganze Liste als Datei herunter. Weil diese Wallbox eichrechtskonform ist, rechnen Sie darüber in den Monatstarifen auch mit Gästen, Mietern und Kunden ab. Gäste zahlen per QR-Code direkt an der Wallbox, Mieter bekommen ihre Rechnung über eine Ladevereinbarung, und öffentliche Ladepunkte erscheinen auf Wunsch in Lade-Apps und Karten. Dienstwagenfahrer, Firmen und Flotten nutzen dasselbe Portal für Belege und Zugänge.
Gemacht für
Ansicht aus dem Ladetracker-Portal mit Beispieldaten.
Ladetracker Once
Einmalige Freischaltgebühr je Ladepunkt, ohne Abokosten
Ihr Zugang zum Ladetracker-Portal, direkt hier bei WallboxCenter.de mitbestellt.
149 € einmalig, inkl. MwSt.
Bald verfügbar
Für Firmen und Fuhrparks
Erweiterte Funktionen und Monatstarife für größere Projekte finden Sie auf Ladetracker.de.
Netzanschluss
400 V, dreiphasig
Auch einphasig (230 V) möglich, dann mit geringerer Leistung.
Bis 11 kW genügt die Anmeldung beim Netzbetreiber.
Absicherung
LS-Schalter C oder B 16 A
Eigene Zuleitung mit 3-poligem Leitungsschutzschalter. Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ein FI-Schutzschalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
im Anschluss-SetLadekabel
6 m, fest angeschlagen
Planen Sie den Montageort so, dass der Stecker bequem die Ladeklappe erreicht.
Solarstrom
Zusatzgerät nötig
Das Zusatzgerät misst den Überschuss am Hausanschluss. Der Elektriker installiert es mit.
beim Zubehör§ 14a EnWG
über den digitalen Eingang (Steuerbox oder Rundsteuerempfänger), Modbus TCP, Schütz oder OCPP des Netzbetreibers
Netzbetreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.
Netzwerk
WLAN · LAN · Mobilfunk
Kein WLAN am Stellplatz nötig.
Für LAN braucht es ein Netzwerkkabel zum Stellplatz, am besten gleich mit der Zuleitung verlegen.
Montage
Wand oder Standfuß, innen und außen
Mit Schutzart IP66 ist der Charger PRO Cable staubdicht, gegen starkes Strahlwasser geschützt und kann innen wie außen montiert werden.
Er arbeitet bei −25 bis +40 °C.
Ohne passende Wand steht er auf einem Standfuß aus dem Zubehör.
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.
Passend zum go-e Charger PRO Cable mit 11 kW. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Wenn Sie die Zuleitung schon für 22 kW vorbereiten möchten. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-2002-3
Ja, zusammen mit einem Zusatzgerät aus dem Zubehör. Es misst den Überschuss am Hausanschluss; die Box lädt dann bevorzugt mit Solarstrom.
Weil sie automatisch zwischen ein- und dreiphasig umschaltet, lädt sie schon ab etwa 1,4 kW Überschuss.
Nein. Das Ladekabel (6 m) ist fest angeschlagen.
Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung. Maßgeblich sind die Vorgaben Ihres Arbeitgebers.
Die Box hat einen MID-geeichten Zähler.
Ladeprotokolle lassen sich je Nutzer exportieren.
Ja. Die Box kennt die aktuellen Strompreise und lädt automatisch, wenn der Strom günstig ist. Eingestellt wird das in der App des Herstellers.
Ihr Elektriker setzt einen 3-poligen Leitungsschutzschalter (C oder B, 16 A) und einen FI-Schutzschalter Typ A (30 mA). Beides steckt in unserem Anschluss-Set.
Ein FI Typ B ist nicht nötig, weil die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung eingebaut ist.
In vier Schritten:
Ja, laut Hersteller auch an 230 V, dann mit geringerer Ladeleistung. In Deutschland sind wegen der Schieflast-Grenze meist höchstens 4,6 kW möglich.
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
Laut Datenblatt baut go-e den PRO Cable auch mit bis zu 22 kW, diese Ausführung führen wir nicht. Unser PRO Cable 11 kW (CH-PRO-CABLE-011) ist dauerhaft auf 11 kW begrenzt und lässt sich nicht hochstellen. Brauchen Sie 22 kW, kann Ihre Elektrofachkraft den go-e Charger Core freischalten, sein Zähler ist aber nicht geeicht.
Ja, laut go-e lässt er sich nach § 14a EnWG betreiben und installieren. Das Signal von der Steuerbox oder dem Rundsteuerempfänger des Netzbetreibers kommt an den digitalen Eingang. Dann begrenzt der PRO Cable den Ladestrom auf den Wert, den Ihre Elektrofachkraft in der App festlegt, etwa 6 A dreiphasig. Alternativ geht es über Modbus TCP mit einer kleinen Steuerung (SPS), über ein Schütz, das den PRO Cable vom Strom trennt, oder über die OCPP-Schnittstelle des Netzbetreibers. In Deutschland melden Sie ihn vor der ersten Inbetriebnahme beim Netzbetreiber an.
Noch nicht. Bidirektional heißt: Das Auto gibt Strom zurück ins Haus oder ins Netz. Die Hardware des PRO Cable ist dafür nach ISO 15118, der Norm für die Verständigung zwischen Wallbox und Auto, vorbereitet (V2X-ready). Die Funktion soll laut go-e später per Softwareupdate kommen, ein Datum nennt go-e nicht. Nutzen können Sie sie dann mit einem Auto, das bidirektionales Laden unterstützt.
Ja. Der go-e Charger PRO Cable 11 kW steht auf der Liste der Wallboxen, die die Software EVCC offiziell unterstützt. Damit können Sie PV-Überschussladen und dynamische Stromtarife nutzen. EVCC ist ein unabhängiges Projekt, nicht vom Hersteller und nicht von uns. Eine Funktionsgarantie gibt es deshalb nicht.
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