PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
22-kW-Wallbox mit Typ-2-Steckdose, MID-Zähler, 4,3-Zoll-Farbdisplay, RFID, WLAN und zwei LAN-Anschlüssen. Technisch ist sie eine Vestel EVC04 im Gehäuse der Libra-Serie.
Mit dem MID-Zähler und der Ladeliste je RFID-Karte halten Sie fest, wie viel Strom Ihr Dienstwagen geladen hat. Eichrechtskonform ist die Box nicht; wer Ladestrom an Mieter oder Gäste verkauft, nimmt die Vestel EVC04 Eichrecht.
Art.-Nr. WB-1095-15
So schnell, wie Ihr Auto es zulässt. Viele E-Autos laden zu Hause mit höchstens 11 kW – dafür lässt sich die Box begrenzen.
Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Sie stecken Ihr eigenes Typ-2-Kabel ein. Praktisch, wenn das Kabel auch unterwegs mit soll.
Typ 2 ist der Standard-Stecker für E-Autos in Europa. Ein passendes Ladekabel finden Sie im Zubehör.
Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Gesteuert wird das von einem externen Energiemanager.
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Sie sehen genau, wie viel Strom ins Auto geflossen ist, zum Beispiel um Ladungen im Haushalt aufzuteilen.
MID ist die europäische Messgeräte-Richtlinie. Ob das für die Abrechnung mit Ihrem Arbeitgeber reicht, hängt von dessen Vorgaben ab.
Laden starten und stoppen, Ladezeiten planen und den Verbrauch sehen – bequem vom Handy aus.
Die Box ist per WLAN oder LAN online. Dafür nutzen Sie die App des Herstellers.
Braucht Ihr Haus gerade viel Strom, lädt die Box langsamer. So wird der Hausanschluss nicht überlastet.
Dynamisches Lastmanagement misst dafür den Stromverbrauch im Haus. Mehrere Boxen teilen sich die Leistung auch ohne Zusatzgerät.
Ursprünglicher Preis war: 599,00 €429,00 €Aktueller Preis ist: 429,00 €.
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Vestel EVC04 MID Display
22-kW-Wallbox mit Typ-2-Steckdose, online per WLAN oder LAN. PV-Überschussladen über einen externen Energiemanager.
Dienstwagen-Abrechnung: maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers.
KenndatenArt.-Nr. WB-1095-15
ISO 15118-20 nicht bestätigt
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Die Vestel EVC04 MID Display ist eine Wallbox mit 22 kW Ladeleistung, MID-Zähler und Typ-2-Steckdose für Ihr eigenes Ladekabel.
Vestel nennt sie EVC04-AC22HSWDMID. Sie hat ein 4,3-Zoll-Farbdisplay und verbindet sich per WLAN oder über einen ihrer zwei LAN-Anschlüsse mit dem Netz. Wer mit 11 kW auskommt und kein Display braucht, nimmt die Vestel EVC04 MID. Für die Abrechnung mit Mietern oder Gästen gibt es die Vestel EVC04 Eichrecht.
… Sie einen Dienstwagen mit bis zu 22 kW laden und die Strommenge nachweisen wollen. MID-Zähler heißt: Der Zähler erfüllt die europäische Messgeräterichtlinie (MID). In der Weboberfläche sehen Sie jede Ladung mit RFID-Karte und Kilowattstunden und laden die Liste als CSV-Datei herunter. Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung – maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers. Eichrechtskonform ist die Box nicht: Wer Ladestrom nach Kilowattstunden an Dritte wie Mieter oder Gäste abrechnet, braucht eine eichrechtskonforme Wallbox. Weitere Modelle finden Sie unter Wallbox mit MID-Zähler.
Die Vestel EVC04 MID und die Vestel EVC04 MID Display haben einen MID-Zähler, die Vestel EVC04 Eichrecht ist eichrechtskonform. Die EVC04 MID gibt es mit fest angeschlagenem Kabel oder mit Steckdose; sie lädt mit 11 kW, hat weder Display noch WLAN oder App und hängt nur per LAN am Netz. Die Vestel EVC04 MID Display lädt mit bis zu 22 kW und bringt Display, WLAN und App mit. Beide passen, wenn Sie selbst laden und die Strommenge für den Arbeitgeber nachweisen. Wer Ladestrom an andere verkauft, braucht die Vestel EVC04 Eichrecht. Ihr Zähler signiert jede Ladung, und mit eigener SIM-Karte nutzt sie auch Mobilfunk.
Ladestrom an Mieter, Gäste oder Kunden abrechnen?
Mit Ladekabel oder mit Typ-2-Steckdose?
Wie viel Ladeleistung brauchen Sie?
EVC04 22 kW MID, Display (Libra-Gehäuse), also diese Box.
Vestel führt diese Box in der Libra-Serie. Der Name steht für das Gehäuse mit eckiger Rückplatte und ovalem Frontteil. Damit sieht die Box anders aus als die übrigen Vestel EVC04 in unserem Shop, und sie ist tiefer, laut Vestel rund 16,5 cm statt 13,5 cm. Technik, Weboberfläche und deutsche Installationsanleitung sind die der Vestel EVC04-Reihe.
Die Vestel EVC04 MID Display lädt dreiphasig mit bis zu 32 A, das sind 22 kW. Den Höchststrom stellt die Elektrofachkraft zwischen 10 und 32 A am Drehschalter oder in der Weboberfläche ein; auf 16 A begrenzt lädt die Box mit 11 kW. Montiert wird sie an der Wand oder an einem Mast, den es separat gibt, innen wie außen. Sie ist nach IP54 vor Staub und Spritzwasser geschützt, nach IK08 schlagfest und arbeitet bei −35 bis +55 °C, ohne direkte Sonneneinstrahlung. Gleichfehlerströme ab 6 mA erkennt die Box selbst. Einen FI-Schutzschalter hat sie nicht eingebaut, davor gehört ein FI-Schutzschalter Typ A.
Ins Heimnetz kommt die Vestel EVC04 MID Display per WLAN oder Netzwerkkabel. Mit der App Drive Green Next von Vestel für Android und iOS lässt sich die Box koppeln; eingestellt wird sie in ihrer Weboberfläche im Browser. Das Laden geben Sie per RFID-Karte oder -Anhänger frei, per App oder über einen Freigabeeingang, etwa für einen Schlüsselschalter, eine Zeitschaltuhr oder einen Rundsteuerempfänger. Über OCPP 1.6 lässt sich die Box an ein Backend anbinden, also an ein System, das Ladepunkte verwaltet und abrechnet. Eine eigene PV-Funktion hat sie nicht. Über Modbus TCP, eine Datenschnittstelle im Netzwerk, kann ein externer Energiemanager sie für Solarüberschuss oder günstige Strompreise regeln. Mit der Software EVCC sollte das funktionieren: Bei EVCC offiziell gelistet ist die Vestel EVC04 Home Smart, die ebenfalls Modbus TCP nutzt. Mehrere Boxen teilen sich über LAN einen festen Höchststrom. Nach dem Verbrauch im Haus richtet sich die Ladeleistung mit einem zusätzlichen Zähler am Hausanschluss (dynamisches Lastmanagement).
Per App starten und stoppen Sie das Laden, stellen die Box ein und sehen Ihre Ladevorgänge.
Online ist die Box per WLAN oder LAN.
Geladen wird erst, wenn Sie den Ladevorgang per RFID-Karte oder -Chip freigeben. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Box.
Auch per App lässt sich das Laden freigeben.
Jeder Chip lässt sich einer Person zuordnen.
Über den Freigabekontakt gibt ein externer Schalter oder ein Steuersignal das Laden frei.
Die EVC04 MID Display regelt den Solarüberschuss nicht selbst. Ein Energiemanager misst den Überschuss und steuert die Box über ihre Schnittstelle.
Ohne Energiemanager lädt sie ganz normal mit Netzstrom.
EVCC-Kompatibilität
Die Vestel EVC04 MID Display sollte sich mit der Software EVCC für PV-Überschussladen steuern lassen. EVCC startet das Laden automatisch, sobald Ihre PV-Anlage genug Leistung liefert, und passt die Ladeleistung laufend an. So kommt möglichst wenig Strom aus dem Netz. Reicht der Solarstrom nicht mehr, pausiert die Ladung und läuft später weiter. Die Wallbox ist bei EVCC nicht einzeln aufgeführt, nutzt aber wie das offiziell unterstützte Modell Vestel EVC04 Home Smart Modbus TCP. Dafür muss die Vestel EVC04 MID Display per LAN oder WLAN im Heimnetz sein.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Ihre Ladevorgänge lassen sich getrennt nach Nutzer auswerten und exportieren.
