PV-Überschussladen
mit der Myenergi zappi
Einmalige Freischaltgebühr je Ladepunkt, ohne Abokosten
Alle Ladepunkte in einem Portal, ohne Abo.
Ladetracker Once zeigt alle Ihre Ladepunkte in einem Portal und erfasst jede Ladung an Ihrer Wallbox mit Karte und kWh, für 149 € einmalig je Ladepunkt. Wenn Sie den Firmenwagen oder Dienstwagen zuhause laden und abrechnen, sehen Sie die Ladungen mit der Dienstkarte getrennt von den privaten. Brauchen Sie später mehr Funktionen, wechseln Sie jederzeit in einen Monatstarif von Ladetracker und erweitern ihn nach Bedarf um Module.
Art.-Nr. WBZ-1190-1
149,00 €
inkl. MwSt.
In Zahlen
Jede Kilowattstunde zählt. Die Monatsgebühr nicht.
Ladetracker Once erfasst jede Ladung an Ihren Wallboxen in einem Portal, für 149 € einmalig je Ladepunkt.
Stellplatz 1 · Karte Dienstwagen
BeispielwerteMonatsgebühr
zählt nicht mit
Beispiel: eine Ladung an Stellplatz 1 mit der Karte Dienstwagen, 36,84 kWh in 4 Stunden und 26 Minuten. Monatsgebühr: 0,00 €.

149€
einmalig je Ladepunkt
inkl. 19 % MwSt., freigeschaltet per E-Mail
0€
im Monat
kein Abo und keine Jahreslizenz
1
Freischaltung je Ladepunkt
mehrere Ladepunkte in einem Portal
OCPP 1.6
offener Standard
für Wallboxen vieler Hersteller
kWh
jede Ladung mit Karte erfasst
mit Beginn, Dauer und Strommenge
Ansichten aus dem Ladetracker-Portal, gefüllt mit Beispieldaten.
BeispielansichtNach dem Anmelden sehen Sie alle Ladepunkte, die Sie freigeschaltet haben, auf einer Seite. Jeder zeigt seinen Status, zum Beispiel „Verfügbar“ oder „Aktiv“, solange ein Auto lädt. Daneben stehen die letzten Ladevorgänge und Ihre RFID-Karten. Wallboxen verschiedener Hersteller landen in derselben Übersicht.

BeispielansichtDie Liste der Ladevorgänge zeigt jede Ladung mit Karte, Ladepunkt, Beginn, Dauer und Lademenge in kWh. Ein Klick öffnet die Details mit dem Ende der Ladung und ihrem Status. So protokolliert das Portal jeden Vorgang, ohne dass jemand Zählerstände notiert. In den Details steht auch ein Knopf, um den Beleg zu einer Ladung herunterzuladen zu bestätigen
BeispielansichtWer an Ihrer Wallbox lädt, regeln Sie über RFID-Karten. Eine neue Karte legen Sie im Portal an, eine vorhandene fügen Sie hinzu, oder Sie lesen sie direkt an der Wallbox ein. Zu jeder Karte gehören ein Name, eine Beschreibung wie „Dienstwagen“, ein Preis pro kWh für Ihre eigene Auswertung und auf Wunsch ein monatliches Limit. Statt einer RFID-Karte geht auch eine digitale Ladekarte zu bestätigen
BeispielansichtFür die Erstattung beim Dienstwagen zählen die Ladungen mit Ihrer Dienstkarte. In der Liste der Ladevorgänge steht bei jeder Ladung, mit welcher Karte geladen wurde, dazu Beginn, Dauer und Strommenge. Diese Ladungen laden Sie als Datei herunter und reichen sie beim Arbeitgeber ein zu bestätigen Download, Auswahl nach Karte und Zeitraum, Dateiformat. Einen fertigen Monatsbeleg für die Lohnabrechnung erstellt Once nicht; das macht das Modul Fleet im Monatstarif.
Die Monatstarife von Ladetracker bauen auf Basic auf. Basic ist der Standard, sobald Sie mit anderen abrechnen; die Module Fleet, Share und Phase setzen darauf auf und kommen nur dazu, wenn Sie sie brauchen.
