PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
ABL eMH2 2W2241: Wallbox mit 22 kW, fest angeschlagenem Typ-2-Ladekabel (ca. 6,35 m), MID-Zähler, RFID und LAN.
Über OCPP 1.5 oder 1.6 binden Sie die eMH2 an ein Backend an, das RFID-Freigabe und Ladeprotokolle verwaltet. Als Controller führt sie bis zu 15 Extender-Wallboxen eMH2 und verteilt den Strom in der Gruppe. Für 11 kW stellt Ihre Elektrofachkraft die Stromobergrenze per Konfigurationssoftware auf 16 A.
Art.-Nr. WB-1013-1Hersteller-Nr. 2W2241EAN 4011721176802
So schnell, wie Ihr Auto es zulässt. Viele E-Autos laden zu Hause mit höchstens 11 kW – dafür lässt sich die Box begrenzen.
Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Einfach einstecken und laden: Das Kabel ist fest an der Box angeschlagen und immer griffbereit.
Am Kabelende sitzt ein Typ-2-Stecker, der Standard für E-Autos in Europa.
Die Box nutzt den Strom vom Dach, den Ihr Haus gerade nicht braucht. Gesteuert wird das von einem externen Energiemanager.
PV-Überschussladen: Ins Auto fließt nur Solarstrom, der sonst ins Netz ginge. Das spart Stromkosten.
Sie sehen genau, wie viel Strom ins Auto geflossen ist, zum Beispiel um Ladungen im Haushalt aufzuteilen.
MID ist die europäische Messgeräte-Richtlinie. Ob das für die Abrechnung mit Ihrem Arbeitgeber reicht, hängt von dessen Vorgaben ab.
Braucht Ihr Haus gerade viel Strom, lädt die Box langsamer. So wird der Hausanschluss nicht überlastet.
Dynamisches Lastmanagement misst dafür den Stromverbrauch im Haus. Mehrere Boxen teilen sich die Leistung auch ohne Zusatzgerät.
Nur wer die passende Karte oder den Chip hat, kann laden. Praktisch bei offenen Stellplätzen oder mehreren Nutzern.
RFID ist dieselbe Technik wie bei Zugangskarten: Karte vorhalten, das Laden startet.
Ursprünglicher Preis war: 999,00 €749,00 €Aktueller Preis ist: 749,00 €.
inkl. 19 % MwSt.
Vorrätig
ABL eMH2
22-kW-Wallbox mit fest angeschlagenem 6,35-m-Kabel, online per LAN. PV-Überschussladen über einen externen Energiemanager.
Dienstwagen-Abrechnung: maßgeblich sind die Vorgaben des Arbeitgebers.
KenndatenArt.-Nr. WB-1013-1
ISO 15118-20 nicht bestätigt
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Die ABL eMH2 2W2241 ist eine Wallbox mit 22 kW und eingebautem MID-Zähler.
Sie lädt dreiphasig mit bis zu 32 A über ein fest angeschlagenes Typ-2-Ladekabel von ca. 6,35 m. Ins Netz geht die eMH2 per LAN, an ein Backend über OCPP 1.5 oder 1.6. Hersteller ist die ABL GmbH aus Lauf an der Pegnitz; laut Datenblatt ist die Box „Made in Germany“. Weitere Modelle finden Sie auf unserer ABL-Seite.
… an einem Standort mehrere Autos laden sollen, etwa im kleinen Gewerbe, im Mehrparteienhaus oder auf dem Firmenparkplatz. Als Controller führt die eMH2 bis zu 15 Extender-Wallboxen eMH2. Mit ihr zusammen sind das bis zu 16 Ladepunkte. In der Gruppe arbeitet ein statisches Lastmanagement: Alle Boxen teilen sich eine feste Stromobergrenze. Für dynamisches Lastmanagement, also Laden nach dem, was am Hausanschluss gerade frei ist, braucht die Gruppe den ABL-Zähler METERS oder METERL oder ein externes Energiemanagement.
RFID-Freigabe, Ladeprotokolle und Nutzerverwaltung laufen über ein OCPP-Backend, eine Verwaltungsplattform im Internet. Eine eigene App von ABL gibt es für die eMH2 nicht. Zu Hause passt die Box deshalb vor allem, wenn Sie mit einem Backend arbeiten.
Der Controller (2W2241) führt die Gruppe; im Handel heißt er auch Master. Er ist per LAN mit dem Backend verbunden und verteilt den Strom auf die Extender, die per RS485-Leitung an ihm hängen. Für eine einzelne Wallbox reicht der Controller allein. Kommen später weitere Stellplätze dazu, ergänzen Sie die Gruppe um Extender-Wallboxen eMH2.
Geladen wird erst, wenn Sie den Ladevorgang per RFID-Karte oder -Chip freigeben. So lädt niemand unbefugt an Ihrer Box.
Die eMH2 regelt den Solarüberschuss nicht selbst. Ein Energiemanager misst den Überschuss und steuert die Box über ihre Schnittstelle.
Ohne Energiemanager lädt sie ganz normal mit Netzstrom.
EVCC-Kompatibilität
Die ABL eMH2 lässt sich mit der Software EVCC über OCPP für PV-Überschussladen steuern (Gerät „ABL eMH2 (OCPP)“). EVCC startet das Laden, sobald genug Solarstrom da ist.
Die Software EVCC ist ein Energiemanager für Zuhause. Sie läuft in Ihrem Heimnetz, zum Beispiel auf einem kleinen Rechner, und liest Solaranlage, Hausanschluss und Strompreis aus. Danach steuert sie die Wallbox: Geladen wird bevorzugt mit Solarstrom oder dann, wenn der Strom günstig ist. EVCC ist ein unabhängiges Projekt und stammt nicht vom Hersteller der Wallbox.
Ihre Ladevorgänge lassen sich nur über ein externes Backend, zum Beispiel per OCPP, oder einen Dienstleister auswerten.
Gemessen wird mit einem MID-Zähler.
Ladetracker-Portal
Die eMH2 ist für Ladetracker freigegeben, unser Portal für Ladevorgänge.
Mehrere Boxen teilen sich ohne Zusatzgerät eine feste Obergrenze, zum Beispiel für einen gemeinsamen Stromkreis.
Mit einem Zusatzgerät wird daraus dynamisches Lastmanagement: Die Wallbox berücksichtigt den aktuellen Hausverbrauch und schützt den Hausanschluss vor Überlast.
Dafür ist ein Energiezähler am Hausanschluss nötig (siehe Beschreibung).
Mit einem dynamischen Stromtarif ändert sich der Preis im Laufe des Tages.
Die eMH2 kennt die Preise nicht selbst. Ein Energiemanager, zum Beispiel EVCC, steuert sie nach dem Strompreis.
EVCC-Kompatibilität
Mit der Software EVCC nutzen Sie die ABL eMH2 über OCPP auch mit einem dynamischen Stromtarif. EVCC lädt dann, wenn der Strom günstig ist.
Was EVCC ist, steht im Reiter „Solarstrom“.
Soll die eMH2 nur mit 11 kW laden, stellt Ihre Elektrofachkraft die Stromobergrenze per Konfigurationssoftware auf 16 A. Dafür gibt es auch den ABL Konfigurationsservice von 22 kW auf 11 kW. Für den Anschluss haben wir Anschluss-Sets für 11 kW und 22 kW; ob ein Set passt, hängt von Ihrer Hausinstallation ab. Einphasig an L1 lässt sich die Box ebenfalls anschließen. LTE und WLAN gibt es nur mit einem Zubehörpaket von ABL.
PV-Überschussladen, also Laden mit dem Solarstrom vom eigenen Dach, und einen dynamischen Stromtarif nutzen Sie über einen externen Energiemanager. EVCC führt die Box als „ABL eMH2 (OCPP)“. Für § 14a EnWG lässt sich die eMH2 laut ABL über ein Energiemanagement per OCPP oder über einen potentialfreien Kontakt steuern.
Ladetracker-Portal
Statt der App des Herstellers nutzen Sie mit Ladetracker ein professionelles Portal für alle Ladevorgänge. Verbunden mit Ladetracker meldet diese Wallbox jede Ladung über OCPP: mit welcher Karte, wann und wie viel geladen wurde. Sie legen RFID-Karten mit Preis und monatlichem Limit an, ordnen Ladepunkte nach Standort und laden Belege oder die ganze Liste als Datei herunter. Dienstwagenfahrer belegen damit jede Ladung gegenüber dem Arbeitgeber. Firmen und Flotten sehen alle Ladepunkte und Ladevorgänge an einem Ort und geben Kollegen per Rolle Zugriff.
Gemacht für
Für die Abrechnung mit Gästen, Mietern oder an öffentlichen Ladepunkten braucht es eine eichrechtskonforme Wallbox.
Ansicht aus dem Ladetracker-Portal mit Beispieldaten.
Ladetracker Once
Einmalige Freischaltgebühr je Ladepunkt, ohne Abokosten
Ihr Zugang zum Ladetracker-Portal, direkt hier bei WallboxCenter.de mitbestellt.
149 € einmalig, inkl. MwSt.
Bald verfügbar
Für Firmen und Fuhrparks
Erweiterte Funktionen und Monatstarife für größere Projekte finden Sie auf Ladetracker.de.
Ladetracker-Portal
Statt der App des Herstellers nutzen Sie mit Ladetracker ein professionelles Portal für alle Ladevorgänge. Verbunden mit Ladetracker meldet diese Wallbox jede Ladung über OCPP: mit welcher Karte, wann und wie viel geladen wurde. Sie legen RFID-Karten mit Preis und monatlichem Limit an und laden Belege oder die ganze Liste als Datei herunter. Weil diese Wallbox eichrechtskonform ist, rechnen Sie darüber in den Monatstarifen auch mit Gästen, Mietern und Kunden ab. Gäste zahlen per QR-Code direkt an der Wallbox, Mieter bekommen ihre Rechnung über eine Ladevereinbarung, und öffentliche Ladepunkte erscheinen auf Wunsch in Lade-Apps und Karten. Dienstwagenfahrer, Firmen und Flotten nutzen dasselbe Portal für Belege und Zugänge.
Gemacht für
Ansicht aus dem Ladetracker-Portal mit Beispieldaten.
Ladetracker Once
Einmalige Freischaltgebühr je Ladepunkt, ohne Abokosten
Ihr Zugang zum Ladetracker-Portal, direkt hier bei WallboxCenter.de mitbestellt.
149 € einmalig, inkl. MwSt.
Bald verfügbar
Für Firmen und Fuhrparks
Erweiterte Funktionen und Monatstarife für größere Projekte finden Sie auf Ladetracker.de.
Netzanschluss
400 V, dreiphasig
Auch einphasig (230 V) möglich, dann mit geringerer Leistung.
Bei 22 kW braucht es eine Genehmigung des Netzbetreibers. Auf 11 kW begrenzt genügt die Anmeldung.
Absicherung
LS-Schalter C oder B 32 A, bei 11 kW 16 A
Eigene Zuleitung mit 3-poligem Leitungsschutzschalter. Den Querschnitt legt der Elektriker fest.
Ein FI-Schutzschalter Typ A genügt, die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut.
im Anschluss-SetLadekabel
6,35 m, fest angeschlagen
Planen Sie den Montageort so, dass der Stecker bequem die Ladeklappe erreicht.
Solarstrom
Energiemanager nötig
Der Energiemanager ist nicht im Lieferumfang.
§ 14a EnWG
über OCPP (Energiemanagement) oder den Freigabekontakt
Netzbetreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.
Netzwerk
LAN
Für LAN braucht es ein Netzwerkkabel zum Stellplatz, am besten gleich mit der Zuleitung verlegen.
Montage
Wand
Mit Schutzart IP54 ist die eMH2 gegen Staub und Spritzwasser geschützt.
Sie arbeitet bei −25 bis +40 °C.
Wichtig: Die Installation muss ein Elektrofachbetrieb übernehmen, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Er legt Zuleitung und Absicherung nach den Gegebenheiten vor Ort fest und kümmert sich in der Regel auch um die Anmeldung.
Passend zur ABL eMH2 mit 22 kW. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Wenn Sie die Box auf 11 kW begrenzen. Mit Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter.
Montage und Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe, zum Festpreis. Bald direkt mit der Wallbox bestellbar.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-1013-1
Ja, gesteuert von einem externen Energiemanager, den Sie zusätzlich brauchen.
Nein. Das Ladekabel (6,35 m) ist fest angeschlagen.
Ja, mit einem Energiemanager wie EVCC. Die Box selbst kennt die Preise nicht; der Energiemanager steuert sie nach dem Strompreis.
Ihr Elektriker setzt einen 3-poligen Leitungsschutzschalter (C oder B, 32 A bei 22 kW, 16 A bei 11 kW) und einen FI-Schutzschalter Typ A (30 mA). Beides steckt in unserem Anschluss-Set.
Ein FI Typ B ist nicht nötig, weil die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung eingebaut ist.
In vier Schritten:
Ja, laut Hersteller auch an 230 V, dann mit geringerer Ladeleistung. In Deutschland sind wegen der Schieflast-Grenze meist höchstens 4,6 kW möglich.
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
Der Controller 2W2241 führt die Gruppe, im Handel heißt er auch Master. Er ist per LAN mit dem Backend verbunden, spricht OCPP 1.5 und 1.6 und verteilt den Strom statisch auf bis zu 15 Extender-Wallboxen eMH2, die per RS485-Leitung an ihm hängen. Zusammen sind das bis zu 16 Ladepunkte. Für eine einzelne Wallbox reicht der Controller allein.
Ab Werk per LAN. An ein Backend bindet Ihre Elektrofachkraft die eMH2 über OCPP 1.5 oder 1.6 an. LTE und WLAN gibt es nur mit einem Zubehörpaket von ABL. Eine eigene App von ABL gibt es für die eMH2 nicht; eine App-Steuerung ist nur über ein Backend möglich.
Ja. Der eingebaute Energiezähler ist MID-geeicht. Das Laden geben Sie per RFID frei. Ladekarten, Nutzer und Ladeprotokolle verwaltet ein OCPP-Backend; Ladeprotokolle gibt es nur darüber. Ohne Backend lädt die eMH2 frei, eine RFID-Sperre gibt es nur mit angebundenem OCPP-Backend.
Ja, über einen externen Energiemanager. EVCC führt die Box als „ABL eMH2 (OCPP)“ und nutzt auf demselben Weg auch einen dynamischen Stromtarif. Eine eigene Solarfunktion hat die eMH2 nicht.
Ja. Ihre Elektrofachkraft setzt die Stromobergrenze per Konfigurationssoftware (mit dem Konfigurationskit CONFCAB) auf 16 A, das entspricht 11 kW. Begrenzen lässt sich der Ladestrom auch über das Backend. Als Zubehör gibt es dafür den ABL Konfigurationsservice von 22 kW auf 11 kW.
ABL GmbH
Albert-Büttner-Straße 11
D-91207 Lauf / Pegnitz
Telefon: +49 (0) 9123 188-0
Fax: +49 (0) 9123 188-188 / -189 / -180
E-Mail: info@abl.de
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen