PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
11-kW-Wallbox mit Typ-2-Steckdose, MID-geeichtem Zähler, RFID und LAN.
Die Vestel EVC04 MID hat kein Display und keine App, eingestellt wird sie im Browser. Wir liefern sie vorbereitet für den Betrieb ohne Internet und mit drei vorprogrammierten RFID-Karten, sodass Sie direkt nach der Installation laden können.
Art.-Nr. WB-1095-14Hersteller-Nr. 10134934EAN 4024862120610
Reicht für die meisten E-Autos: Viele laden zu Hause ohnehin mit höchstens 11 kW.
Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Sie stecken Ihr eigenes Typ-2-Kabel ein. Praktisch, wenn das Kabel auch unterwegs mit soll.
Typ 2 ist der Standard-Stecker für E-Autos in Europa. Ein passendes Ladekabel finden Sie im Zubehör.
Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Gesteuert wird das von einem externen Energiemanager.
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Sie sehen genau, wie viel Strom ins Auto geflossen ist, zum Beispiel um Ladungen im Haushalt aufzuteilen.
MID ist die europäische Messgeräte-Richtlinie. Ob das für die Abrechnung mit Ihrem Arbeitgeber reicht, hängt von dessen Vorgaben ab.
Braucht Ihr Haus gerade viel Strom, lädt die Box langsamer. So wird der Hausanschluss nicht überlastet.
Dynamisches Lastmanagement misst dafür den Stromverbrauch im Haus. Mehrere Boxen teilen sich die Leistung auch ohne Zusatzgerät.
Nur wer die passende Karte oder den Chip hat, kann laden. Praktisch bei offenen Stellplätzen oder mehreren Nutzern.
RFID ist dieselbe Technik wie bei Zugangskarten: Karte vorhalten, das Laden startet.
349,00 €
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Vorrätig

Vorrätig
Vestel EVC04 MID
11-kW-Wallbox mit Typ-2-Steckdose, online per LAN. PV-Überschussladen über einen externen Energiemanager.
Dienstwagen-Abrechnung: maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers.
KenndatenArt.-Nr. WB-1095-14
ISO 15118-20 nicht bestätigt
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Die Vestel EVC04 MID ist eine Wallbox mit 11 kW Ladeleistung, MID-geeichtem Energiezähler und Typ-2-Steckdose für Ihr eigenes Ladekabel.
Vestel nennt sie EVC04-AC11SLMID, die Herstellernummer lautet 10134934. Statt Display und App hat diese Ausführung einen LED-Ring als Statusanzeige und einen Netzwerkanschluss (LAN). Mit fest angeschlagenem Kabel gibt es dieselbe Box als Vestel EVC04 MID mit 5-m-Kabel.

… Sie einen Dienstwagen zu Hause laden und die Strommenge nachweisen wollen. MID-geeicht heißt: Der Zähler ist nach der europäischen Messgeräterichtlinie (MID) zugelassen; den Zählerstand lesen Sie an der Anzeige des MID-Zählers ab. In der Weboberfläche sehen Sie jede Ladung mit Beginn, Ende, RFID-Karte und Kilowattstunden und filtern nach Karte. Die vollständige Liste laden Sie als CSV-Datei für Excel herunter. Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung – maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers. Eichrechtskonform ist die Box nicht: Wer Ladestrom nach Kilowattstunden an Dritte wie Mieter oder Gäste abrechnet, braucht eine eichrechtskonforme Wallbox.
Die Vestel EVC04 MID lädt dreiphasig mit bis zu 16 A, das sind 11 kW; einphasig angeschlossen sind es bis zu 3,7 kW. Den Höchststrom stellt die Elektrofachkraft am Drehschalter (10, 13 oder 16 A) oder in der Weboberfläche ein. Auf Wunsch verriegelt Ihre Elektrofachkraft Ihr Ladekabel dauerhaft in der Steckdose. Das Gehäuse ist nach IP54 vor Staub und Spritzwasser geschützt, nach IK10 schlagfest und arbeitet innen wie außen bei −35 bis +55 °C, ohne direkte Sonneneinstrahlung. Gleichfehlerströme ab 6 mA erkennt die Box selbst, davor gehört ein FI-Schutzschalter Typ A.
Über den LAN-Anschluss spricht die EVC04 MID OCPP 1.6, die Sprache der Systeme, die Ladepunkte verwalten und abrechnen (Backend). Ist ein Backend über OCPP angebunden, lässt sich der Betrieb ohne Internet mit lokaler Kartenliste nicht wählen. Über Modbus TCP, eine Datenschnittstelle im Netzwerk, kann ein Energiemanager wie EVCC die Box für Solarüberschuss oder günstige Strompreise regeln; bei EVCC offiziell gelistet sind die Schwestermodelle Vestel EVC04 Home Smart und Connect Plus. Mehrere Boxen teilen sich über das Netzwerk einen festen Höchststrom; nach dem Verbrauch im Haus richtet sich die Ladeleistung mit einem zusätzlichen Zähler am Hausanschluss (dynamisches Lastmanagement). Für Rundsteuerempfänger, Zeitschaltuhren oder einen Schlüsselschalter hat sie einen Freigabeeingang. WLAN und eine App gibt es bei dieser Ausführung nicht.