7 € netto im Monat
je Ladepunkt · 8,33 € inkl. MwSt. · Jahreslizenz im Voraus
Basic bietet:
Aus Once wechseln Sie jederzeit in Basic, und weil Sie von Once kommen, fällt dabei keine Einrichtungsgebühr an in den AGB festzulegen. Ihre Ladepunkte, Karten und bisherigen Ladungen bleiben erhalten zu bestätigen
Mit Basic nehmen Sie nach Bedarf Module dazu, jedes für einmalig 25 € netto (29,75 € inkl. MwSt.) je Ladepunkt.
Fleet rechnet jede dienstliche Ladung mit dem hinterlegten Strompreis ab und erstellt jeden Monat den Ladebeleg für die Lohnabrechnung; private Ladungen bleiben außen vor.
Für Fahrer, die den Firmenwagen oder Dienstwagen zu Hause laden, und für Arbeitgeber, die den Ladestrom erstatten.
25 € netto einmalig
je Ladepunkt · 29,75 € inkl. MwSt.
Mit Share laden auch Gäste, Kunden oder Besucher ohne Karte von Ihnen an Ihrer Wallbox und bezahlen direkt dort; die Einnahmen gehen auf Ihr Konto.
Für Hotels, Gastgeber, Handel und Firmen, die ihre Ladepunkte für andere öffnen.
25 € netto einmalig
je Ladepunkt · 29,75 € inkl. MwSt.
Die Transaktionsgebühr von 6 ct netto (7,14 ct inkl. MwSt.) je kWh zahlt der Ladegast, nicht Sie.
Für das Bezahlen per QR-Code oder Terminal braucht es eine eichrechtskonforme Wallbox.
Phase ist ein Lastmanagement für mehrere Wallboxen an einem Anschluss; die Wallboxen teilen sich die maximal zur Verfügung stehende Gesamtleistung, und Ladetracker verteilt sie auf die Autos, die gerade laden.
Für Wohnanlagen, Firmenparkplätze und Gastgeber, bei denen mehrere Ladepunkte an einem Hausanschluss hängen.
25 € netto einmalig
je Ladepunkt · 29,75 € inkl. MwSt.
Alle Monatstarife auf Ladetracker.de Link: Ladetracker.de, Preise
Sie zahlen 149 € je Ladepunkt ein einziges Mal. Eine Monatsgebühr oder Jahreslizenz kommt nicht dazu. Was für die Laufzeit gilt, steht in unseren AGB Text folgt aus den AGB.
Mehr dazuJede freigeschaltete Wallbox erscheint im selben Portal, mit Status und den letzten Ladungen, auch wenn die Wallboxen von verschiedenen Herstellern stammen. Sie öffnen das Portal im Browser am Computer, Tablet oder Handy.
Mehr dazuZu jeder Ladung speichert das Portal die RFID-Karte, Beginn, Dauer und Strommenge in kWh. Mit eigenen Karten für Dienstwagen, Privatauto oder Mitarbeitende sehen Sie, wer wie viel geladen hat.
Mehr dazuBrauchen Sie irgendwann Rechnungen an andere oder den Monatsbeleg für den Dienstwagen, wechseln Sie jederzeit in einen Monatstarif von Ladetracker. Dort kommen nach Bedarf die Module Fleet, Share und Phase dazu.
Mehr dazuOnce ist ein digitaler Artikel ohne Hardware. Ihre Wallbox braucht OCPP 1.6, Internet, einen Zähler und einen RFID-Leser; passende Modelle finden Sie unter Ladetracker-kompatible Wallboxen Link: Schlagwortseite, noch anzulegen.
Mehr dazuRechnungen an Mitarbeitende oder Mieter, SEPA-Lastschrift und der automatische Monatsbeleg für den Arbeitgeber gehören nicht zu Once. Diese Funktionen bietet der Monatstarif Basic, den Beleg für den Dienstwagen das Modul Fleet.
Mehr dazuIn vier Schritten
Legen Sie je Ladepunkt eine Freischaltung in den Warenkorb und bezahlen Sie wie gewohnt. Once ist ein digitaler Artikel, es wird nichts verschickt.
Wir legen Ihren Zugang zum Ladetracker-Portal an. Innerhalb von Dauer der Freischaltung bekommen Sie eine E-Mail mit dem Link, über den Sie sich registrieren.
Im Portal legen Sie Ihren Ladepunkt an zu bestätigen und erhalten die Ladetracker-Adresse mit den Zugangsdaten. Diese tragen Sie in den Einstellungen Ihrer Wallbox ein; für die gängigen Hersteller gibt es eine Anleitung. Das Portal zeigt die Zugangsdaten nur einmal, notieren Sie sie deshalb sofort.
