PV-Überschussladen
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Eine mobile Wallbox lädt Ihr Elektroauto zu Hause und unterwegs, überall dort, wo eine passende Steckdose ist: in der Garage, im Ferienhaus oder auf dem Campingplatz. Je nach Gerät und Steckdose lädt die mobile Ladestation über Typ 2 mit 11 oder 22 kW an der roten CEE-Steckdose, mit bis zu 3,7 kW an der blauen Campingsteckdose oder, als Notlösung, an der Haushaltssteckdose. Welche Geräteart zu Ihrer Steckdose passt, zeigt der Finder nach höchstens zwei Fragen.
Über Nacht geladenReichweite nach 8 Stunden Laden
Gerechnet mit 18–20 kWh je 100 km ab Steckdose. „Akku voll“: In 8 Stunden kommen mit 11 kW 88 kWh und mit 22 kW 176 kWh zusammen, mehr als ein Akku mit 60 kWh fasst (Beispielgröße). Ihr Auto lädt nie schneller, als sein Bordlader erlaubt.
Geräte
Hier sehen Sie die mobilen Wallboxen und Ladestationen aus unserem Sortiment mit aktuellem Preis; die Geräteart aus dem Finder hilft Ihnen bei der Auswahl.
Steckdosen im Vergleich
Wie schnell eine mobile Wallbox lädt, entscheidet zuerst die Steckdose und dann der Bordlader Ihres Autos.
An der Haushaltssteckdose (Schuko) rät der ADAC zu höchstens 10 A: Das sind 2,3 kW oder rund 11 bis 13 km Reichweite je Stunde. Mit 16 A ist die Steckdose nur für begrenzte Zeit belastbar, sie ist für die Notladung da, nicht für jeden Tag.
Die blaue Campingsteckdose liefert einphasig bis zu 3,7 kW, rund 18 bis 20 km Reichweite je Stunde. Sie ist dauerstromfest und auf Campingplätzen verbreitet; wie sie dort abgesichert ist, sagt Ihnen der Platzbetreiber.
Die rote Starkstromsteckdose mit 16 A liefert dreiphasig 11 kW, rund 55 bis 61 km Reichweite je Stunde; lädt Ihr Auto nur einphasig, sind es 3,7 kW. Vor der ersten Nutzung melden Sie die mobile Wallbox beim Netzbetreiber an; kann das Gerät mehr als 11 kW, etwa ein 22-kW-Modell mit Adapter, muss er vorher zustimmen.
Mit 32 A sind es 22 kW, rund 110 bis 123 km Reichweite je Stunde, aber nur, wenn Ihr Auto mit 22 kW Wechselstrom lädt; mit einem 11-kW-Bordlader bleibt es bei 11 kW. Anmelden reicht hier nicht: Über 11 kW muss der Netzbetreiber vorher zustimmen.
Reichweite gerechnet mit 18 bis 20 kWh je 100 km, gemessen ab Steckdose mit Ladeverlusten; Ihr Auto lädt nie schneller, als sein Bordlader erlaubt.
Mehr dazu im Ratgeber E-Auto: Laden an der Steckdose.
Zum FinderWallbox-Finder
Ein oder zwei kurze Fragen, dann zeigen wir Ihnen die passenden Geräte und worauf Sie achten sollten.
Wofür brauchen Sie die mobile Ladestation?
Welche Steckdose haben Sie?
Gemeinsam
Geladen wird über Typ 2, je nach Gerät mit fest angeschlagenem Kabel oder über eine Typ-2-Buchse für Ihr eigenes Ladekabel. Mobile DC-Ladestationen laden über CCS.
Den Ladestrom stellen Sie je nach Gerät am Display, per Taste oder in der App ein, passend zu Steckdose und Leitung. Manche Geräte geben das Laden zusätzlich per RFID-Karte frei.
Viele mobile Wallboxen laden per Adapter an weiteren Steckdosen, von der Haushaltssteckdose bis zur roten CEE-Steckdose mit 32 A. Manche erkennen den Adapter selbst und passen den Ladestrom an.
Mobile Ladestationen sind meist für den Einsatz im Freien ausgelegt, achten Sie auf die Schutzart, etwa IP54 bis IP67. Laden im Regen geht, wenn die Stecker trocken und sauber eingesteckt sind und das Gerät nicht in einer Pfütze liegt.
Viele mobile Wallboxen erkennen Gleichfehlerströme ab 6 mA selbst, ein FI-Schutzschalter Typ B ist dann nicht nötig. Vor der Steckdose verlangen die Hersteller meist einen FI-Schutzschalter mindestens vom Typ A; bei neuen oder geänderten Anlagen ist eine Fehlerstrom-Schutzeinrichtung ohnehin Pflicht.
Viele mobile Wallboxen bringen eine Wandhalterung für zu Hause mit, manche Sets eine Tasche für unterwegs. So hängt das Gerät in der Garage und ist schnell im Kofferraum verstaut.
Mobil oder fest
Eine mobile Wallbox passt, wenn Sie an wechselnden Orten laden: zu Hause, im Ferienhaus, auf dem Campingplatz oder auf Dienstreise. Sie steckt in einer vorhandenen Steckdose, und Sie nehmen sie mit. Für das tägliche Laden am selben Stellplatz ist eine feste Wallbox gedacht, die ein Elektrofachbetrieb anschließt; feste Modelle finden Sie unter 11-kW-Wallboxen und 22-kW-Wallboxen. Melden müssen Sie beide, die Anmeldung beim Netzbetreiber gilt für mobile und feste Ladeeinrichtungen, und über 11 kW muss er vorher zustimmen. Für einen Autostromtarif mit eigenem Zähler verlangen viele Stromanbieter eine fest angeschlossene Wallbox.
Steckt in der vorhandenen Steckdose und kommt mit: für Ferienhaus, Camping, Dienstreise oder als Reserve. Ladestrom einstellbar, je nach Gerät mit Adaptern für weitere Steckdosen.
Vom Elektrofachbetrieb fest angeschlossen, für das tägliche Laden am eigenen Stellplatz, mit 11 oder 22 kW.
Eine mobile Ladestation, viele Orte
Je nach Gerät mit passendem Adapter. Wie schnell es geht, entscheiden Steckdose und Bordlader.
Zubehör
Mit dem passenden Adapter lädt Ihre mobile Wallbox an weiteren Steckdosen, etwa an der blauen Campingsteckdose oder an der roten CEE-Steckdose mit 32 A. Adapter sind jeweils für bestimmte Geräte gebaut: Achten Sie auf den Gerätenamen im Artikel, und nutzen Sie keine Reiseadapter, Kabeltrommeln oder fremden Verlängerungskabel; eine Verlängerung nur, wenn der Hersteller sie für Ihr Gerät anbietet. Hat Ihre mobile Wallbox eine Typ-2-Buchse, brauchen Sie ein Typ-2-Ladekabel dazu. Adapter finden Sie in der Kategorie Adapter, Ladekabel in der Kategorie Ladekabel.
Ja, als Notlösung und nur mit wenig Strom: Die Haushaltssteckdose ist nur für begrenzte Zeit mit 16 A belastbar und nicht für das dauerhafte Laden gebaut. Der ADAC rät zu höchstens 10 A, das sind 2,3 kW oder rund 11 bis 13 km Reichweite je Stunde (gerechnet mit 18 bis 20 kWh je 100 km). Für das regelmäßige Laden ist eine rote oder blaue CEE-Steckdose besser geeignet, sie ist dauerstromfest.
