PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
Juice
Der Juice Charger me 3 ist eine Wallbox mit fest angeschlagenem 5-m-Ladekabel (Typ 2), MID-Zähler und Ladefreigabe per RFID oder App.
Ab Werk lädt er mit 11 kW, umstellbar auf 22 kW. Verwaltet wird die Juice Wallbox per LAN oder WLAN über die kostenlose App j+ pilot oder das Juice Dashboard in der Version Plus; bis zu 250 Boxen teilen sich im statischen Lastmanagement den Strom.
Art.-Nr. WB-1188-1Hersteller-Nr. EP-JCME3MEAN 4313042877407
So schnell, wie Ihr Auto es zulässt. Viele E-Autos laden zu Hause mit höchstens 11 kW – dafür lässt sich die Box begrenzen.
Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Einfach einstecken und laden: Das Kabel ist fest an der Box angeschlagen und immer griffbereit.
Am Kabelende sitzt ein Typ-2-Stecker, der Standard für E-Autos in Europa.
Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Gesteuert wird das von einem externen Energiemanager.
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Sie sehen genau, wie viel Strom ins Auto geflossen ist, zum Beispiel um Ladungen im Haushalt aufzuteilen.
MID ist die europäische Messgeräte-Richtlinie. Ob das für die Abrechnung mit Ihrem Arbeitgeber reicht, hängt von dessen Vorgaben ab.
Laden starten und stoppen, Ladezeiten planen und den Verbrauch sehen – bequem vom Handy aus.
Die Box ist per WLAN oder LAN online. Dafür nutzen Sie die App des Herstellers.
Mehrere Boxen teilen sich eine fest eingestellte Leistung. So wird der Hausanschluss nicht überlastet.
Statisches Lastmanagement verteilt eine feste Obergrenze auf die Boxen, ohne den Hausverbrauch zu messen.
Ursprünglicher Preis war: 1.499,00 €699,00 €Aktueller Preis ist: 699,00 €.
inkl. 19 % MwSt.
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Vorrätig
Juice Charger me 3
22-kW-Wallbox mit fest angeschlagenem 5-m-Kabel, online per WLAN oder LAN. PV-Überschussladen über einen externen Energiemanager.
Dienstwagen-Abrechnung: maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers.
KenndatenArt.-Nr. WB-1188-1
ISO 15118-20 nicht bestätigt
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Der Juice Charger me 3 ist eine Wallbox mit fest angeschlagenem 5-m-Ladekabel (Typ 2), MID-Zähler, RFID sowie LAN und WLAN.
Ab Werk lädt er mit 11 kW, im Juice Dashboard lässt er sich auf 22 kW umstellen. Der Nachfolger des älteren Juice Charger me stammt von der Juice Technology AG aus der Schweiz. Den Juice Charger me 3 gibt es bei uns auch als B-Ware, weitere Modelle unter Juice Technology.
… Sie Ladestrom für den Dienstwagen erfassen wollen oder mehrere Boxen an einem Standort planen, etwa im Mehrfamilienhaus oder in der Firma. Der eingebaute Energiezähler ist MID-geeicht, seinen Stand zeigt ein Sichtfenster. Wer geladen hat, zeigt die RFID-Karte. Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung – maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers. Eichrechtskonform ist der Juice Charger me 3 nicht. Mehr im Ratgeber Dienstwagen laden und abrechnen. Bis zu 250 Juice Charger me 3 teilen sich im Master-Slave-Verbund den Strom. Das Lastmanagement ist statisch: Die Boxen bleiben gemeinsam unter einer festen Obergrenze, auch ohne Internetverbindung.
Technisch ist es dieselbe Box mit 5-m-Kabel, MID-Zähler und der Version Plus. Die B-Ware ist überwiegend ein ungenutzter Versandrückläufer, der innerhalb der Widerrufsfrist an uns zurückkam; die Originalverpackung kann leichte Gebrauchs- oder Versandspuren aufweisen. Es gilt die gesetzliche Gewährleistung.
Eingerichtet und gesteuert wird der Juice Charger me 3 über die kostenlose App j+ pilot (iOS, Android) oder das Juice Dashboard im Browser; die Anmeldung läuft über die beiliegende Owner Card. Das Dashboard lohnt sich, wenn mehrere Juice Wallboxen an einem Standort hängen: Es zeigt den Status aller Stationen, verwaltet RFID-Karten aus der Ferne, ändert Einstellungen zentral und exportiert die Ladedaten als PDF- oder Excel-Datei, gruppiert nach Ladestation oder Ladekarte.
