PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
Die EM2GO Ultra Power 30 kW ist eine DC-Wallbox mit fest angeschlagenem 5-m-CCS2-Kabel, 5-Zoll-Touchscreen und RFID.
Sie lädt mit Gleichstrom und bis zu 30 kW, angebunden über LAN, WLAN oder 4G und OCPP 1.6. Montiert wird sie an der Wand oder auf dem Standfuß, angeschlossen an 400 V mit 52 A durch eine Elektrofachkraft.
Art.-Nr. WB-5001-2Hersteller-Nr. EMU0304G1M00EAN 4024559263170
Gleichstrom über CCS: So schnell, wie Ihr Auto es zulässt.
Bei Gleichstrom wandelt die Box den Strom selbst um, nicht das Ladegerät im Auto. Über 12 kVA braucht eine Ladeeinrichtung die Genehmigung des Netzbetreibers.
Einfach einstecken und laden: Das Kabel ist fest an der Box angeschlagen und immer griffbereit.
Am Kabelende sitzt ein CCS-Stecker (Combo 2) für das Laden mit Gleichstrom.
Sie sehen, wie viel Strom ins Auto geflossen ist. Für Abrechnungen mit anderen reicht das meist nicht.
Für eine Abrechnung, etwa mit dem Arbeitgeber, wird oft ein geeichter Zähler verlangt.
Nur wer die passende Karte oder den Chip hat, kann laden. Praktisch bei offenen Stellplätzen oder mehreren Nutzern.
RFID ist dieselbe Technik wie bei Zugangskarten: Karte vorhalten, das Laden startet.
Ursprünglicher Preis war: 8.490,00 €7.990,00 €Aktueller Preis ist: 7.990,00 €.
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Vorrätig
EM2GO Ultra Power 30 kW
Wandstation für Betriebe: Gleichstrom über das fest angeschlagene CCS2-Kabel mit 5 m, Freigabe per RFID, online über LAN, WLAN oder 4G.
KenndatenArt.-Nr. WB-5001-2
ISO 15118-20 nicht bestätigt
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Die EM2GO Ultra Power 30 kW ist eine DC-Wallbox für Betriebe: Sie lädt mit Gleichstrom und bis zu 30 kW über ein fest angeschlagenes CCS2-Ladekabel mit 5 m.
Wer eine Wallbox mit 30 kW für Firmenwagen, Werkstatt- oder Kundenfahrzeuge sucht, bekommt ein Wandgerät mit 5-Zoll-Touchscreen, RFID und OCPP 1.6. Ins Netz geht die Ultra Power über LAN, WLAN oder Mobilfunk (4G, mit eigener SIM-Karte).
… Autos tagsüber zwischen zwei Einsätzen laden sollen und eine Wechselstrom-Wallbox dafür zu langsam ist. Die Ultra Power liefert Gleichstrom direkt an die Batterie, mit 150 bis 1000 V und bis zu 100 A. Wie schnell ein Auto lädt, bestimmt auch das Fahrzeug.
Gehäuse, Display und Ausstattung sind gleich. Die EM2GO Ultra Power 40 kW liefert bis zu 133 A und braucht dafür 69 A Eingangsstrom (44 kVA) und eine Zuleitung mit 5 × 25 mm². Die 30 kW kommt mit 52 A (33 kVA) und 5 × 16 mm² Kupfer aus. Mehr Leistung lohnt sich nur, wenn Ihre Fahrzeuge über 30 kW aufnehmen und der Hausanschluss sie hergibt. Auf einem Rollwagen gibt es beide als mobile DC-Wallbox.
Die Wandhalterung ist vormontiert, bei 46 kg (620 × 410 × 205 mm) montieren zwei Personen. Eingebaut sind ein FI/LS-Schalter, Not-Aus-Taster, Überspannungsableiter und eine Isolationsüberwachung. Davor verlangt EM2GO in der Unterverteilung einen FI Typ A 30 mA (80 A) und einen Leitungsschutzschalter C80. Anschließen darf nur eine Elektrofachkraft. Mit 33 kVA braucht die Ultra Power die Genehmigung des Netzbetreibers, mehr unter Anmeldung der Wallbox beim Netzbetreiber. Einen Steuereingang für § 14a EnWG nennt EM2GO nicht, gesteuert wird deshalb über ein Lastschütz. Schutzart IP54, Stoßfestigkeit IK08, Betrieb bei −30 bis +50 °C, Wirkungsgrad über 95 %.
Über OCPP 1.6 binden Sie die Ultra Power an ein Backend an. Freigegeben wird per RFID-Karte, zwei liegen bei. Der eingebaute DC-Zähler ist nicht geeicht, weder nach MID noch nach Eichrecht; eine geeichte Abrechnung nach Kilowattstunden ist damit nicht möglich.