Gemessen wird mit einem MID-Zähler.
Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung. Maßgeblich sind die Vorgaben Ihres Arbeitgebers.
Mehrere Boxen teilen sich ohne Zusatzgerät eine feste Obergrenze, zum Beispiel für einen gemeinsamen Stromkreis.
Mit einem Zusatzgerät wird daraus dynamisches Lastmanagement: Die Wallbox berücksichtigt den aktuellen Hausverbrauch und schützt den Hausanschluss vor Überlast.
Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung).
Mit einem dynamischen Stromtarif ändert sich der Preis im Laufe des Tages.
Die EVC04 MID Display kennt die Preise nicht selbst. Ein Energiemanager, zum Beispiel EVCC, steuert sie nach dem Strompreis.
EVCC-Kompatibilität
Mit der Software EVCC sollten Sie die Vestel EVC04 MID Display auch mit einem dynamischen Stromtarif nutzen können, etwa Tibber, Awattar, Ostrom oder Octopus Energy. EVCC holt die Preise automatisch und lädt in den günstigen Stunden, auf Wunsch nur unter einem Preislimit. Im Ladeplan geben Sie Energiemenge oder Ziel-Ladestand und Abfahrtszeit an, EVCC wählt dann die günstigsten Stunden. Dafür muss die Vestel EVC04 MID Display per LAN oder WLAN im Heimnetz sein.
Was EVCC ist, steht im Reiter „Solarstrom“.
Ein Typ-2-Ladekabel ist nicht dabei; für 22 kW muss es dreiphasig 32 A tragen. Für den Anschluss im Zählerschrank gibt es unser Anschluss-Set 22 kW mit FI-Schutzschalter Typ A, Leitungsschutzschalter und Kabel. Im Set steckt ein Leitungsschutzschalter B32. Vestel nennt in der Anleitung einen Leitungsschutzschalter 40 A mit C-Charakteristik und einen FI-Schutzschalter Typ A mit 40 A und 30 mA; ob das Set passt, entscheidet Ihre Elektrofachkraft.
Netzanschluss
400 V, dreiphasig
Bei 22 kW braucht es eine Genehmigung des Netzbetreibers. Auf 11 kW begrenzt genügt die Anmeldung.
Absicherung
LS-Schalter C oder B 32 A, bei 11 kW 16 A
Eigene Zuleitung mit 3-poligem Leitungsschutzschalter. Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ein FI-Schutzschalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
im Anschluss-SetLadekabel
nicht im Lieferumfang
Die Box hat eine Typ-2-Steckdose. Das Ladekabel kaufen Sie dazu.
beim ZubehörSolarstrom
Energiemanager nötig
Der Energiemanager ist nicht im Lieferumfang.
§ 14a EnWG
über den Freigabekontakt
Die Steuerung des Netzbetreibers kann über den Freigabekontakt angebunden werden.
Netzwerk
WLAN · LAN
Für LAN braucht es ein Netzwerkkabel zum Stellplatz, am besten gleich mit der Zuleitung verlegen.
Montage
Wand oder Mast (Mast separat), innen und außen
Mit Schutzart IP54 ist die EVC04 MID Display gegen Staub und Spritzwasser geschützt und kann innen wie außen montiert werden.
Sie arbeitet bei −35 bis +55 °C.
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.
Passend zur Vestel EVC04 MID Display mit 22 kW. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Wenn Sie die Box auf 11 kW begrenzen. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-1095-15
Ja, gesteuert von einem externen Energiemanager, den Sie zusätzlich brauchen.
Ja. Die EVC04 MID Display hat eine Typ-2-Steckdose und kein fest angeschlagenes Kabel. Passende Kabel finden Sie oben beim Zubehör.
Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung. Maßgeblich sind die Vorgaben Ihres Arbeitgebers.
Die Box hat einen MID-Zähler.
Ladeprotokolle lassen sich je Nutzer exportieren.
Ja, mit einem Energiemanager wie EVCC. Die Box selbst kennt die Preise nicht; der Energiemanager steuert sie nach dem Strompreis.
In vier Schritten:
Ja. Bis 11 kW genügt die Anmeldung beim Netzbetreiber, darüber ist eine Genehmigung nötig.
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
Ihr Elektriker setzt einen Leitungsschutzschalter (C oder B, 32 A; Vestel empfiehlt 40 A) und einen FI-Schutzschalter Typ A (30 mA). Unser Anschluss-Set 22 kW enthält Leitungsschutzschalter B32 und FI-Schutzschalter Typ A; ob es passt, entscheidet Ihre Elektrofachkraft. Ein FI Typ B ist laut Vestel nicht nötig, weil die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung eingebaut ist.
Die Vestel EVC04 MID lädt mit 11 kW, hat kein Display, keine App und nur LAN. Die EVC04 MID Display lädt mit bis zu 22 kW, hat ein 4,3-Zoll-Display, WLAN und zwei LAN-Anschlüsse und lässt sich mit der App koppeln. Eichrechtskonform sind beide nicht. Die Vestel EVC04 Eichrecht lädt ebenfalls mit bis zu 22 kW, signiert jede Ladung und nutzt mit eigener SIM-Karte auch Mobilfunk. Für die Abrechnung mit Mietern, Gästen oder Kunden brauchen Sie die Eichrecht-Ausführung.
MID steht für die europäische Messgeräterichtlinie; der Zähler erfüllt sie und misst mit Genauigkeitsklasse B. Die Ladungen je RFID-Karte finden Sie in der Weboberfläche. Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung – maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers. Eichrechtskonform ist die Box nicht. Wer Ladestrom nach Kilowattstunden an Dritte wie Mieter oder Gäste abrechnet, braucht eine eichrechtskonforme Wallbox wie die Vestel EVC04 Eichrecht.
Ja. Sie hat WLAN und zwei LAN-Anschlüsse. Mit der App Drive Green Next von Vestel für Android und iOS lässt sich die Box koppeln. Eingestellt wird sie in ihrer Weboberfläche im Browser.
Geben Sie jedem Auto eine eigene RFID-Karte. Die Box liest Karten und Anhänger nach ISO 14443A/B und ISO 15693. In der Weboberfläche steht jede Ladung mit RFID-Karte und Kilowattstunden; die Liste laden Sie als CSV-Datei herunter.
Ja. Mehrere Boxen teilen sich über LAN einen festen Höchststrom; mit einem zusätzlichen Zähler am Hausanschluss richtet sich die Ladeleistung nach dem Verbrauch im Haus. Eine eigene PV-Funktion hat die Box nicht. Ein externer Energiemanager kann sie über Modbus TCP für Solarüberschuss oder dynamische Stromtarife regeln. Mit EVCC sollte das gehen. Offiziell gelistet ist dort die Vestel EVC04 Home Smart, die ebenfalls Modbus TCP nutzt. EVCC ist ein unabhängiges Projekt, nicht vom Hersteller und nicht von uns. Eine Funktionsgarantie gibt es deshalb nicht.
Ja. Vestel führt diese Box in der Libra-Serie. Libra ist der Name des Gehäuses mit eckiger Rückplatte und ovalem Frontteil. Laut Vestel ist die Box rund 3 cm tiefer als die übrigen Vestel EVC04 in unserem Shop. Technik und Weboberfläche sind die der Vestel EVC04. Die Vestel EVC04 MID Display hängt an der Wand oder an einem Mast, innen wie außen; den Mast gibt es separat. Die deutsche Installationsanleitung von Vestel gilt auch für das Libra-Gehäuse. Sie steht unter „Downloads“ auf dieser Seite.
Ein Ladekabel ist nicht dabei; die Box hat eine Typ-2-Steckdose für Ihr eigenes Kabel. Einen FI-Schutzschalter hat sie nicht eingebaut, davor gehört ein FI-Schutzschalter Typ A. Mobilfunk hat diese Ausführung nicht, verbunden wird sie per WLAN oder LAN. Für die Abrechnung an Dritte ist sie nicht gedacht, weil sie nicht eichrechtskonform ist; dafür gibt es die Vestel EVC04 Eichrecht.
Vestel Mobilite Sanayi ve Ticaret A.Ş.
Ege Serbest Bölgesi, Akçay Cad. Ayfer Sok. 144/1
Gaziemir, İzmir
Türkei
http://www.vestel-evchargers.com
Vestel Holland B.V. – Germany Branch Office
Parkring 6
85748 Garching b. München
Deutschland
evc@vestel-germany.de
http://www.vestel-echarger.com
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