Steht die Verbindung, zeigt das Portal den Ladepunkt als verfügbar. Legen Sie Ihre RFID-Karten an oder lesen Sie sie an der Wallbox ein. Ab der nächsten Ladung steht jeder Vorgang mit Karte und kWh in der Liste.
Fragen zur Einrichtung? Schreiben Sie uns Link: Kontakt.
Für Dienstwagenfahrer mit Wallbox
Wer einen Dienstwagen oder Firmenwagen zu Hause lädt und den Strom vom Arbeitgeber erstattet bekommt, weist dafür in der Regel die geladene Strommenge in kWh nach. Mit Ladetracker Once können Sie den Ladestrom für den Firmenwagen mit Ihrem Arbeitgeber abrechnen, ohne Zählerstände abzuschreiben oder eine Excel-Vorlage zu führen: Ihre Wallbox meldet jede Ladung an das Portal, mit Karte, Beginn, Dauer und Strommenge in kWh. Dafür zahlen Sie 149 € einmalig je Ladepunkt und keine Monatsgebühr. Die Erstattung zahlt Ihr Arbeitgeber, Once liefert die Zahlen dazu.
Ihre Wallbox5 Ladungen im Oktober
Karte Dienstwagen
Für den Arbeitgeber86,64 kWh3 Ladungen
Karte Privatauto
Bleibt privat35,03 kWh2 Ladungen
Lädt an Ihrer Wallbox auch ein privates Auto, trennen Sie die Ladungen für die Dienstwagenabrechnung über RFID-Karten: eine Karte für den Dienstwagen, eine für das Privatauto. In der Liste steht bei jeder Ladung, mit welcher Karte geladen wurde. Beim Arbeitgeber reichen Sie nur die Ladungen mit der Dienstkarte ein, private bleiben privat.
Zum Abrechnungstermin, etwa am Monatsende, geben Sie Ihrem Arbeitgeber die Ladungen mit Ihrer Dienstkarte weiter. Im Portal stehen sie mit Beginn, Dauer und Strommenge in kWh; auf Wunsch laden Sie sie als Liste herunter zu bestätigen: Download und Dateiformat. In welcher Form Ihr Arbeitgeber die Strommenge nachgewiesen haben möchte und welche Angaben er außerdem braucht, legt er fest, etwa Ihren Stromvertrag, wenn er mit Ihrem eigenen Preis je kWh rechnet. Die Erstattung zahlt er aus, zum Beispiel mit der Lohnabrechnung. Wie sie steuerlich behandelt wird, klären Sie mit ihm oder Ihrem Steuerbüro.
Einen fertigen Monatsbeleg erstellt Ladetracker Once nicht. Das kann das Modul Fleet im Monatstarif von Ladetracker: Es verknüpft jede Ladung mit Ihrem Strompreis und erstellt jeden Monat den Ladebeleg für die Lohnabrechnung. Fleet setzt den Monatstarif Basic voraus, und dorthin wechseln Sie aus Once jederzeit.
Mehr zu den Regeln im Ratgeber: Dienstwagen laden und abrechnen Link: /dienstwagen-laden-und-abrechnen/
Ihr Ladeplatz, Ihre Übersicht
Wählen Sie Ihre Ladepunkte und wer daran lädt, dann sehen Sie, wie Ihre Übersicht in Ladetracker Once aussieht und was sie kostet.
3 · Ihre Übersicht
Ladepunkt 1Verfügbar
Ladepunkt 2Verfügbar
Ladepunkt 3Verfügbar
RFID-Karten
BeispielansichtIhr Ergebnis
4 · Bestellen
Vorgewählt nach Ihrer Auswahl oben. Haben Sie mehr Ladepunkte, erhöhen Sie die Zahl.
1 × 149 € = 149 € einmalig, inkl. 19 % MwSt.
Monatsgebühr: 0 €
Je Ladepunkt eine Freischaltung; eine Wallbox mit zwei Anschlüssen zählt als zwei zu bestätigen.
Teilen sich zwei Autos eine Wallbox, bekommt jedes eine eigene RFID-Karte. Das Portal zeigt dann je Karte die gesamte Lademenge zu bestätigen, und in der Liste sehen Sie jede einzelne Ladung. So lassen sich die Stromkosten im Haushalt aufteilen, ohne dass jemand mitschreibt. Eine Abrechnung mit Rechnung an andere Personen ist das nicht; dafür gibt es Ladevereinbarungen im Monatstarif Basic.
Ein Betrieb mit zwei Ladepunkten am Hof oder vor der Werkstatt sieht in einer Übersicht, welches Fahrzeug wann wie viel geladen hat. Jedes Fahrzeug oder jede Person bekommt eine eigene Karte, und der Preis pro kWh an der Karte hilft bei der internen Auswertung. Eine Monatsgebühr fällt nicht an. Wächst der Fuhrpark, steht der Monatstarif von Ladetracker offen, und Sie erweitern ihn nach Bedarf um Module.
Einmal zahlen, bei Bedarf wechseln
Wer die eigenen Ladepunkte im Blick haben und jede Ladung mit Karte und kWh sehen möchte, ist mit Ladetracker Once gut versorgt, und das ohne Monatsgebühr. Wachsen die Anforderungen, wechseln Sie jederzeit in den Monatstarif Basic. Basic ersetzt dann Once, und erst mit Basic nehmen Sie die Module Fleet, Share und Phase dazu.
Sie nutzen Ladetracker Once. Brauchen Sie mehr, wechseln Sie jederzeit in Basic: Basic tritt an die Stelle von Once, Ihre Ladepunkte und Karten bleiben zu bestätigen, und erst mit Basic nehmen Sie Fleet, Share oder Phase dazu.
Genau das, was viele brauchen
149 € einmalig je Ladepunkt (inkl. 19 % MwSt.)
keine Monatsgebühr
Jederzeit von Once in Basic wechseln
Möchten Sie mehr, wechseln Sie jederzeit von Ladetracker Once in Basic. Basic ersetzt dann Once, und weil Sie von Once kommen, fällt dabei keine Einrichtungsgebühr an in den AGB festzulegen. Ihre Ladepunkte, Karten und bisherigen Ladungen bleiben erhalten zu bestätigen.
Wenn Sie mit anderen abrechnen und mehr automatisieren möchten
ersetzt Once
7 € netto (8,33 € inkl. MwSt.) je Ladepunkt und Monat, als Jahreslizenz im Voraus
Mit Basic nehmen Sie nach Bedarf Module dazu:
Fleet: jeden Monat der Ladebeleg für die Lohnabrechnung, von allein erstellt
Share: Gäste laden an Ihrer Wallbox und bezahlen direkt dort
Phase: Lastmanagement, die Wallboxen teilen sich die maximal zur Verfügung stehende Gesamtleistung
nur 25 € einmalig je Ladepunktje Modul, netto (29,75 € inkl. MwSt.)
Alle Monatstarife auf Ladetracker.de Link: Ladetracker.de, Preise
Preise von Basic und den Modulen netto zzgl. 19 % MwSt., Bruttopreis in Klammern. Ladetracker Once inkl. 19 % MwSt. (netto 125,21 €). Bei Share zahlt der Ladegast eine Transaktionsgebühr von 6 ct netto (7,14 ct inkl. MwSt.) je kWh.
Ladetracker Once ist das Portal im Hintergrund Ihrer Wallbox, Fachleute sagen OCPP-Backend. Es funktioniert mit Wallboxen vieler Hersteller, wenn diese vier Dinge vorhanden sind. Wallbox und RFID-Karten gehören nicht zum Artikel.
OCPP 1.6: das offene Protokoll, über das Wallbox und Portal Daten austauschen. Sie finden die Angabe im Datenblatt oder in der Anleitung.
Internet: Die Wallbox ist dauerhaft online, je nach Modell per LAN, WLAN oder Mobilfunk.
Ein Zähler, der die Strommenge misst. Für den Dienstwagen ist ein fest eingebauter MID-Zähler eine gute Wahl, also ein Zähler, der nach der europäischen Messgeräterichtlinie zugelassen ist; welche Anforderungen Ihr Arbeitgeber stellt, klären Sie mit ihm.
Ein RFID-Leser, damit die Wallbox erkennt, mit welcher Karte geladen wird.
Ältere Wallboxen ohne OCPP, etwa die Heidelberg Energy Control, lassen sich nicht anbinden. Mehr zum Zähler: Wallbox mit MID-Zähler Link: /wallbox-mit-mid-zaehler/ und eichrechtskonforme Wallbox Link: /eichrechtskonforme-wallbox/.
Schauen Sie ins Datenblatt Ihrer Wallbox: Steht dort OCPP 1.6, lässt sie sich in der Regel mit dem Ladetracker-Portal verbinden. Modelle aus unserem Shop, die passen, finden Sie unter Ladetracker-kompatible Wallboxen. Sind Sie unsicher, nennen Sie uns Hersteller und Modell, und wir prüfen es gern vorab. Haben Sie noch keine Wallbox, achten Sie beim Kauf auf OCPP 1.6, einen Zähler und RFID.
In unserer Übersicht stehen Wallboxen mit OCPP-Schnittstelle und mindestens MID-geeichtem Energiezähler, also einem Zähler, der nach der europäischen Messgeräterichtlinie zugelassen ist.
Zur Übersicht: Ladetracker-kompatible Wallboxen
Modell prüfen lassenLink: Ladetracker-kompatible Wallboxen Link: Kontakt
Text folgt aus den AGB; bis dahin sinngemäß:
Ladetracker Once nutzen Sie ohne laufende Kosten, solange das Ladetracker-Portal betrieben wird. Jede Freischaltung gilt für einen Ladepunkt und ist an ihn gebunden. Einzelheiten regeln die Bedingungen für Ladetracker Once Link: Bedingungen für Ladetracker Once.
Die Bedingungen für Ladetracker Once und unsere Widerrufsbelehrung können Sie hier lesen und als PDF speichern.
In drei Schritten. Sie legen im Portal eine eigene RFID-Karte für den Dienstwagen an und laden ihn nur mit dieser Karte. Ladetracker Once erfasst jede dieser Ladungen mit Beginn, Dauer und Strommenge in kWh. Zum Abrechnungstermin, etwa am Monatsende, laden Sie die Liste der Ladungen mit der Dienstkarte herunter zu bestätigen und reichen sie bei Ihrem Arbeitgeber ein. Die Erstattung zahlt Ihr Arbeitgeber; welchen Preis je kWh er ansetzt und welche Nachweise er außerdem braucht, legt er fest.
Läuft die Wallbox über Ihren eigenen Stromvertrag, bezahlen Sie den Strom für den Firmenwagen zunächst selbst. Ob und wie Ihr Arbeitgeber ihn erstattet, welchen Preis je kWh er ansetzt und welche Nachweise er braucht, legt er fest. Ladetracker Once liefert die Zahlen dafür: Jede Ladung mit Ihrer Dienstkarte steht mit Beginn, Dauer und Strommenge in kWh in der Liste.
Technisch ja: An Ihrer Wallbox lädt ein Dienstwagen wie jedes andere Elektroauto. Ob Ihr Arbeitgeber den Strom dafür erstattet, klären Sie mit ihm. Damit Ladetracker Once die Ladungen erfasst, braucht die Wallbox OCPP 1.6, Internet, einen Zähler und einen RFID-Leser, für den Dienstwagen etwa einen fest eingebauten MID-Zähler. Mit einer eigenen Karte für den Dienstwagen stehen seine Ladungen getrennt von den privaten in der Liste.
Nein. Die monatlichen Pauschalen der Finanzverwaltung für das Laden des Dienstwagens zu Hause gelten nicht mehr. Maßgeblich ist jetzt die geladene Strommenge in kWh, gemessen mit einem gesonderten Zähler, zum Beispiel in der Wallbox. Den Preis je kWh nimmt Ihr Arbeitgeber aus Ihrem Stromvertrag, oder er rechnet mit einem festen Durchschnittspreis, der jedes Jahr neu bestimmt wird. Welchen Weg er wählt und welche Nachweise er braucht, klären Sie mit ihm oder Ihrem Steuerbüro. Ladetracker Once zeigt Ihnen jede Ladung mit Karte und Strommenge in kWh; die Erstattung berechnet und zahlt Ihr Arbeitgeber.
Quelle: Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen vom 11.11.2025, IV C 5 – S 2334/00087/014/013
Ja. Sie nutzen zwei RFID-Karten, eine für den Dienstwagen und eine für das Privatauto. In der Liste der Ladevorgänge steht bei jeder Ladung die Karte, mit der geladen wurde, und beim Arbeitgeber reichen Sie nur die Ladungen mit der Dienstkarte ein. Beide Karten laufen über denselben Ladepunkt, Sie brauchen also nur eine Freischaltung.
In der Regel ja, wenn Ihre Wallbox OCPP 1.6 beherrscht, mit dem Internet verbunden ist, einen Zähler für die Strommenge hat und RFID-Karten liest. OCPP 1.6 steht im Datenblatt oder in der Anleitung. Für den Dienstwagen sollte der Zähler die Strommenge nachweisbar messen, etwa ein fest eingebauter MID-Zähler; was Ihr Arbeitgeber verlangt, klären Sie mit ihm. Ältere Wallboxen ohne OCPP, etwa die Heidelberg Energy Control, lassen sich nicht anbinden. Passende Modelle finden Sie unter Ladetracker-kompatible Wallboxen Link, und wir prüfen Ihr Modell gern vorab.
Ja, jederzeit. Der Monatstarif Basic tritt dann an die Stelle von Once. Mit Basic rechnen Sie über Ladevereinbarungen mit anderen ab, die Rechnungen entstehen automatisch, und Sie können die Module Fleet, Share und Phase für je 25 € netto (29,75 € inkl. MwSt.) einmalig je Ladepunkt dazunehmen. Basic kostet 7 € netto im Monat je Ladepunkt (8,33 € inkl. MwSt.) als Jahreslizenz im Voraus; eine Einrichtungsgebühr fällt beim Wechsel aus Once nicht an in den AGB festzulegen: nur beim ersten Wechsel, je freigeschaltetem Ladepunkt; die Zahlung für Once wird nicht angerechnet. Ihre Ladungen und Karten bleiben dabei erhalten zu bestätigen.
Eine je Ladepunkt. Bei zwei Wallboxen legen Sie zwei Freischaltungen in den Warenkorb, und beide erscheinen danach in derselben Übersicht. Eine Wallbox mit zwei Anschlüssen zählt als zwei Ladepunkte zu bestätigen. Wie viele Autos oder Personen an einem Ladepunkt laden, ändert den Preis nicht; jedes Auto und jede Person bekommt eine eigene Karte.
Viele Hersteller-Apps zeigen Ladungen und Verbrauch gut an; reicht Ihnen Ihre App, brauchen Sie Once nicht. Once hilft, wenn Sie Wallboxen verschiedener Hersteller in einer Übersicht sehen wollen, wenn mehrere Autos oder Personen mit eigenen Karten laden oder wenn Sie später in einen Monatstarif mit Abrechnung wechseln möchten. Ob die App Ihres Herstellers neben dem Portal weiterläuft, hängt vom Modell ab.
Text folgt aus den AGB; bis dahin sinngemäß: Sie zahlen einmal und nutzen Once ohne laufende Kosten, solange das Ladetracker-Portal betrieben wird. Die Freischaltung gilt für den Ladepunkt, für den Sie sie gekauft haben. Was etwa bei einem Wechsel der Wallbox gilt, steht in unseren AGB.
Once ist für den Überblick über Ihre eigenen Ladepunkte gedacht, nicht für die Abrechnung mit anderen. Nicht enthalten sind Ladevereinbarungen mit automatischen Rechnungen und SEPA-Lastschrift, der Monatsbeleg für den Arbeitgeber aus dem Modul Fleet, das Bezahlen für Gäste mit Share und das Lastmanagement mit Phase. Auch Hardware gehört nicht dazu: Wallbox und RFID-Karten brauchen Sie selbst. Alle diese Funktionen gibt es nach einem Wechsel in den Monatstarif Basic, die Module nehmen Sie dort nach Bedarf dazu.
Danach erfasst das Portal jede Ladung ohne Monatsgebühr, und der Weg in den Monatstarif bleibt offen.
Jeder weitere Ladepunkt erscheint in derselben Übersicht.
Die Zeichnung zeigt 3 Ladeplätze, der Gesamtpreis gilt für alle 1 Ladepunkte.Die Zeichnung zeigt 2 Ladeplätze, der Gesamtpreis gilt für alle 1 Ladepunkte.
1 × 149 € = 149 € einmalig, inkl. 19 % MwSt.
Monatsgebühr: 0 €
Je Ladepunkt eine Freischaltung; eine Wallbox mit zwei Anschlüssen zählt als zwei zu bestätigen.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen