PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
Mobile Wallbox mit 11 kW an der roten CEE-Steckdose und 3,6 kW an der Haushaltssteckdose, beide Adapter im Lieferumfang.
Das Typ-2-Ladekabel ist fest angeschlagen und 6 m lang, Wandhalterung, Kabelhalterung und Tragetasche liegen bei. Am Touchdisplay sehen Sie Leistung und geladene Kilowattstunden und stellen einen Timer ein. Mit Zubehöradaptern für CEE 32 A lädt die ReChargeU laut Handbuch bis 16,5 kW dreiphasig oder 7,2 kW einphasig.
Art.-Nr. WB-2040-2EAN 4262434510234
Reicht für die meisten E-Autos: Viele laden zu Hause ohnehin mit höchstens 11 kW.
Bis 11 kW wird eine Wallbox beim Netzbetreiber nur angemeldet. Darüber braucht sie seine Genehmigung.
Einfach einstecken und laden: Das Kabel ist fest an der Box angeschlagen und immer griffbereit.
Am Kabelende sitzt ein Typ-2-Stecker, der Standard für E-Autos in Europa.
Sie sehen, wie viel Strom ins Auto geflossen ist. Für Abrechnungen mit anderen reicht das meist nicht.
Für eine Abrechnung, etwa mit dem Arbeitgeber, wird oft ein geeichter Zähler verlangt.
Ursprünglicher Preis war: 599,00 €329,00 €Aktueller Preis ist: 329,00 €.
inkl. 19 % MwSt.
Vorrätig
ReChargeU Mobile Wallbox
Mobile Wallbox mit 6-m-Typ-2-Kabel und zwei Adaptern: Schuko für bis zu 3,6 kW, CEE rot 16 A für bis zu 11 kW. Wandhalterung, Kabelhalterung und Tragetasche sind dabei.
KenndatenArt.-Nr. WB-2040-2
ISO 15118-20 nicht bestätigt
Bidirektionales Laden nicht unterstützt
Die ReChargeU Mobile Wallbox ist eine mobile Wallbox mit Schuko- und CEE-Adapter.
An der Haushaltssteckdose lädt sie mit 3,6 kW, an der roten CEE-Steckdose 16 A mit 11 kW. Beide Adapter liegen bei, ebenso Wandhalterung, Kabelhalterung und Tragetasche. Das Typ-2-Ladekabel ist fest angeschlagen und 6 m lang. Technisch ist sie baugleich mit der Besen BS-PCD050.
… Sie an verschiedenen Steckdosen laden und dafür nicht erst Adapter kaufen wollen. Den gesteckten Adapter erkennt die Box selbst: Sie wählt ein- oder dreiphasiges Laden und begrenzt den Strom passend. Am farbigen Touchdisplay sehen Sie Strom, Spannung, Leistung, Ladezeit und die geladenen Kilowattstunden. Dort senken Sie bei Bedarf den Ladestrom und stellen einen Timer für Ladedauer oder späteren Start ein. Als mobile Ladestation mit Schutzart IP66 ist sie für innen und außen gebaut und arbeitet bei −25 bis +40 °C. Fehlerströme erkennt sie selbst (30 mA AC und 6 mA DC). Vor die Steckdose gehört trotzdem ein FI-Schutzschalter Typ A. App, WLAN und RFID hat die ReChargeU nicht: Sie lädt, sobald das Auto angesteckt ist.
Beide laden an der roten CEE-Steckdose mit 11 kW und hängen zu Hause in einer Wandhalterung. Bei der ReChargeU sind Ladekabel, Schuko-Adapter und Tragetasche schon dabei. Laut Handbuch schafft sie mit einem Zubehöradapter für CEE 32 A bis 16,5 kW dreiphasig. Der go-e Charger Gemini flex 11 kW hat dafür App, WLAN und RFID und schaltet in der App zwischen ein- und dreiphasig um. Mit dem go-e Controller oder EVCC lädt er Solarstrom vom eigenen Dach. Adapter und Typ-2-Ladekabel bestellen Sie beim flex dazu.
Steckdose
CEE rot 16 A, dreiphasig
Die Steckdose sollte eine Elektrofachkraft prüfen.
Netzbetreiber
anmelden
Vor der ersten Inbetriebnahme melden Sie die Box beim Netzbetreiber an.
Ladekabel
6 m, fest angeschlagen
Stellen Sie das Ladegerät so ab, dass der Stecker bequem die Ladeklappe erreicht.
§ 14a EnWG
über ein Lastschütz vor der Steckdose
Netzbetreiber dürfen steuerbare Verbraucher wie Wallboxen bei Engpässen kurzzeitig drosseln. Dafür gibt es einen günstigeren Netzentgelt-Tarif.
Einsatz
mobil oder in der Wandhalterung, innen und außen
Mit Schutzart IP66 ist die Mobile Wallbox staubdicht, gegen starkes Strahlwasser geschützt und kann innen wie außen benutzt werden.
Sie arbeitet bei −25 bis +40 °C.
Wichtig: Eine mobile Wallbox wird nicht fest installiert. Lassen Sie die Steckdose, an der Sie laden, von einer Elektrofachkraft prüfen, und melden Sie die Box vor der ersten Inbetriebnahme beim Netzbetreiber an.
Angaben laut Hersteller
Art.-Nr. WB-2040-2
Nein. Das Ladekabel (6 m) ist fest angeschlagen.
Nein, sie kann nicht automatisch nach dem Strompreis laden.
Für das Laden nicht: Sie hängen die Box ein und stecken sie an. Die Steckdose sollte aber eine Elektrofachkraft prüfen, und vor der ersten Inbetriebnahme melden Sie die Box beim Netzbetreiber an.
Ja, laut Hersteller auch an 230 V, dann mit geringerer Ladeleistung. In Deutschland sind wegen der Schieflast-Grenze meist höchstens 4,6 kW möglich.
Typ 2 ist der europäische Standard. Praktisch alle in Deutschland verkauften Elektroautos und Plug-in-Hybride laden daran.
Wie schnell Ihr Auto lädt, hängt auch von dessen Ladegerät ab.
Ein mobiler Charger, der an der Steckdose lädt statt an einer festen Zuleitung: eine Steuerbox mit Typ-2-Ladekabel und Adaptern für verschiedene Steckdosen. In der Norm heißt das Ladebetriebsart 2 (Mode 2). Mit den mitgelieferten Adaptern lädt die ReChargeU Mobile Wallbox mit 3,6 kW an der Haushaltssteckdose und mit 11 kW an der roten CEE-Steckdose 16 A.
An der Haushaltssteckdose (Schuko 16 A) mit 3,6 kW, an der roten CEE-Steckdose 16 A dreiphasig mit 11 kW. Mit den Zubehöradaptern für CEE 32 A sind es laut Handbuch bis 7,2 kW einphasig und bis 16,5 kW dreiphasig. Die Grenze setzt jeweils der Adapter, den die Box selbst erkennt.
Ja. Der Schuko-Adapter liegt bei, damit lädt sie einphasig mit 3,6 kW. Den Strom begrenzt die Box automatisch auf den Adapter. Für regelmäßiges Laden sollte eine Elektrofachkraft Steckdose und Leitung prüfen; den Ladestrom können Sie am Display senken.
Dabei sind ein Schuko-Adapter (16 A) und ein Adapter für die rote CEE-Steckdose 16 A (dreiphasig). Als Zubehör gibt es den CEE-Adapter 3-phasig 32 A, den CEE-Adapter 1-phasig 32 A und das Upgrade Adapter Set 3-teilig mit diesen beiden und einem Adapter für die blaue Campingsteckdose (CEE 16 A). Verwenden Sie nur die Originaladapter; nur diese erkennt die Box automatisch.
Nein. Bedient wird sie am farbigen Touchdisplay: Dort senken Sie den Ladestrom, stellen einen Timer für Ladedauer oder späteren Start ein und sehen Strom, Spannung, Leistung, Ladezeit, Temperatur und geladene Energie. Sie lädt ohne Freigabe, sobald das Auto angesteckt ist. App und RFID hat zum Beispiel der go-e Charger Gemini flex 11 kW.
Das Display zeigt die Kilowattstunden des laufenden Ladevorgangs und die Summe aller Ladungen. Ein geeichter MID-Zähler ist das nicht, für eine Abrechnung genügt die Anzeige nicht.
Ja. Die ReChargeU erkennt Fehlerströme selbst (30 mA AC und 6 mA DC). Laut Anleitung muss an der Steckdose trotzdem ein FI-Schutzschalter Typ A sitzen. Ob Ihr Stromkreis so abgesichert ist, prüft Ihre Elektrofachkraft.
Nein. Die Box hat keine Schnittstelle. PV-Überschussladen, Lastmanagement, OCPP und EVCC gehen deshalb nicht. Den Ladestrom stellen Sie von Hand am Display ein.
Die Box hat keinen Steuereingang. Das Steuersignal des Netzbetreibers wird über ein Lastschütz vor der Steckdose umgesetzt; das plant Ihre Elektrofachkraft.
Ja. Sie hat Schutzart IP66, ist für innen und außen gebaut und arbeitet bei −25 bis +40 °C. Wandhalterung und Kabelhalterung liegen bei, für unterwegs die Tragetasche.
Ja, vor der ersten Nutzung. Mobile Ladeeinrichtungen bis 11 kW melden Sie an, das geht auch ohne Elektrofachbetrieb. Laden Sie mit dem CEE-Adapter 3-phasig 32 A über 11 kW, braucht es vorher die Zustimmung des Netzbetreibers.
Nanjing Shenqi Electronic Technology Co., Ltd.
2nd Floor, Building 4, Minghui Technology Park
No. 9 Zhongxing West Road, Lishui District
Nanjing
China
service@besen-group.com
service-department@evse.com
WallboxCenter GmbH
Heinrich-Brauns-Str. 19
45355 Essen
Deutschland
support@wallboxcenter.de
https://wallboxcenter.de
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