Geladen wird erst, wenn Sie den Ladevorgang per RFID-Karte oder -Chip freigeben. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Box.
Ihre Ladevorgänge lassen sich nur über ein externes Backend, zum Beispiel per OCPP, oder einen Dienstleister auswerten.
Die Box misst die geladene Energie selbst; ihr Zähler ist nicht geeicht.
Wo keine Wand in Frage kommt, trägt der EM2GO Standfuß DC Ultra Power die Station; die Bolzenanker liegen der Wallbox bei. Weitere Karten gibt es als EM2GO Online RFID-Karte für das Backend oder als Offline RFID-Karte zum Anlernen an der Station. Andere Leistungen zeigen wir bei den DC-Wallboxen und allen EM2GO Wallboxen, Lösungen für Betriebe unter Wallboxen fürs Gewerbe.
Netzanschluss
400 V AC, dreiphasig, 52 A (33 kVA)
Bei 30 kW braucht es eine Genehmigung des Netzbetreibers.
Absicherung
LS C80, FI Typ A 30 mA 80 A
Zuleitung laut Hersteller: Kupfer 5 × 16 mm² (mindestens), Außendurchmesser 24–32 mm (Empfehlung EM2GO). Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ladekabel
5 m, fest angeschlagen, CCS-Stecker
Planen Sie den Montageort so, dass der Stecker bequem die Ladeklappe erreicht.
§ 14a EnWG
über ein Lastschütz
Netzbetreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.
Netzwerk
WLAN · LAN · Mobilfunk
Mit eigener SIM-Karte ist kein WLAN am Stellplatz nötig.
Für LAN braucht es ein Netzwerkkabel zum Stellplatz, am besten gleich mit der Zuleitung verlegen.
Montage
Wand; Standfuß als Zubehör
Mit Schutzart IP54 ist die Ultra Power 30 kW gegen Staub und Spritzwasser geschützt.
Sie arbeitet bei −30 bis +50 °C.
Ohne passende Wand steht sie auf einem Standfuß aus dem Zubehör.
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-5001-2
Nein. Das Ladekabel (5 m) ist fest angeschlagen.
In vier Schritten:
Ja, wenn Ihr Auto einen CCS-Anschluss (Combo 2) hat und mit Gleichstrom laden kann. Das steht im Datenblatt des Autos. Autos mit CHAdeMO passen nicht, und nicht jedes Elektroauto oder jeder Plug-in-Hybrid lädt mit Gleichstrom.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt davon ab, wie viel Gleichstromleistung es annimmt.
Eine AC-Wallbox liefert Wechselstrom. Das Ladegerät im Auto wandelt ihn um und begrenzt die Leistung, meist auf 3,6 bis 11 kW. Eine DC-Wallbox wie die Ultra Power wandelt selbst und gibt Gleichstrom über den CCS2-Stecker direkt an die Batterie, hier mit bis zu 30 kW.
Alle Elektroautos mit CCS2-Ladedose für Gleichstrom. Wie viel Leistung ankommt, bestimmt auch das Fahrzeug; die 30 kW sind die Höchstleistung der Station.
400 V dreiphasig mit 52 A (33 kVA). EM2GO nennt eine Kupferzuleitung mit mindestens 5 × 16 mm² und verlangt in der Unterverteilung einen FI Typ A 30 mA (80 A) und einen Leitungsschutzschalter C80. Ein FI/LS-Schalter steckt zusätzlich in der Station. Querschnitt und Absicherung legt Ihre Elektrofachkraft fest.
Ja. Mit 33 kVA liegt sie über 12 kVA und braucht deshalb vor der Inbetriebnahme die Genehmigung des Netzbetreibers.
Rechnerisch kommen in einer Stunde rund 30 kWh in die Batterie, abzüglich Ladeverluste, wenn das Auto die volle Leistung aufnimmt. Nimmt es weniger auf, dauert es entsprechend länger.
Ja, auf den EM2GO Standfuß DC Ultra Power. Er ist 150 cm hoch und laut EM2GO beidseitig für zwei Stationen nutzbar; die Bolzenanker liegen der Wallbox bei.
Nicht nach Eichrecht. Der eingebaute DC-Zähler ist weder MID-geeicht noch eichrechtskonform. Ladevorgänge erfasst ein OCPP-Backend.
EM2GO nennt keinen Steuereingang. Gesteuert wird die Station deshalb über ein Lastschütz, das Ihre Elektrofachkraft in die Zuleitung setzt.
D-Parts GmbH
Birkenweiherstraße 16
63505 Langenselbold
Deutschland
Telefon: +49 6184 93140
E-Mail: info@d-parts.de
http://www.em2go.de
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