PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
Eine Zaptec Wallbox bekommen Sie bei uns in zwei Modellen, beide mit Typ-2-Buchse, bis zu 22 kW und auf 11 kW begrenzbar. Die Zaptec Go 2 hat einen eingebauten MID-Zähler, ein Display und schaltet selbst zwischen drei Phasen und einer Phase um. Die Zaptec Go ist die kompakte erste Generation, ihr Zähler ist nicht geeicht. Beide gehen per WLAN oder eingebauter eSIM ins Netz, und mit dem Zaptec Sense laden sie Solarstrom.
Zwei Wallboxen, je bis 22 kW
App, RFID, eSIM und Lastmanagement haben beide. Verschieden sind Zähler, Anzeige und die Umschaltung der Phasen. Zaptec bietet die Go auch in weiteren Farben an; bei uns gibt es beide in Asphalt Black.
MID-Zähler, Display, Phasenumschaltung
So groß wie ein Tablet, LED-Ring statt Display
Wallbox-Finder
Zwei kurze Fragen, dann zeigen wir Ihnen die passende Wallbox.
Ladestrom abrechnen?
Solarstrom vom eigenen Dach?
Solarstrom lädt auch die Zaptec Go mit dem Zaptec Sense, dreiphasig angeschlossen aber erst ab etwa 4,1 kW Überschuss.
Zur Zaptec Go 2Gemeinsam
In der Zaptec App richten Sie die Wallbox ein und sehen den Ladeverlauf. App und Portal exportieren Berichte je Ladestation, Nutzer oder RFID-Karte.
Wer laden darf, legen Sie per RFID-Chip oder in der App fest. Beide lesen Chips nach MIFARE Classic, etwa den Zaptec Key.
Ins Netz gehen beide per WLAN oder über die eingebaute eSIM, einen LAN-Anschluss haben sie nicht. Fremde Backends binden Sie über OCPP 1.6J an.
Dreiphasig laden beide mit bis zu 22 kW, einphasig mit bis zu 7,4 kW. Auf 11 kW begrenzt Ihre Elektrofachkraft den Strom in der App oder am Drehschalter.
Laut Zaptec teilen sich bis zu drei Go oder Go 2 je Adresse den Strom. Mit dem Zaptec Sense richtet sich die Verteilung nach dem Hausanschluss.
Gleichfehlerströme ab 6 mA erkennen beide selbst. Davor gehört ein FI-Schutzschalter Typ A mit 30 mA, den Anschluss übernimmt Ihre Elektrofachkraft.
Vergleich
Eingebauter MID-Zähler der Klasse B, den Zählerstand zeigt das Display. Zwischen drei Phasen und einer Phase schaltet die Go 2 selbst um, in der App auch fest auf eine Phase. Gehäuse nach IP54 und IK10, Betrieb bei −30 bis +50 °C, Maße 239 × 178 × 73 mm. Die Hardware ist für ISO 15118-20 vorbereitet. Bidirektionales Laden kündigt Zaptec für die Zukunft an; heute lädt die Go 2 nur in eine Richtung.
Die erste Generation zeigt den Status über einen LED-Ring statt eines Displays. Ihr eingebauter Zähler ist nicht geeicht und misst laut Zaptec auf rund 3 % genau. Sie lädt in der Phasenzahl, mit der sie angeschlossen ist, und unterstützt ISO 15118 nicht. Gehäuse nach IP54 und IK08, Betrieb bei −30 bis +40 °C, Maße 242 × 180 × 75 mm.
Beide lassen sich in einer Installation kombinieren. Mit 22 kW lädt Ihr Auto nur, wenn sein Bordladegerät dafür ausgelegt ist (22-kW-Wallboxen). Für 22 kW braucht es die Genehmigung des Netzbetreibers, eine Wallbox mit 11 kW melden Sie nur an (Anmeldung der Wallbox beim Netzbetreiber).
Abrechnen
Die Zaptec Go 2 misst jede Ladung mit einem eingebauten MID-Zähler der Klasse B, also einem Zähler nach der europäischen Messgeräterichtlinie. Zaptec App und Zaptec Portal exportieren die Ladeberichte je Ladestation, Nutzer oder RFID-Karte. Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung – maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers.
Ladestrom an Mieter, Gäste oder Kunden verkaufen Sie nur mit einer eichrechtskonformen Wallbox; die Zaptec Go 2 und die Zaptec Go sind das nicht. Mehr zum Thema: Dienstwagen laden und abrechnen.
Zaptec Sense, EVCC, § 14a
Das Zaptec Sense Bundle kommt in den Sicherungskasten. Sein Zähler misst direkt bis 65 A je Phase, wie viel Strom das Haus gerade braucht; Zaptec Sense meldet die Werte an die Zaptec Cloud, die Ihre Go oder Go 2 danach regelt.
Solarladen mit dem Sense geht laut Zaptec im TN-Netz und braucht dauerhaft Internet. Ob Ihre Anlage passt, sagt Ihre Elektrofachkraft; mehr dazu: PV-Überschussladen und Wallbox nach § 14a EnWG.
Zum Zaptec Sense BundleZubehör
Das Zaptec Sense Bundle bringt Lastmanagement und Solarstrom-Laden. Mit dem Zaptec Key geben Sie das Laden frei. Auf der Zaptec Chill hängt das Ladekabel aufgewickelt an der Wand, sie trägt bis 5 kg. Für den Verteiler gibt es zwei Anschluss-Sets mit FI-Schutzschalter Typ A und Leitungsschutzschalter, eines für 11 kW und eines für 22 kW. Ein Ladekabel gehört nicht zum Lieferumfang der Wallboxen, passende finden Sie unter Ladekabel.
Zwei, beide mit Typ-2-Buchse und bis zu 22 kW: die Zaptec Go 2 mit MID-Zähler, Display und Phasenumschaltung und die Zaptec Go als erste Generation. Bei uns gibt es beide in Asphalt Black, die Go bietet Zaptec auch in weiteren Farben an. Dazu führen wir den Zaptec Sense, den Zaptec Key und die Kabelhalterung Zaptec Chill.
Die Go 2 hat einen MID-Zähler der Klasse B, ein Display und die Umschaltung zwischen ein- und dreiphasigem Laden; ihre Hardware ist für ISO 15118-20 vorbereitet. Der Zähler der Go ist nicht geeicht, sie schaltet die Phasen nicht um und unterstützt ISO 15118 nicht. Beide laden mit bis zu 22 kW und lassen sich in einer Installation kombinieren.
Beide Modelle laden mit bis zu 22 kW und lassen sich auf 11 kW begrenzen. Ihre Elektrofachkraft stellt den Höchststrom bei der Einrichtung in der App ein oder ohne App am Drehschalter; Stellung 4 steht für 16 A, das sind 11 kW. Mehr dazu: 11-kW-Wallboxen.
Ja. Eine Wallbox mit 11 kW melden Sie an, für 22 kW braucht es die Zustimmung des Netzbetreibers. Das gilt für die Go wie für die Go 2.
Dafür empfehlen wir die Zaptec Go 2: Ihr MID-Zähler misst jede Ladung, App und Portal exportieren die Berichte je RFID-Karte. Was genau nachzuweisen ist, legt Ihr Arbeitgeber fest. Eichrechtskonform ist die Go 2 nicht. Für die Go empfehlen wir das nicht, ihr Zähler ist nicht geeicht.
Ja, mit dem Zaptec Sense oder über EVCC. Die Go 2 schaltet bei wenig Überschuss auf eine Phase und startet ab etwa 1,4 kW, die Go lädt dreiphasig ab etwa 4,1 kW. Solarladen mit dem Sense geht laut Zaptec im TN-Netz.
Ja, über den Zaptec Sense. Steuerbox oder Rundsteuerempfänger werden an einen Kontakt des Zählers im Sense Bundle angeschlossen; beide liegen nicht bei. Wie der Anschluss bei Ihnen aussieht, klärt Ihre Elektrofachkraft mit dem Netzbetreiber.
Noch nicht. Die Hardware ist für ISO 15118-20 vorbereitet, und Zaptec kündigt bidirektionales Laden für die Zukunft an. Dafür braucht es zusätzlich ein passendes Fahrzeug und eine eigene Netzschutzeinrichtung im Verteiler. Die Go unterstützt ISO 15118 nicht.
Per WLAN mit 2,4 GHz oder über die eingebaute eSIM im Mobilfunknetz. Einen LAN-Anschluss haben beide nicht. Bluetooth nutzt die App nur zur Einrichtung und für erweiterte Einstellungen in der Nähe der Box.
Gleichfehlerströme ab 6 mA erkennen beide selbst. Davor gehören ein FI-Schutzschalter Typ A mit 30 mA und ein Leitungsschutzschalter, bei der Go höchstens 40 A, Charakteristik C empfohlen. Absicherung und Querschnitt legt Ihre Elektrofachkraft fest.
Laut Zaptec bis zu drei Go oder Go 2 je Adresse, auch gemischt; sie teilen sich den verfügbaren Strom. Mit dem Zaptec Sense richtet sich die Verteilung zusätzlich nach dem, was am Hausanschluss frei ist.
Ja, an der Wand oder an einer Säule. Beide sind nach IP54 geschützt, die Go 2 nach IK10 und für −30 bis +50 °C, die Go nach IK08 und für −30 bis +40 °C.
Die Zaptec Wallbox kommt von der Zaptec Charger AS aus Sandnes in Norwegen. Entwickelt und gebaut werden Go und Go 2 in Norwegen. Bei uns gibt es die Zaptec Go 2 mit MID-Zähler und die Zaptec Go, beide in Asphalt Black. Passend dazu führen wir das Zaptec Sense Bundle, den Zaptec Key und die Kabelhalterung Zaptec Chill.
Beide hängen innen wie außen an der Wand oder an einer Säule, als Zaptec Ladestation in der Garage oder unter dem Carport.
Die Go misst 242 × 180 × 75 mm und wiegt 1,3 kg. Ihr Zähler misst laut Zaptec auf rund 3 % genau, ist aber nicht geeicht. Sie lädt in der Phasenzahl, mit der sie angeschlossen ist. Für Solarstrom mit dem Sense braucht sie dreiphasig deshalb etwa 4,1 kW Überschuss.
Die Go 2 hat einen MID-Zähler der Klasse B mit Baumusterprüfbescheinigung NMi T12806 und ein Display für den Zählerstand. Je nach verfügbarem Strom wechselt sie selbst zwischen drei Phasen und einer Phase. Sie misst 239 × 178 × 73 mm und wiegt 1,6 kg.
Gebaut sind beide für 22 kW bei 32 A. Mit 22 kW lädt ein Auto nur, wenn sein Bordladegerät dafür ausgelegt ist. Ihre Elektrofachkraft kann beide auf 11 kW begrenzen und legt mit dem Netzbetreiber fest, welche Leistung zu Ihrem Hausanschluss passt.
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