Für 11 kW brauchen Sie eine rote CEE-Steckdose mit 16 A, für 22 kW eine rote CEE-Steckdose mit 32 A, beide dreiphasig mit 400 V; über 11 kW muss der Netzbetreiber vorher zustimmen. Die blaue Campingsteckdose liefert einphasig bis zu 3,7 kW. Ob Ihr Auto die 22 kW nutzt, entscheidet sein Bordlader, also das Ladegerät im Auto: Nimmt er nur 11 kW an, lädt es auch an der 32-A-Steckdose mit 11 kW.
Ja, aber Sie müssen sie melden: Nach § 19 der Niederspannungsanschlussverordnung, wie die Bundesnetzagentur ihn erläutert, sind mobile Ladeeinrichtungen bis 11 kW vor der ersten Nutzung beim Netzbetreiber anzumelden, über 11 kW muss er zustimmen. Zustimmen muss er auch, wenn die Ladeeinrichtungen in Ihrer Hausanlage zusammen mehr als 12 kVA haben, etwa eine feste und eine mobile Wallbox mit je 11 kW. Die Anmeldung beim Netzbetreiber muss kein eingetragener Elektrobetrieb übernehmen, der Ablauf ist aber je Netzbetreiber verschieden; stecken Sie dasselbe Gerät später in derselben Hausanlage wieder ein, ist keine neue Meldung nötig.
Eine mobile Wallbox passt, wenn Sie an wechselnden Orten laden, etwa zu Hause, im Ferienhaus, auf dem Campingplatz oder auf Dienstreise. Für das tägliche Laden am selben Stellplatz ist eine feste Wallbox gedacht, die ein Elektrofachbetrieb anschließt. Für einen Autostromtarif mit eigenem Zähler verlangen viele Stromanbieter eine fest angeschlossene Wallbox.
Das hängt von Steckdose und Auto ab. Für 36 kWh, etwa einen 60-kWh-Akku von 20 auf 80 %, brauchen Sie an der Haushaltssteckdose mit 2,3 kW rund 16 Stunden plus Ladeverluste, an der roten CEE-Steckdose mit 11 kW rund 3,3 Stunden. An der Haushaltssteckdose gehen laut ADAC meist 13 bis 15 % der Energie verloren, in einzelnen Fällen bis 24 %, an einer 11-kW-Wallbox 5 bis 7 %.
Das hängt vom Gerät ab: Manche mobile Wallboxen bringen Adapter im Set mit, für andere gibt es Adaptersets als Zubehör, und manche Geräte sind nur für eine Steckdosenart gebaut und nutzen keine Adapter. Achten Sie beim Adapter auf den Gerätenamen, denn Adapter sind jeweils für bestimmte Geräte bestimmt. Reiseadapter, Kabeltrommeln und fremde Verlängerungskabel gehören nicht dazwischen; eine Verlängerung nur, wenn der Hersteller sie für Ihr Gerät anbietet.
Hat Ihre mobile Wallbox eine Typ-2-Buchse, brauchen Sie ein eigenes Typ-2-Ladekabel; achten Sie darauf, ob eines im Lieferumfang steht. Bei Geräten mit fest angeschlagenem Typ-2-Kabel brauchen Sie keins. Passende Kabel finden Sie in unserer Kategorie Ladekabel.
Mobile Wallboxen laden über Typ 2, mobile DC-Ladestationen über CCS. Die Leistung begrenzt Ihr Auto: Lädt es nur einphasig, holt es aus der roten CEE-Steckdose mit 16 A nur 3,7 kW, und mit einem 11-kW-Bordlader lädt es auch an 22 kW nur mit 11 kW.
Ja, mit dem passenden Adapter. Auf Campingplätzen finden Sie meist die blaue CEE-Steckdose; fragen Sie vorher beim Platzbetreiber, wie sie abgesichert ist. Für Haushaltssteckdosen in der Schweiz und in Großbritannien brauchen Sie eigene Landesadapter, in Italien je nach Steckdose; die CEE-Steckdosen sind in Europa gleich. Nicht jeder Adapter ist überall erlaubt: In der Schweiz sind die Adapter mancher Hersteller nicht erlaubt.