Geladen wird erst, wenn Sie den Ladevorgang per RFID-Karte oder -Chip freigeben. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Box.
Jeder Chip lässt sich einer Person zuordnen.
Über den Freigabekontakt gibt ein externer Schalter oder ein Steuersignal das Laden frei.
Die EVC04 MID regelt den Solarüberschuss nicht selbst. Ein Energiemanager misst den Überschuss und steuert die Box über ihre Schnittstelle.
Ohne Energiemanager lädt sie ganz normal mit Netzstrom.
EVCC-Kompatibilität
Die Vestel EVC04 MID sollte sich mit der Software EVCC für PV-Überschussladen steuern lassen. EVCC startet das Laden automatisch, sobald Ihre PV-Anlage genug Leistung liefert, und passt die Ladeleistung laufend an. So kommt möglichst wenig Strom aus dem Netz. Reicht der Solarstrom nicht mehr, pausiert die Ladung und läuft später weiter. Die Wallbox ist bei EVCC nicht einzeln aufgeführt, nutzt aber dieselbe Schnittstelle (Modbus TCP) wie die offiziell unterstützten Modelle Vestel EVC04 Home Smart und Connect Plus. Dafür muss die Vestel EVC04 MID per LAN im Heimnetz sein.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Ihre Ladevorgänge lassen sich getrennt nach Nutzer auswerten und exportieren.
Gemessen wird mit einem MID-geeichten Zähler.
Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung. Maßgeblich sind die Vorgaben Ihres Arbeitgebers.
Ladetracker-Portal
Die EVC04 MID ist für Ladetracker freigegeben, unser Portal für Ladevorgänge.
Mehrere Boxen teilen sich ohne Zusatzgerät eine feste Obergrenze, zum Beispiel für einen gemeinsamen Stromkreis.
Mit einem Zusatzgerät wird daraus dynamisches Lastmanagement: Die Wallbox berücksichtigt den aktuellen Hausverbrauch und schützt den Hausanschluss vor Überlast.
Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung).
Mit einem dynamischen Stromtarif ändert sich der Preis im Laufe des Tages.
Die EVC04 MID kennt die Preise nicht selbst. Ein Energiemanager, zum Beispiel EVCC, steuert sie nach dem Strompreis.
EVCC-Kompatibilität
Mit der Software EVCC sollten Sie die Vestel EVC04 MID auch mit einem dynamischen Stromtarif nutzen können, etwa Tibber, Awattar, Ostrom oder Octopus Energy. EVCC holt die Preise automatisch und lädt in den günstigen Stunden, auf Wunsch nur unter einem Preislimit. Im Ladeplan geben Sie Energiemenge oder Ziel-Ladestand und Abfahrtszeit an, EVCC wählt dann die günstigsten Stunden. Dafür muss die Vestel EVC04 MID per LAN im Heimnetz sein.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Ein Typ-2-Ladekabel ist nicht dabei; für 11 kW muss es dreiphasig 16 A tragen. Für den Anschluss im Zählerschrank gibt es unser Anschluss-Set 11 kW mit FI-Schutzschalter Typ A, Leitungsschutzschalter und Kabel. Im Set steckt ein Leitungsschutzschalter B16, Vestel nennt in der Anleitung 20 A mit C-Charakteristik; ob das Set passt, entscheidet Ihre Elektrofachkraft.
Ladetracker-Portal
Statt der App des Herstellers nutzen Sie mit Ladetracker ein professionelles Portal für alle Ladevorgänge. Verbunden mit Ladetracker meldet diese Wallbox jede Ladung über OCPP: mit welcher Karte, wann und wie viel geladen wurde. Sie legen RFID-Karten mit Preis und monatlichem Limit an, ordnen Ladepunkte nach Standort und laden Belege oder die ganze Liste als Datei herunter. Dienstwagenfahrer belegen damit jede Ladung gegenüber dem Arbeitgeber. Firmen und Flotten sehen alle Ladepunkte und Ladevorgänge an einem Ort und geben Kollegen per Rolle Zugriff.
Gemacht für
Für die Abrechnung mit Gästen, Mietern oder an öffentlichen Ladepunkten braucht es eine eichrechtskonforme Wallbox.
Ansicht aus dem Ladetracker-Portal mit Beispieldaten.
Ladetracker Once
Einmalige Freischaltgebühr je Ladepunkt, ohne Abokosten
Ihr Zugang zum Ladetracker-Portal, direkt hier bei WallboxCenter.de mitbestellt.
149 € einmalig, inkl. MwSt.
Bald verfügbar
Für Firmen und Fuhrparks
Erweiterte Funktionen und Monatstarife für größere Projekte finden Sie auf Ladetracker.de.
Ladetracker-Portal
Statt der App des Herstellers nutzen Sie mit Ladetracker ein professionelles Portal für alle Ladevorgänge. Verbunden mit Ladetracker meldet diese Wallbox jede Ladung über OCPP: mit welcher Karte, wann und wie viel geladen wurde. Sie legen RFID-Karten mit Preis und monatlichem Limit an und laden Belege oder die ganze Liste als Datei herunter. Weil diese Wallbox eichrechtskonform ist, rechnen Sie darüber in den Monatstarifen auch mit Gästen, Mietern und Kunden ab. Gäste zahlen per QR-Code direkt an der Wallbox, Mieter bekommen ihre Rechnung über eine Ladevereinbarung, und öffentliche Ladepunkte erscheinen auf Wunsch in Lade-Apps und Karten. Dienstwagenfahrer, Firmen und Flotten nutzen dasselbe Portal für Belege und Zugänge.
Gemacht für
Ansicht aus dem Ladetracker-Portal mit Beispieldaten.
Ladetracker Once
Einmalige Freischaltgebühr je Ladepunkt, ohne Abokosten
Ihr Zugang zum Ladetracker-Portal, direkt hier bei WallboxCenter.de mitbestellt.
149 € einmalig, inkl. MwSt.
Bald verfügbar
Für Firmen und Fuhrparks
Erweiterte Funktionen und Monatstarife für größere Projekte finden Sie auf Ladetracker.de.
Netzanschluss
400 V, dreiphasig
Auch einphasig (230 V) möglich, dann mit geringerer Leistung.
Bis 11 kW genügt die Anmeldung beim Netzbetreiber.
Absicherung
LS-Schalter C oder B 16 A
Eigene Zuleitung mit 3-poligem Leitungsschutzschalter. Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ein FI-Schutzschalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
im Anschluss-SetLadekabel
nicht im Lieferumfang
Die Box hat eine Typ-2-Steckdose. Das Ladekabel kaufen Sie dazu.
beim ZubehörSolarstrom
Energiemanager nötig
Der Energiemanager ist nicht im Lieferumfang.
§ 14a EnWG
über den Freigabekontakt
Die Steuerung des Netzbetreibers kann über den Freigabekontakt angebunden werden.
Netzwerk
LAN
Für LAN braucht es ein Netzwerkkabel zum Stellplatz, am besten gleich mit der Zuleitung verlegen.
Montage
Wand, innen und außen
Mit Schutzart IP54 ist die EVC04 MID gegen Staub und Spritzwasser geschützt und kann innen wie außen montiert werden.
Sie arbeitet bei −35 bis +55 °C.
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.

Passend zur Vestel EVC04 MID mit 11 kW. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.

Wenn Sie die Zuleitung schon für 22 kW vorbereiten möchten. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-1095-14
Ja, gesteuert von einem externen Energiemanager, den Sie zusätzlich brauchen.
Ja. Die EVC04 MID hat eine Typ-2-Steckdose und kein fest angeschlagenes Kabel. Passende Kabel finden Sie oben beim Zubehör.
Gute Voraussetzungen für die Dienstwagen-Abrechnung. Maßgeblich sind die Vorgaben Ihres Arbeitgebers.
Die Box hat einen MID-geeichten Zähler.
Ladeprotokolle lassen sich je Nutzer exportieren.
Ja, mit einem Energiemanager wie EVCC. Die Box selbst kennt die Preise nicht; der Energiemanager steuert sie nach dem Strompreis.
Ihr Elektriker setzt einen 3-poligen Leitungsschutzschalter (C oder B, 16 A) und einen FI-Schutzschalter Typ A (30 mA). Beides steckt in unserem Anschluss-Set.
Ein FI Typ B ist nicht nötig, weil die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung eingebaut ist.
In vier Schritten:
Ja, laut Hersteller auch an 230 V, dann mit geringerer Ladeleistung. In Deutschland sind wegen der Schieflast-Grenze meist höchstens 4,6 kW möglich.
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
Nein. Diese Ausführung hat keinen WLAN-Baustein. Ins Heimnetz kommt sie per Netzwerkkabel (LAN). Ohne Netzwerk lädt sie trotzdem, freigegeben mit der RFID-Karte.
Nein. Eingestellt wird die Box in ihrer Weboberfläche im Browser, über Ihr Heimnetz oder einen Laptop am LAN-Kabel. Dort sehen Sie auch die Ladevorgänge und verwalten die RFID-Liste.
Geben Sie jedem Auto eine eigene RFID-Karte. In der Weboberfläche unter „Local Charge Sessions“ steht jede Ladung mit RFID-Karte, Beginn, Ende und Kilowattstunden, und Sie können nach Karte filtern. Die vollständige Liste („Full Session Log“) laden Sie als CSV-Datei für Excel herunter, dazu eine Übersicht der Ladezeit je Karte („Summary Log“).
Offiziell gelistet sind bei Vestel die EVC04 Home Smart und die Connect Plus, beide steuert EVCC über Modbus TCP. Die EVC04 MID nutzt dieselbe Schnittstelle, steht aber nicht einzeln auf der Liste. PV-Überschussladen und dynamische Stromtarife sollten damit möglich sein. EVCC ist ein unabhängiges Projekt, nicht vom Hersteller und nicht von uns. Eine Funktionsgarantie gibt es deshalb nicht.
Vestel
Autel
Elli
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