PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
Die EM2GO Ultra Power 40 kW ist eine DC-Wallbox mit bis zu 40 kW Gleichstrom, fest angeschlagenem 5-m-CCS2-Kabel und 5-Zoll-Touchscreen.
RFID und LAN sind eingebaut, dazu wahlweise WLAN oder 4G; angebunden wird sie über OCPP 1.6. Sie braucht 400 V mit 69 A und die Genehmigung des Netzbetreibers; anschließen darf sie nur eine Elektrofachkraft.
Art.-Nr. WB-5001-3Hersteller-Nr. EMU0404G1M00EAN 4024559263873
Gleichstrom über CCS: So schnell, wie Ihr Auto es zulässt.
Bei Gleichstrom wandelt die Box den Strom selbst um, nicht das Ladegerät im Auto. Über 12 kVA braucht eine Ladeeinrichtung die Genehmigung des Netzbetreibers.
Einfach einstecken und laden: Das Kabel ist fest an der Box angeschlagen und immer griffbereit.
Am Kabelende sitzt ein CCS-Stecker (Combo 2) für das Laden mit Gleichstrom.
Sie sehen, wie viel Strom ins Auto geflossen ist. Für Abrechnungen mit anderen reicht das meist nicht.
Für eine Abrechnung, etwa mit dem Arbeitgeber, wird oft ein geeichter Zähler verlangt.
Nur wer die passende Karte oder den Chip hat, kann laden. Praktisch bei offenen Stellplätzen oder mehreren Nutzern.
RFID ist dieselbe Technik wie bei Zugangskarten: Karte vorhalten, das Laden startet.
Ursprünglicher Preis war: 9.490,00 €8.990,00 €Aktueller Preis ist: 8.990,00 €.
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Vorrätig
EM2GO Ultra Power 40 kW
Wandstation für Betriebe: Gleichstrom über das fest angeschlagene CCS2-Kabel mit 5 m, Freigabe per RFID, online über LAN, WLAN oder 4G.
KenndatenArt.-Nr. WB-5001-3
ISO 15118-20 nicht bestätigt
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Die EM2GO Ultra Power 40 kW ist eine DC-Wallbox mit 40 kW Gleichstrom und die leistungsstärkste der EM2GO-DC-Wallboxen bei uns.
Sie lädt über ein fest angeschlagenes CCS2-Ladekabel mit 5 m und gibt bis zu 133 A bei 150 bis 1000 V ab. Bedient wird sie am 5-Zoll-Touchscreen, freigegeben per RFID-Karte; online ist sie über LAN, WLAN oder 4G mit eigener SIM-Karte.
… mehrere Fahrzeuge am Tag nacheinander laden, etwa in einer Flotte, im Autohaus oder in der Werkstatt. Wechselstrom-Wallboxen begrenzt das Ladegerät im Auto meist auf 3,6 bis 11 kW. Die Ultra Power umgeht es und speist Gleichstrom direkt in die Batterie. Ob ein Auto die 40 kW ausschöpft, hängt vom Fahrzeug ab.
Der Unterschied liegt in Leistung und Anschluss, nicht in der Ausstattung. Die Ultra Power 30 kW liefert bis zu 100 A und braucht 52 A Eingangsstrom. Die 40 kW braucht 69 A (44 kVA) und laut EM2GO eine Kupferzuleitung mit mindestens 5 × 25 mm². Autos, die an Gleichstrom mehr als 30 kW aufnehmen, stehen an der 40 kW kürzer. Bleibt der Hausanschluss knapp, lässt sich die höchste DC-Leistung im Menü in kW begrenzen.
Vor die Station gehören laut EM2GO ein FI Typ A 30 mA mit 80 A und ein Leitungsschutzschalter C80. In der Ultra Power selbst stecken ein FI/LS-Schalter, Not-Aus-Taster, Überspannungsableiter und eine Isolationsüberwachung. Anschließen darf sie nur eine Elektrofachkraft. Weil 44 kVA weit über 12 kVA liegen, braucht es vorab die Genehmigung des Netzbetreibers (siehe Anmeldung der Wallbox beim Netzbetreiber). Das Steuersignal nach § 14a EnWG setzt Ihre Elektrofachkraft über ein Lastschütz um, denn einen Steuereingang nennt EM2GO nicht.
Über OCPP 1.6 läuft die 40-kW-Wallbox mit einem Backend; Updates kommen per Backend, Webinterface oder microSD-Karte. Zwei RFID-Karten liegen bei. Der DC-Zähler im Gerät ist ungeeicht, also ohne MID und ohne Eichrecht, und eignet sich nicht für eine geeichte Abrechnung nach Kilowattstunden.