Die Funktionen hängen bei Juice von der Version der Wallbox ab. Wir liefern die Version Plus mit 90 Tagen Ladeverlauf und einem Benutzer im Dashboard. Mehrere Benutzer, dynamisches Lastmanagement und fremde OCPP-Backends bringt erst die Version Unlimited, die Juice als einmaliges Upgrade ohne Abo anbietet.
Mit IP67 und IK10 hängt der Juice Charger me 3 auch im Freien an der Wand, die Zuleitung kommt von unten oder hinten. Gleichfehlerströme ab 6 mA erkennt er selbst. Davor gehören ein FI-Schutzschalter Typ A und ein Leitungsschutzschalter; für die Zuleitung nennt Juice feindrahtige Leiter mit 6 bis 10 mm². Für 22 kW braucht es die Genehmigung des Netzbetreibers, siehe Anmeldung der Wallbox beim Netzbetreiber. Weitere Werte stehen im Produktblatt von Juice; es beschreibt die Version Unlimited, für Plus gelten die Technischen Daten auf dieser Seite.
Per App starten und stoppen Sie das Laden, stellen die Box ein und sehen Ihre Ladevorgänge.
Online ist die Box per WLAN oder LAN.
Geladen wird erst, wenn Sie den Ladevorgang per RFID-Karte oder -Chip freigeben. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Box.
Auch per App lässt sich das Laden freigeben.
Jeder Chip lässt sich einer Person zuordnen.
Der Juice Charger me 3 regelt den Solarüberschuss nicht selbst. Ein Energiemanager misst den Überschuss und steuert die Box über ihre Schnittstelle.
Ohne Energiemanager lädt sie ganz normal mit Netzstrom.
EVCC-Kompatibilität
EVCC unterstützt den Juice Charger me 3 (Stand 18.10.2026). Es steuert die Box im Heimnetz über Modbus TCP, das in den Einstellungen der Box eingeschaltet sein muss, regelt den Ladestrom nach dem Solarüberschuss und erkennt die RFID-Karte. Zwischen ein- und dreiphasigem Laden schaltet es bei dieser Box nicht um. Dreiphasig angeschlossen lädt sie ab 6 A je Phase.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Ihre Ladevorgänge lassen sich getrennt nach Nutzer auswerten und exportieren.
Gemessen wird mit einem MID-Zähler.
Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung. Maßgeblich sind die Vorgaben Ihres Arbeitgebers.
Mehrere Boxen teilen sich ohne Zusatzgerät eine feste Obergrenze, zum Beispiel für einen gemeinsamen Stromkreis.
Nach dem aktuellen Hausverbrauch regelt ein externer Energiemanager die Ladeleistung über die Schnittstelle der Box.
Mit einem dynamischen Stromtarif ändert sich der Preis im Laufe des Tages.
Der Juice Charger me 3 kennt die Preise nicht selbst. Ein Energiemanager, zum Beispiel EVCC, steuert ihn nach dem Strompreis.
EVCC-Kompatibilität
Mit EVCC laden Sie den Juice Charger me 3 auch nach einem dynamischen Stromtarif (Stand 18.10.2026). EVCC holt die Preise Ihres Tarifs und legt die Ladung in die günstigen Stunden, die Box steuert es über Modbus TCP. Das Juice Dashboard selbst kennt nur feste Tag- und Nachttarife für die Kostenanzeige.
Was EVCC ist, steht im Reiter „Solarstrom“.
Für PV-Überschussladen, also Laden mit dem Solarstrom vom eigenen Dach, steuert ein externer Energiemanager die Box über Modbus TCP oder EEBUS. Juice empfiehlt unter anderem Solar Manager, Clever-PV und EVCC. Laden nach dem, was am Hausanschluss gerade frei ist, regelt ebenfalls ein externer Energiemanager. Für das Steuersignal des Netzbetreibers (§ 14a EnWG) hat die Box einen Lastabwurf-Eingang: Ein potenzialfreier Kontakt, etwa vom Rundsteuerempfänger, stoppt das Laden oder senkt den Strom. Mehr unter Wallboxen zum PV-Überschussladen.
Netzanschluss
400 V, dreiphasig
Auch einphasig (230 V) möglich, dann mit geringerer Leistung.
Bei 22 kW braucht es eine Genehmigung des Netzbetreibers. Auf 11 kW begrenzt genügt die Anmeldung.
Absicherung
nach Typenschild, Ladeleistung und Zuleitung, ein Leitungsschutzschalter je Ladepunkt
Zuleitung laut Hersteller: feindrahtig 6–10 mm² (mind. 3 × 6 mm², höchstens 5 × 10 mm²), Kabeldurchmesser 16–21 mm. Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ein FI-Schutzschalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
Ladekabel
5 m, fest angeschlagen
Planen Sie den Montageort so, dass der Stecker bequem die Ladeklappe erreicht.
Solarstrom
Energiemanager nötig
Der Energiemanager ist nicht im Lieferumfang.
§ 14a EnWG
über den Freigabekontakt (Lastabwurf-Eingang)
Netzbetreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.
Netzwerk
WLAN · LAN
Für LAN braucht es ein Netzwerkkabel zum Stellplatz, am besten gleich mit der Zuleitung verlegen.
Montage
Wand, innen und außen, auf oder unter Putz
Mit Schutzart IP67 ist der Juice Charger me 3 staubdicht, gegen zeitweiliges Untertauchen geschützt und kann innen wie außen montiert werden.
Er arbeitet bei −30 bis +50 °C.
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.
Passend zum Juice Charger me 3 mit 22 kW. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Wenn Sie die Box auf 11 kW begrenzen. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-1188-1
Ja, gesteuert von einem externen Energiemanager, den Sie zusätzlich brauchen.
Nein. Das Ladekabel (5 m) ist fest angeschlagen.
Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung. Maßgeblich sind die Vorgaben Ihres Arbeitgebers.
Die Box hat einen MID-Zähler.
Ladeprotokolle lassen sich je Nutzer exportieren.
Ja, mit einem Energiemanager wie EVCC. Die Box selbst kennt die Preise nicht; der Energiemanager steuert sie nach dem Strompreis.
Ihr Elektriker setzt einen 3-poligen Leitungsschutzschalter (laut Hersteller: nach Typenschild, Ladeleistung und Zuleitung, ein Leitungsschutzschalter je Ladepunkt). Zuleitung laut Hersteller: feindrahtig 6–10 mm² (mind. 3 × 6 mm², höchstens 5 × 10 mm²), Kabeldurchmesser 16–21 mm.
Davor gehört ein FI-Schutzschalter Typ A (30 mA); die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
In vier Schritten:
Ja, laut Hersteller auch an 230 V, dann mit geringerer Ladeleistung. In Deutschland sind wegen der Schieflast-Grenze meist höchstens 4,6 kW möglich.
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
Beide greifen auf dasselbe System zu. Die App j+ pilot für iOS und Android ist kostenlos, das Juice Dashboard läuft im Browser und eignet sich für mehrere Boxen an einem Standort. Zum Anmelden liegt die Owner Card bei. Den Funktionsumfang bestimmt die Version der Wallbox; wir liefern die Version Plus.
Ab Werk mit 11 kW (16 A, dreiphasig). Im Juice Dashboard lässt er sich auf 22 kW umstellen oder auf einen Höchststrom zwischen 6 und 32 A begrenzen; dafür braucht die Box eine Internetverbindung. Bis 11 kW genügt die Anmeldung beim Netzbetreiber, für 22 kW braucht es seine Genehmigung.
Bis zu 250 Juice Charger me 3 im Master-Slave-Verbund. Das Lastmanagement ist statisch und läuft auch ohne Internetverbindung. Nach dem Hausanschluss regelt ein externer Energiemanager; dynamisches Lastmanagement mit externem Zähler bringt erst das Upgrade auf Unlimited.
Wir liefern die Version Plus. Unlimited bringt unter anderem dynamisches Lastmanagement mit externem Zähler, bis zu 10 Benutzer im Dashboard, einen unbegrenzten Ladeverlauf und die Anbindung fremder OCPP-Backends. Das Versions-Upgrade bietet Juice selbst an, einmalig und ohne Abo.
Ja. Das Gehäuse ist staub- und wasserdicht nach IP67 und schlagfest nach IK10, die Box arbeitet bei −30 bis +50 °C und bis 2000 m Höhe.
Juice Technology AG
Kasernenstrasse 2
8184 Bachenbülach
Schweiz
Telefon: +41 41 510 02 19
E-Mail: info@juice-technology.com
Website: juice.world
Juice Technology AG
Feldwiesenstrasse 8
79807 Lottstetten
Deutschland
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