Lassen Sie Steckdose und Leitung vor der ersten Ladung von einer Elektrofachkraft prüfen, so empfiehlt es der VDE-Leitfaden; eine neue CEE-Steckdose setzt nur ein eingetragener Elektrofachbetrieb. Viele mobile Wallboxen erkennen Gleichfehlerströme ab 6 mA selbst, ein FI-Schutzschalter Typ B ist dann nicht nötig, vor der Steckdose verlangen die Hersteller aber meist einen FI-Schutzschalter mindestens vom Typ A. Kabeltrommeln, Mehrfachsteckdosen und fremde Verlängerungskabel gehören nicht dazwischen; eine Verlängerung nur, wenn der Hersteller sie für Ihr Gerät anbietet.
Ja, manche mobile Wallboxen steuern Sie per App und geben das Laden per RFID frei, andere bedienen Sie am Gerät, per Display oder Taste. Zeigt ein Gerät die geladene Energie an, ist diese Anzeige ungeeicht, solange das Datenblatt keinen MID-Zähler nennt. Fest installierte Geräte mit geeichtem Zähler finden Sie unter Wallboxen mit MID-Zähler.
Mit manchen Geräten: Sie laden PV-Überschuss, also Solarstrom, den Ihr Haus gerade nicht braucht, mit einem Messgerät des Herstellers am Hausanschluss oder über eine Schnittstelle. Mobile Wallboxen ohne App haben dafür meist keine Schnittstelle; achten Sie auf die Angabe zum PV-Überschussladen im Artikel. Weitere Modelle finden Sie unter Wallboxen für PV-Überschussladen.
Ja, viele mobile Wallboxen bringen eine Wandhalterung mit, für manche andere bietet der Hersteller eine separat an. Manche Geräte mit festem CEE-Stecker sind ohnehin für die Wand gebaut, die Steckdose sitzt dann direkt daneben. In der Anleitung eines Herstellers heißt es allerdings, dass mobile Ladegeräte der Ladebetriebsart 2 nach Norm nicht für eine dauerhafte Installation und das dauerhafte Laden vorgesehen sind.
Den aktuellen Preis zeigt die Geräteliste auf dieser Seite. Die Kosten unterscheiden sich vor allem nach Leistung, nach der Zahl der Adapter im Set und danach, ob App und RFID dabei sind. Brauchen Sie eine neue CEE-Steckdose, kommen die Kosten für den Elektrofachbetrieb dazu.
Ein Notladekabel passt meist nur an die Haushaltssteckdose und lädt dort mit 1,8 bis 3 kW, gedacht für die Notladung. Eine mobile Wallbox lädt je nach Gerät auch an CEE-Steckdosen mit 11 oder 22 kW, mit einstellbarem Ladestrom und je nach Modell mit Adaptern oder App. Eine feste Wallbox schließt der Elektrofachbetrieb dauerhaft an.
Ja, laut Bundesnetzagentur auch für mobile Ladeeinrichtungen mit mehr als 4,2 kW Netzanschlussleistung. Der Netzbetreiber darf ihren Strombezug dann zeitweise auf bis zu 4,2 kW senken, im Gegenzug erhalten Sie ein reduziertes Netzentgelt. Dafür, dass das Gerät steuerbar ist, sorgen Sie als Betreiber; wie das bei einer mobilen Wallbox geht, klären Sie mit Ihrem Netzbetreiber.
Eine mobile Wallbox ist eine Ladestation zum Mitnehmen. Sie steckt in einer vorhandenen Steckdose und lädt Ihr Elektroauto über Typ 2, eine fest installierte Wallbox brauchen Sie dafür nicht. Bekannt ist sie auch als tragbare Ladestation, portable Wallbox, mobiles Ladegerät oder kurz als Wallbox mobil. Transportabel ist sie ebenfalls: Manche Sets bringen eine Tasche mit, und manche Geräte wiegen keine 2 kg.
Geladen wird, wo eine passende Steckdose ist: zu Hause in der Garage, in der Ferienwohnung, auf dem Campingplatz, im Hotel oder am Arbeitsplatz. Fragen Sie dort vorher, ob Sie laden dürfen und wie die Steckdose abgesichert ist. Mit Adaptern passt sich eine mobile Ladestation an die Steckdose vor Ort an, von der Haushaltssteckdose über die Campingsteckdose bis zur roten Starkstromsteckdose für dreiphasigen Strom (Drehstrom).
Der Einstieg ist einfach: Ladestrom einstellen, einstecken, Auto anschließen. Vor der ersten Nutzung steht die Anmeldung beim Netzbetreiber an, über 11 kW seine Zustimmung, und Steckdose und Leitung sollte eine Elektrofachkraft prüfen. Gibt es noch keine rote CEE-Steckdose, setzt sie ein eingetragener Elektrofachbetrieb.
Bevor Sie eine mobile Wallbox kaufen, sehen Sie sich Ihre Steckdose an. An der roten CEE-Steckdose mit 16 A lädt sie mit 11 kW, an der roten mit 32 A mit bis zu 22 kW, an der blauen Campingsteckdose mit bis zu 3,7 kW. An der Haushaltssteckdose mit Schuko-Stecker sind höchstens 10 A empfohlen, also 2,3 kW; dort dient die mobile Wallbox eher der Notladung.
Die zweite Frage beantwortet Ihr Auto. Eine mobile Wallbox 11 kW reicht, wenn der Bordlader nur 11 kW Wechselstrom annimmt; 22 kW lohnen sich nur, wenn Ihr Auto so viel lädt. Über 11 kW muss der Netzbetreiber zustimmen, und über 4,2 kW gilt § 14a EnWG auch für mobile Ladeeinrichtungen. Fest installierte Modelle finden Sie unter 11-kW-Wallboxen und 22-kW-Wallboxen.
Bei den Kosten zählt, was im Set steckt: Adapter, Wandhalterung, Tasche, App und RFID. Wer an wechselnden Steckdosen lädt, achtet auf Adapter für CEE 16 A und 32 A und für die Haushaltssteckdose. Hat das Gerät eine Typ-2-Buchse, kommt ein Typ-2-Ladekabel dazu. Den aktuellen Preis zeigt die Geräteliste oben.
Auf Campingplätzen finden Sie meist die blaue CEE-Steckdose, passend zum blauen Campingstecker; wie sie abgesichert ist, sagt Ihnen der Platzbetreiber. Mit Adapter für die Campingsteckdose laden viele mobile Wallboxen dort einphasig mit bis zu 3,7 kW, das sind rund 18 bis 20 km Reichweite je Stunde.
Für den Urlaub im Ausland brauchen Sie für Haushaltssteckdosen in der Schweiz und in Großbritannien eigene Landesadapter, in Italien je nach Steckdose; die CEE-Steckdosen sind in Europa gleich, und Reise-Sets mit Länderadaptern bringen die nötigen Adapter mit. Manche Geräte haben einen Länder-Modus, der in Großbritannien und Frankreich den Strom an der Haushaltssteckdose begrenzt; schreibt der Hersteller ihn vor, stellen Sie ihn dort ein. In der Schweiz sind die Adapter mancher Hersteller nicht erlaubt.
Auf Dienstreise oder am Arbeitsplatz gilt dasselbe wie im Urlaub: vorher klären, ob Sie laden dürfen und welche Steckdose es gibt. Für Werkstatt, Autohaus und Flotte gibt es mobile DC-Ladestationen, die mit Gleichstrom laden; über 12 kVA muss der Netzbetreiber zustimmen. Fest installierte Modelle zeigt unsere Seite DC-Wallboxen.
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