Geladen wird erst, wenn Sie den Ladevorgang per RFID-Karte oder -Chip freigeben. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Box.
Ihre Ladevorgänge lassen sich nur über ein externes Backend, zum Beispiel per OCPP, oder einen Dienstleister auswerten.
Die Box misst die geladene Energie selbst; ihr Zähler ist nicht geeicht.
Der EM2GO Standfuß DC Ultra Power stellt die Station frei auf, die Bolzenanker liefert die Wallbox mit. Zusätzliche Karten: EM2GO Online RFID-Karte für das Backend oder Offline RFID-Karte zum Anlernen an der Station. Mit Rollwagen gibt es die Ultra Power als mobile DC-Wallbox, weitere Geräte bei den DC-Wallboxen, den EM2GO Wallboxen und unter Wallboxen fürs Gewerbe.
Netzanschluss
400 V AC, dreiphasig, 69 A (44 kVA)
Bei 40 kW braucht es eine Genehmigung des Netzbetreibers.
Absicherung
LS C80, FI Typ A 30 mA 80 A
Zuleitung laut Hersteller: Kupfer 5 × 25 mm² (mindestens), Außendurchmesser 24–32 mm (Empfehlung EM2GO). Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ladekabel
5 m, fest angeschlagen, CCS-Stecker
Planen Sie den Montageort so, dass der Stecker bequem die Ladeklappe erreicht.
§ 14a EnWG
über ein Lastschütz
Netzbetreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.
Netzwerk
WLAN · LAN · Mobilfunk
Mit eigener SIM-Karte ist kein WLAN am Stellplatz nötig.
Für LAN braucht es ein Netzwerkkabel zum Stellplatz, am besten gleich mit der Zuleitung verlegen.
Montage
Wand; Standfuß als Zubehör
Mit Schutzart IP54 ist die Ultra Power 40 kW gegen Staub und Spritzwasser geschützt.
Sie arbeitet bei −30 bis +50 °C.
Ohne passende Wand steht sie auf einem Standfuß aus dem Zubehör.
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-5001-3
Nein. Das Ladekabel (5 m) ist fest angeschlagen.
In vier Schritten:
Ja, wenn Ihr Auto einen CCS-Anschluss (Combo 2) hat und mit Gleichstrom laden kann. Das steht im Datenblatt des Autos. Autos mit CHAdeMO passen nicht, und nicht jedes Elektroauto oder jeder Plug-in-Hybrid lädt mit Gleichstrom.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt davon ab, wie viel Gleichstromleistung es annimmt.
Wenn Ihre Autos an Gleichstrom mehr als 30 kW aufnehmen und mehrere am Tag laden, ja. Rechnerisch kommen in einer Stunde rund 40 statt 30 kWh in die Batterie, abzüglich Ladeverluste. Dafür braucht die 40 kW mehr Anschluss: 69 statt 52 A und eine Zuleitung mit 5 × 25 statt 5 × 16 mm².
400 V dreiphasig mit 69 A (44 kVA). EM2GO verlangt Kupfer mit mindestens 5 × 25 mm² sowie vorgeschaltet einen FI Typ A 30 mA (80 A) und einen Leitungsschutzschalter C80. Den Querschnitt für Ihre Leitungslänge legt die Elektrofachkraft fest.
Ja. Mit 44 kVA liegt die Station über 12 kVA, der Netzbetreiber muss vor der Inbetriebnahme zustimmen.
Das fest angeschlagene 5-m-Kabel hat einen CCS2-Stecker. Es passt an Elektroautos mit CCS2-Ladedose für Gleichstrom; Autos ohne CCS2 laden hier nicht.
Ja, auf den EM2GO Standfuß DC Ultra Power (150 cm hoch, 20,6 kg). Laut EM2GO ist er beidseitig nutzbar, also auch für zwei Stationen.
Ja, als mobile DC-Wallbox auf Rollwagen mit 30 oder 40 kW. Sie wird über einen CEE-Stecker mit 63 A angeschlossen.
Nein. Der eingebaute DC-Zähler hat weder MID noch Eichrecht. Für eine geeichte Abrechnung nach Kilowattstunden ist er nicht geeignet.
Über ein Lastschütz in der Zuleitung. Einen eigenen Steuereingang nennt EM2GO nicht.
D-Parts GmbH
Birkenweiherstraße 16
63505 Langenselbold
Deutschland
Telefon: +49 6184 93140
E-Mail: info@d-parts.de
http://www.em2go.de
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